Schlagwort: Medientraining

Der Umgang mit den Medien und die Präsentation vor laufender Kamera

Vorbesprechung

Das Medientraining | Die Fortsetzung

Wer es bisher noch nicht definitiv wusste, dem sei verraten, dass es neben dem klassischen Medientraining auch Fortsetzungsmodule gibt. Der Baustoffverband VERO hatte sie gebucht und getestet. Folgender Bericht kam dabei heraus, den die Fachzeitschrift der Baustoffindustrie „GesteinsPerspektiven“ in diesen Tagen veröffentlichte. (mehr..)

Medientraining
Annette Wiese-Krukowska
Pressesprecherin
Gerd Rapior

Seminarstart im Januar 2016

Amtsleiter Landeshauptstadt Kiel Gerd Rapior Media Concept

Die Weihnachtspause ist wie im Fluge vergangen und nun sind wir schon wieder von der ersten Januarwoche an richtig im Seminargeschäft angekommen. Wir freuen uns über die zahlreichen Aufträge und die äußerts positiven Rückmeldungen der Seminarteilnehmer. Im Training auch in diesem Jahr wieder Amtsleiter der Landeshaptstadt Kiel und Mitarbeiter der Pressestelle von Kiel.Sailing.City.

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Seminar VERO

Viel Lob für VERO-Training

Seminar VERO

Auf zur zweiten Runde  –  auch das Fortsetzungsmodul wurde zum vollen Erfolg

„Ich habe mir vorher überhaupt nicht vorstellen können, wie oft ich die im Medien- und Präsentationstraining gecoachten Verhaltensweisen und Kniffe in meinem beruflichen Alltag einsetzen würde,  um wirklich erfolgreich zu sein“, berichtet ein Seminarteilnehmer in der sogenannten Rückblickrunde des Fortsetzungsseminars. Die Frage war natürlich, was hat das erste Seminar gebracht, konnte die Presse für die „Vermarktung“ der eigenen Botschaften genutzt werden? Hat sich der persönliche Auftritt vor Kamera und Mikrofon oder auf Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, in Gesprächen und Verhandlungen mit Kunden und Behörden verbessert? War man unterm Strich erfolgreicher? JA war die einhellige Antwort. Und so berichteten einige, wie sie das Trainierte konkret angewendet haben und der Erfolg nicht ausblieb. Kein Wunder also, dass die Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen der Baustoffindustrie in Windeseile auch die Fortsetzungscoachings gebucht hatten, die im Baustoffverband in Duisburg und in einem großen Hotel in Hamburg stattfanden. (Foto: v.l. Berthold Heuser (Remex Mineralstoff GmbH), Andreas Hennies
(Barbara Rohstoffbetriebe), Sebastian Scheel (Vereinigte Schotterwerke), Gerd Rapior (Trainer), Rechtsanwalt Raimo Benger (VERO Hauptgeschäftsführer).

Vor einem Jahr ist die VERO mit dem Seminar „Richtig ankommen, erfolgreich auftreten, nachhaltig überzeugen“ an den Start gegangen. „Das Angebot sollte eigentlich nur ein Versuch sein“, berichtet VERO-Hauptgeschäftsführer Raimund Benger. „Ziel war es die Unternehmen mit dem undurchsichtigen Mediendschungel vertraut zu machen und für Auftritte vor Kamera und Mikrofon aber auch auf Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen und für Verhandlungen zu professionalisieren“. Ein Können, das in unserem Medienzeitalter unverzichtbar geworden sei. Daher habe man dieses Thema mit einem Kurzvortrag auch beim Unternehmensforum im Juni dieses Jahres in Braunschweig angesprochen.

Dass sich diese Trainings so erfolgreich etablieren würden, habe die Verbandsverantwortlichen positiv überrascht.

Als Trainer konnte der Fernsehjournalist Gerd Rapior verpflichtet werden, der seit mehr als 25 Jahren im Trainingsgeschäft tätig ist. Der Medienfachmann war rund 25 Jahre Redakteur eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders, erhielt vier Journalistenpreise, war Vorsitzender der Landespressekonferenz Schleswig-Holstein und beherrscht somit die Klaviatur des Umgangs mit den Medien aber auch der professionellen Präsentation. Zahlreiche namhafte Persönlichkeiten aus der Politik und der Wirtschaft wurden von ihm für öffentliche Auftritte und Verhandlungen fit gemacht.

DSC08348VERO-Geschäftsführer Markus Schumacher verweist darauf, dass insbesondere der professionelle Umgang mit Krisensituationen für die Unternehmen der Baustoffindustrie von besonderer Bedeutung sei. „Es ist wichtig nicht nur zu wissen, wie man sich gegenüber den Medien richtig verhalten und optimal präsentieren sollte, vielmehr geht es auch darum die Presse für sich zu gewinnen oder sogar zu nutzen“, so Schumacher. Das Training gebe den Teilnehmern das Handwerkszeug in die Hand, um ihre Botschaften in der Öffentlichkeit optimal zu präsentieren. Das gelte nicht nur in Konfliktsituationen vor Kamera und Mikrofon oder auf Pressekonferenzen, sondern auch vor einem Publikum, beispielsweise auf Podiumsdiskussionen oder Bürgerfragestunden mit Kritikern. „Diese Mechanismen sind aber auch in Gesprächs- und Verhandlungssituationen mit Behörden und Kunden von großem Wert“, ergänzt der Geschäftsführer.

Schwerpunkte der jetzigen Fortsetzungsseminare bildeten die Sprache des Körpers in allen seinen Facetten. Auch wurde die Stimmmodulation jedes einzelnen getestet und bei manchem mit Sprechübungen ein wenig justiert. Nicht zuletzt wurde auf Wunsch der Gruppe das Thema „Umgang mit dem Lampenfieber“ ausführlich behandelt. In einer weiteren Übung ging es darum Lügner zu entlarven. Sprech-, Atem-, Artikulations- und Erzählübungen gehörten ebenfalls zum Training. Natürlich mussten auch wieder mediengerechte Statements abgegeben werden. (Foto v.l  Andreas Hennies, Markus Schumacher (VERO-Geschäftsführer), Gerd Rapior und Sebastian Scheel).

„Nur wenn der Inhalt der Botschaft und die Körpersprache exakt übereinstimmen, gelingt es die Zuhörer und Zuschauer zu überzeugen“, berichtet der Medienexperte Gerd Rapior. Dabei spiele die Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit, der sympathische, verbindliche und authentische Auftritt eine große Rolle

Nicht zuletzt gewinnen die Teilnehmer, die mit einer Videokamera trainieren, enorme Sicherheit, erhöhen die Reichweite des Unternehmens, festigen dessen Images und fördern ganz automatisch auch die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Unterm Strich ist das alles immer eine Werbung zum NULL-Tarif vor allen Dingen dann, wenn man sich in den journalistischen Bereichen eines Mediums wiederfindet.

So fanden selbstverständlich in dem Fortsetzungsmodul auch Rückgriffe auf das vorherige Grundseminar statt. Die Struktur, der kontrollierte Dialog und die moderne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurden mit vielen Rollenbeispielen wiederholt, wie auch ein fiktives Kriseninterview, das die Teilnehmer mit vielen Fallstricken und Fettnäpfchen zu überstehen hatten.

DSC08227Das Training sei sehr intensiv und anstrengend gewesen, resümierte ein Seminarteilnehmer. Aber es habe sich wieder gelohnt, weil sich die Präsentation der Inhalte wieder einmal ein großes Stück verbesserte. Alle Teilnehmer waren nach dem Training in der Lage, in 30 Sekunden ihre wichtigsten Botschaften hörfunk- und fernsehgerecht aber auch umgangssprachlich und damit verständlich zu präsentieren. (Foto: Seminar-Momentaufnahme v.l.  Horst Tellinghusen (betonlift GmbH & Co.KG),  Jens Thörmer, Ralf Klingebiel und
Achim Büsch (alle KUNO Betonpumpenservice GmbH & Co. KG).

Für die Teilnehmer war klar, dass es im kommenden Jahr weitergehen soll. Und so wurden auch schon die Trainingswünsche festgeschrieben. Neben dem obligatorischen Wiederholen und Verfestigen der Trainingseinheiten soll es dann in den weiteren Fortsetzungsmodulen um das perfekte Schreiben von Presseinformationen, das Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun und die Farbmenschen nach Hippokrates gehen.

Die Macher im Baustoffverband und der Trainer sind sich sicher, dass die mittlerweile medienbegeisterten Teilnehmer bis zum Seminarstart noch weitere interessante Trainingswünsche zusammentragen werden.

Die Ausschreibungen zu dem Grund- und Fortsetzungsseminaren 2016 werden Anfang des Jahres per Rundschreiben an Sie versandt.

 

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Seminarabschluss 2015 mit großem Erfolg

Seminar VERO

Der Seminarschluss im Dezember 2015 war ein großer Erfolg. Trainiert wurden Geschäftsführer der Baustoffindustrie, die beim Baustoffverband VERO organisiert sind. Bei diesen Seminaren handelte es sich um Fortsetzungsmodule unseres bekannten und erfolgreichen Medientrainings.Gerd Rapior und das Team von MEDIA CONCEPT bedanken sich bei allen Seminarteilnehmern für deren Interesse und Engagement. Wir haben uns über die zahlreichen positiven Rückmeldungen im vergangenen Jahr sehr gefreut, sei es von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, als auch unseren vielen Auftraggebern. Für uns ist das ein klares Zeichen dafür, dass das Coaching ankommt und im operativen Geschäft von großem Wert ist.
Auch im Jahr 2016 geht es wieder weiter. Die neuen Coachings finden bereits vom 9. Januar statt.

Wenn Sie mögen lesen Sie den Seminarbericht unseres letzten Dezember-Trainings:

Auf zur zweiten Runde  –  auch das Fortsetzungsmodul wurde zum vollen Erfolg

„Ich habe mir vorher überhaupt nicht vorstellen können, wie oft ich die im Medien- und Präsentationstraining gecoachten Verhaltensweisen und Kniffe in meinem beruflichen Alltag einsetzen würde,  um wirklich erfolgreich zu sein“, berichtet ein Seminarteilnehmer in der sogenannten Rückblickrunde des Fortsetzungsseminars. Die Frage war natürlich, was hat das erste Seminar gebracht, konnte die Presse für die „Vermarktung“ der eigenen Botschaften genutzt werden? Hat sich der persönliche Auftritt vor Kamera und Mikrofon oder auf Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, in Gesprächen und Verhandlungen mit Kunden und Behörden verbessert? War man unterm Strich erfolgreicher? JA war die einhellige Antwort. Und so berichteten einige, wie sie das Trainierte konkret angewendet haben und der Erfolg nicht ausblieb. Kein Wunder also, dass die Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen der Baustoffindustrie in Windeseile auch die Fortsetzungscoachings gebucht hatten, die im Baustoffverband in Duisburg und in einem großen Hotel in Hamburg stattfanden. (Foto: v.l. Berthold Heuser (Remex Mineralstoff GmbH), Andreas Hennies (Barbara Rohstoffbetriebe), Sebastian Scheel (Vereinigte Schotterwerke), Gerd Rapior (Trainer), Rechtsanwalt Raimo Benger (VERO Hauptgeschäftsführer).

Vor einem Jahr ist die VERO mit dem Seminar „Richtig ankommen, erfolgreich auftreten, nachhaltig überzeugen“ an den Start gegangen. „Das Angebot sollte eigentlich nur ein Versuch sein“, berichtet VERO-Hauptgeschäftsführer Raimund Benger. „Ziel war es die Unternehmen mit dem undurchsichtigen Mediendschungel vertraut zu machen und für Auftritte vor Kamera und Mikrofon aber auch auf Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen und für Verhandlungen zu professionalisieren“. Ein Können, das in unserem Medienzeitalter unverzichtbar geworden sei. Daher habe man dieses Thema mit einem Kurzvortrag auch beim Unternehmensforum im Juni dieses Jahres in Braunschweig angesprochen.

Dass sich diese Trainings so erfolgreich etablieren würden, habe die Verbandsverantwortlichen positiv überrascht.

Als Trainer konnte der Fernsehjournalist Gerd Rapior verpflichtet werden, der seit mehr als 25 Jahren im Trainingsgeschäft tätig ist. Der Medienfachmann war rund 25 Jahre Redakteur eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders, erhielt vier Journalistenpreise, war Vorsitzender der Landespressekonferenz Schleswig-Holstein und beherrscht somit die Klaviatur des Umgangs mit den Medien aber auch der professionellen Präsentation. Zahlreiche namhafte Persönlichkeiten aus der Politik und der Wirtschaft wurden von ihm für öffentliche Auftritte und Verhandlungen fit gemacht.

DSC08348VERO-Geschäftsführer Markus Schumacher verweist darauf, dass insbesondere der professionelle Umgang mit Krisensituationen für die Unternehmen der Baustoffindustrie von besonderer Bedeutung sei. „Es ist wichtig nicht nur zu wissen, wie man sich gegenüber den Medien richtig verhalten und optimal präsentieren sollte, vielmehr geht es auch darum die Presse für sich zu gewinnen oder sogar zu nutzen“, so Schumacher. Das Training gebe den Teilnehmern das Handwerkszeug in die Hand, um ihre Botschaften in der Öffentlichkeit optimal zu präsentieren. Das gelte nicht nur in Konfliktsituationen vor Kamera und Mikrofon oder auf Pressekonferenzen, sondern auch vor einem Publikum, beispielsweise auf Podiumsdiskussionen oder Bürgerfragestunden mit Kritikern. „Diese Mechanismen sind aber auch in Gesprächs- und Verhandlungssituationen mit Behörden und Kunden von großem Wert“, ergänzt der Geschäftsführer.

Schwerpunkte der jetzigen Fortsetzungsseminare bildeten die Sprache des Körpers in allen seinen Facetten. Auch wurde die Stimmmodulation jedes einzelnen getestet und bei manchem mit Sprechübungen ein wenig justiert. Nicht zuletzt wurde auf Wunsch der Gruppe das Thema „Umgang mit dem Lampenfieber“ ausführlich behandelt. In einer weiteren Übung ging es darum Lügner zu entlarven. Sprech-, Atem-, Artikulations- und Erzählübungen gehörten ebenfalls zum Training. Natürlich mussten auch wieder mediengerechte Statements abgegeben werden. (Foto v.l  Andreas Hennies, Markus Schumacher (VERO-Geschäftsführer), Gerd Rapior und Sebastian Scheel).

„Nur wenn der Inhalt der Botschaft und die Körpersprache exakt übereinstimmen, gelingt es die Zuhörer und Zuschauer zu überzeugen“, berichtet der Medienexperte Gerd Rapior. Dabei spiele die Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit, der sympathische, verbindliche und authentische Auftritt eine große Rolle

Nicht zuletzt gewinnen die Teilnehmer, die mit einer Videokamera trainieren, enorme Sicherheit, erhöhen die Reichweite des Unternehmens, festigen dessen Images und fördern ganz automatisch auch die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Unterm Strich ist das alles immer eine Werbung zum NULL-Tarif vor allen Dingen dann, wenn man sich in den journalistischen Bereichen eines Mediums wiederfindet.

So fanden selbstverständlich in dem Fortsetzungsmodul auch Rückgriffe auf das vorherige Grundseminar statt. Die Struktur, der kontrollierte Dialog und die moderne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurden mit vielen Rollenbeispielen wiederholt, wie auch ein fiktives Kriseninterview, das die Teilnehmer mit vielen Fallstricken und Fettnäpfchen zu überstehen hatten.

DSC08227Das Training sei sehr intensiv und anstrengend gewesen, resümierte ein Seminarteilnehmer. Aber es habe sich wieder gelohnt, weil sich die Präsentation der Inhalte wieder einmal ein großes Stück verbesserte. Alle Teilnehmer waren nach dem Training in der Lage, in 30 Sekunden ihre wichtigsten Botschaften hörfunk- und fernsehgerecht aber auch umgangssprachlich und damit verständlich zu präsentieren. (Foto: Seminar-Momentaufnahme v.l.  Horst Tellinghusen (betonlift GmbH & Co.KG),  Jens Thörmer, Ralf Klingebiel und
Achim Büsch (alle KUNO Betonpumpenservice GmbH & Co. KG).

Für die Teilnehmer war klar, dass es im kommenden Jahr weitergehen soll. Und so wurden auch schon die Trainingswünsche festgeschrieben. Neben dem obligatorischen Wiederholen und Verfestigen der Trainingseinheiten soll es dann in den weiteren Fortsetzungsmodulen um das perfekte Schreiben von Presseinformationen, das Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun und die Farbmenschen nach Hippokrates gehen.

Die Macher im Baustoffverband und der Trainer sind sich sicher, dass die mittlerweile medienbegeisterten Teilnehmer bis zum Seminarstart noch weitere interessante Trainingswünsche zusammentragen werden.

Die Ausschreibungen zu dem Grund- und Fortsetzungsseminaren 2016 werden Anfang des Jahres per Rundschreiben an Sie versandt.

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VERO der baustoffverband
Seminargruppe
Foto Gerd Rapior
Medientraining
Medienseminar
Duisburg

Seminarbericht – VERO | Der Baustoffverband

„Richtig ankommen, erfolgreich auftreten, nachhaltig überzeugen“…
                                                                …das Seminar der besonderen Art

Die Gruppe 2 mit Raimo Benger Der VERO hatte eingeladen und es sollte eigentlich nur ein Versuch sein. Doch spontan meldeten sich Verbandsmitglieder aus unterschiedlichen Unternehmen der Baustoffindustrie und so konnten im ersten Anlauf gleich zwei Gruppen gebildet werden. „Dieses Trainingsangebot soll unseren Mitgliedsunternehmen helfen, insbesondere in Krisensituationen mit den Medien professionell umzugehen und sich optimal zu präsentieren“, sagt VERO-Hauptgeschäftsführer Raimo Benger. Das Seminar solle darüber hinaus das Handwerkszeug vermitteln, wie man auch in Konfliktsituationen vor einem Publikum oder in der Diskussion mit Kritikern erfolgreich bestehen könne.

Und so engagierte der Verband den Journalisten und Medientrainer Gerd Rapior aus Kiel für diese Seminarreihe. Der vierfache Journalistenpreisträger war jahrelang als NDR-Redakteur tätig und beherrscht die komplette Klaviatur des medialen Umgangs mit der Presse und den Auftritt in Krisensituationen. Er berät seit mehreren Jahren erfolgreich in Hamburg Firmen, die zur Branche und dem Verband gehören. „Erfolgreich sind die, die sich mit prägnanten und klaren Botschaften präsentieren, also gut rüberkommen, wie es in der Mediensprache heißt“, berichtet der Medienexperte Gerd Rapior. Wenn man sich auch noch glaubwürdig, verständlich, sympathisch und authentisch darstellen kann, werden die Zuschauer, Hörer und Leser erreicht und die jeweiligen Botschaften kommen an. Nicht zuletzt gewinnt man durch das Training enorme Sicherheit und erhöht  die Reichweite des Unternehmens, stärkt dessen Images und erhöht ganz automatisch auch die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Also eine Werbung zum Nulltarif, wenn man in den redaktionellen Teilen eines Mediums erscheint.

Allein die Erkenntnis, dass eine professionelle Präsentation und eine zukunftsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in unserem heutigen Medienzeitalter unverzichtbar ist, reicht in der Regel nicht aus. Das Wie ist immer die große Frage und die noch größere Hürde zum Erfolg. In dem Medientraining ging es unter anderem um das Erlernen des notwendigen Handwerkszeuges, aber nicht nur: So lernten die Teilnehmer auch ihre persönliche Wirkung  auf Dritte einschätzen, wie man sie verbessern kann und wie ein guter „Aufritt“ funktioniert. Auch ging es in dem Training um das Präsentieren von  Botschaften: Also, was sage ich wie und wo in recht kurzer Zeit, schließlich will man sein Gegenüber nicht langweilen. Die „Kunst“ ist es dann auch noch so zu artikulieren, dass aus dem Fachchinesisch der Branche eine für Laien verständliche Sprache wird, die von jedem zu verstehen ist. Aber mit dem Zuhören allein war es in der Gruppe nicht getan. In dem Seminar wurden Filmbeispiele präsentiert, Rollenspiele durchgeführt und immer wieder fanden Auftritte vor der laufenden Kamera statt.

Aufstehen lautete das „Kommando“  und dann wurden der feste Stand und die professionelle „Ansprechhaltung“ geprobt, verbunden mit der Erkenntnis, dass jeder immer kommuniziert, auch mit Menschen, die man selbst gar nicht wahrnimmt.
Oh, wie schrecklich, aber wahr. Dann ist da noch das Verhältnis zu den fürchterlichen Medien, die immer nur das Haar in der Suppe suchen und gefühlt eigentlich immer ein Projekt oder die Arbeit der Unternehmen unserer Branche verreißen.  Boshaftigkeit der Journalistenzunft, oder ein Fehler im Umgang mit den Damen und Herren der Presse? Letzteres war die Erkenntnis mit der Erklärung, warum es so ist, wie es ist.

Dann ein Höhepunkt des Workshops: Das Versprechen des Trainers,  dass jeder mit einer besonderen Struktur seine Botschaft in etwa 30 Sekunden präsentieren kann. Die magische Zahl, die bei Hörfunk-  und Fernsehstatements die optimale O-Ton-Länge darstellt. Geglaubt hat es zuerst eigentlich keiner so recht. Edmund Stoiber musste dann mit seiner Rede zum „Transrapid“ herhalten. Und es klappte. Viele der Teilnehmer zeigten dem Politikprofi und Ex-Ministerpräsidenten, wie man es richtig macht, verständlich, nachvollziehbar und unter dreißig Sekunden.

Bevor es noch den „Wort-Kampf“ der Hannelore Elsner mit einem Journalisten vor laufender Kamera gab, mussten sich die Teilnehmer selbst in einer Krisensituation beweisen. Der kontrollierte Dialog wurde geprobt mit dem Ziel, negative Schlagabtausche abzuwehren und eigene Botschaften sinnvoll zu platzieren. Da kam der eine oder andere ganz schön ins Schwitzen.

„Wir als Vorbesprechung Veranstalter und die Teilnehmer selbst waren überrascht, dass das Training gefühlt wie im Fluge verging, obwohl es unter dem Strich länger gedauert hat, als vorgesehen“, sagte VERO-Geschäftsführer Markus Schumacher.  Die von dem Trainer Gerd Rapior angebotenen Medienthemen seien fast alle von den interessierten Teilnehmern abgefordert worden.

Das Fazit der Trainingsgruppe: Ein kurzweiliges und abwechslungsreiches 11/2-Tage-Seminar mit einem kompetenten Trainer, das zahlreiche neue Erkenntnis und Hinweise vermittelte. Und noch eine Erkenntnis:  Der trainierte Auftritt ist vielseitig einsetzbar. Nicht nur vor Kamera und Mikrofon, sondern auch bei Kundenkontakten, Treffen mit Geschäftspartnern, Verhandlungen, Unternehmenspräsentationen, Reden, Begrüßungen, Podiumsdiskussionen oder Talk Shows – also in jeder Hinsicht.
Bild oben: Das Medientraining vor laufender Kamera | v.l. Gerd Rapior (Medientrainer MEDIA CONCEPT); Jens Thörmer  (Kuno-Betonpumpenservice), Rechtsanwalt Raimo Benger (Hauptgeschäftsführer VERO), Jürgen Huntemann (Verkaufsleiter Straßenverkehr Berding-Beton); Achim Büsch (Vertriebsleiter Kuno Betonpumpen); Ralf Kingebiel und Martin Hostadt (beide Geschäftsführer bei Kuno Betonpumpen).
Bild unten: Seminarvorbereitung | v.l. Sebastian Scheel (Geschäftsführer Vereinigte Schotterwerke) Markus Schumacher (Geschäftsführer Vero), Gerd Rapior (Trainer) und Andreas Hennies  (Geschäftsführer Barbara Rohstoffbetriebe)
Einzelheiten zu dem Seminar erfahren Sie, wenn Sie hier klicken >>

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DeutscherAnwaltVerein bucht bei MEDIA CONCEPT

Termin: Freitag, 23. September 2016, 9:30 -17:00 Uhr in Berlin

Foto Christoph Brünig

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Der DeutscheAnwaltVerein (DAV) in Berlin plant ein Fachseminar mit Prof. Dr. Christoph Brüning und Gerd Rapior. Thema: Das richtige Wort am richtigen Ort (Jura trifft  Kommunikation). Ein Kommunikations- und Präsentationsseminar für Juristen – ein Trainingsmodul für die Weiterbildung von Justiziaren, Richtern und Staatsanwälten.
Es geht um den professionellen Auftritt im Gericht, vor Behörden, Beteiligten oder Medien.
Die Erfahrungen im Umgang mit Justiz und Medien zeigen: Methodensichere Jurisdiktion und professionelle Kommunikation bilden in unserem heutigen Medienzeitalter eine untrennbare Einheit. Das gilt für „Auftritte“ aller Art, seien sie in einer Gerichtsverhandlung, in Erörterungen mit Beteiligten bzw. Parteien, vor Kamera und Mikrofon, bei Gesprächen mit Bürgern, Unternehmen und Behörden, bei Vorträgen oder „Präsentationen“ in Seminaren oder Prüfungen. Trotz bester Argumente kann man bei einer mangelhaften Situationsanalyse, dem falschen Wort oder der missverständlichen Gestik und Mimik die Akzeptanz und Kraft des eigenen Wirkens beeinträchtigen. Was nützt der schärfste juristische Sachverstand, jede Intelligenz, wenn die Botschaft nicht, wie es heißt, „rüber“ kommt und damit das inhaltliche und emotionale Ziel verfehlt wird.
Mit der  Kombination von juristischem Sachverstand (Prof. Brüning ist Verfassungsrichter in Schleswig-Holstein und Direktor des Instituts für öffentliches Wirtschhaftsrecht an der Christian Albrechts Universität zu Kiel – CAU) und dem präsentativen und medialen Auftritt (der Fernsehjournalist Gerd Rapior vierfacher Journalistenpreisträger werden Sie für Ihre wichtigen Auftritte fit gemacht.

 

 

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Flipchart

Seminarbericht: Auszubildenden-Workshop

Flipchart

Sie lassen sich noch einmal von Medientrainer Gerd Rapior fit machen für die anstehende mündliche Prüfung, Auszubildende der ETH-OAM Gruppe. In zahlreichen Seminaren, die die Unternehmen ihren zukünftigen Industriekaufleuten, Groß-und Einzelhandelskaufleuten sowie gewerblichen Verfahrens-mechanikern anbieten, haben die jungen Leute gelernt, sich kurz und bündig, dabei aber auch glaubwürdig, verbindlich, sympathisch und verständlich zu präsentieren. Eigenschaften die nicht nur vor der Prüfungskommission, den Vorgesetzten und Kollegen eine wichtige Rolle spielen, sondern insbesondere auch im Umgang mit den Kunden der Unternehmen, sei es am Telefon oder im persönlichen Gespräch. In Rollenspielen wurden die optimalen Verhaltensweisen geprobt, mit der Videokamera aufgezeichnet und anschließend individuell analysiert. „Ich habe durch diese Übung erstmals erfahren, wie ich wirklich auf andere Menschen wirke“, berichtet Birte Podszka, „und weiß jetzt, wie ich meinen Auftritt noch weite professionalisieren kann“. Auch Daniela Heyn ist sich sicher, dass sie ihr Thema in der mündlichen Prüfung mit einer perfekten Performance präsentieren wird. Aber nicht nur die persönliche Präsentation und die des Unternehmens standen im Mittelpunkt der Seminare. Auch der legendäre Adolph Freiherr Knigge war Thema, er hat im Jahre 1788 die ersten Ratschläge für den richtigen Umgang mit Menschen niedergeschrieben. Ratschläge die im Grunde auch heute noch gelten und von Vorgesetzten zunehmend geschätzt werden. Denn der richtige Umgang mit der Umwelt und den Menschen, die einen begleiten, ist ein wichtiger Weg zum beruflichen Erfolg. Wer grüßt wen zuerst, wer lässt wen vorangehen welche Kleidung ist angemessen und was gehört genau zum höflichen Umgang. Davon weiß Julian Delventhal zu berichten.“Ich habe das erlernte im Berufsalltag praktisch umgesetzt und nur Lob geerntet. Nicht nur meinen Kollegen ist das positiv aufgefallen, auch einige Kunden bewerteten meine Ansprache als höchst professionell und haben das auch gesagt“. Mittlerweile ist Julian eine Art „Knigge-Vorbild“ für sein berufliches Umfeld geworden. Aber nicht nur das gehört zu den Seminarthemen: Auch die Ursachen von Konflikten, der Umgang mit ihnen und die Konfliktbewältigung wurden mit zahlreichen Beispielen und Rollenspielen thematisiert und trainiert. Ziel ist es, die jungen Leute in jeder Beziehung für den Berufsalltag fit zu machen, damit sie sich optimal in der künftigen Berufswelt zurechtfinden.

 

 

 

 

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Gruppe an Flipchart

Medien- und Präsentationstraining für Amstleiter | Landeshauptstadt Kiel

Medien- und Präsentationstraining im Kieler Rathaus | Amtsleiter | Landeshauptstadt Kiel 

Gruppe an Flipchart

” Klappe  die 1. – Ton ab – Kamera läuft” lautete der Titel des zweiten Medientrainings für Amtsleiterinnen und Amtsleiter der Landeshauptstadt Kiel. Trainiert wurde vor laufender Kamera, in Rollenspielen, mit zahlreichen Praxisbeispielen und natürlich der notwendigen Theorie in der Rotunde des ehrwürdigen Kieler Rathauses. Als nach der Reservierungszeit der Trainings-raum wieder anderweitig genutzt werden sollte und das “Medienfieber” der Verwaltungs-Führungskräfte aber noch nicht abgeklungen war und man noch gerne weitermachen wollte, zog die Gruppe in das Büro des Leiters des städtischen Rechtsamtes.Dieses wurde dann einschließlich des Vorzimmers in ein Fernsehstudio mit Trainingsbereich umgewandelt, so dass erfolgreich weitergemacht werden konnte.Und da behaupten doch immer wieder Menschen, dass Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes nicht flexibel seien. Das Seminar war eine informative wie kurzweilige Veranstaltung mit hohem Erfolgswert, so das einhellige Urteil der leitenden Verwaltungsbeamten.

 

 

Gerd im Vordergrundv.l. Frank Festersen (Bürger- und Ordnungsamt), Sabine Schirdewahn (Eigenbetrieb Beteiligungen der LH Kiel), Frank Husvogt (Amtsleiter Rechtsamt), Christine Scheffler (Koordinierungsstelle Bürger-beteiligung), Michael Schmidt
(Hafenkapitän – Hafenamt), Jörn Sturm (Kaufmännischer Direktor Theater Kiel), Gerd Rapior, (Medientrainer)

 

 

 

 

Amtsleiterinnen und Amtsleiter der Landeshauptstadt Kiel gaben sich an weiteren Seminartagen die Ehre. Trainiert wurde beispielsweise den ganzen Tag im Ratssaal des Rathauses. Die Amtschefs sollten für Medienauftritte aller Art und für Präsentations- und Diskussionsveranstaltungen fit gemacht werden. Auch hier gab es Bestnoten der „Amtschefs“ für eine kurzweilige Veranstaltung mit hohem Erfolgswert.

v.l. Birgit Kulgemeyer (Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation), Peter Bender (Tiefbauamt), Monika Hanke (Eigenbetrieb Parken), Beate Goffin (Amt für Kinder- und Jugendeinrichtungen), Iris Diekelmann (Amt für Schulen), Gerd Rapior (Trainer), Thomas Hinz (Feuerwehr – Amt für Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophen- und Zivilschutz), Helga Rausch (Gleichstellungsbeauftragte). Wenn Sie mehr erkennen wollen: Mit einem Klick auf das Bild wird es deutlich größer.

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Ansprechen – aber richtig

Erfolg ist kein Zufall

Egal ob bei Kunden, Patienten, Mitgliedern oder Mandanten:  Man ist grundsätzlich nur erfolgreich, wenn es einem gelingt, die Menschen so anzusprechen, wie sie

Zuhörer Seminar 2 Internet Gerd Rapior

angesprochen werden wollen. Das ist beim Verkauf von Produkten genauso wichtig, wie beim professionellen Umgang mit Menschen. In der Regel wollen wir etwas von dem anderen: Entweder ihm ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen, ihn von einer Botschaft überzeugen, etwas bei ihm erreichen oder generell an sich binden. Manchmal ist es auch nur wichtig dafür zu sorgen, dass sich Kunden, Mandanten, Patienten oder sonstige Gesprächspartner kompetent begleitet sowie wohl und gut aufgehoben fühlen.

Genau das kann funktionieren, wenn man sich auf seinen Gegenüber richtig und optimal einlässt. Aber wie weiß man, wie der einzelne jeweils „tickt“, was ihm gut tut, was für ihn wichtig oder andererseits unerträglich ist und wie man ihn und damit sein eigenes Ziel erreichen kann?

Gerd Rapior und sein Team von MEDIA-CONCEPT haben passgenaue Seminarmodule

Gerd Rapior Seminarleitung

entwickelt, die auf das mittlere und gehobene Management zugeschnitten sind. Angesprochen werden auch diejenigen, die sich kontinuierlich im operativen Geschäft befinden oder Kontakt zu unterschiedlichen Menschengruppen haben. Die von Gerd Rapior und seinem Team entwickelten Module beziehen sich branchenübergreifend auf alle Ebenen des Vertriebes und die Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter, die in Kontakt zu Kunden, Mandanten und Patienten stehen.

In dem Seminar wird auf der einen Seite den Teilnehmern das Handwerkszeug vermittelt, wie sie ihre Gegenüber schnell kategorisieren können. Es geht dabei unter anderem um die Mimik und Gestik, um die Frage wie der- oder diejenige spricht, wie einem die Hand gegeben wird und um den Körperkontakt schlechthin. Auch die Einrichtung des Büros kann vielfach einiges über den Nutzer verraten. Hierbei werden die immer noch gültigen Charakterisierungselemente des Hippokrates, des berühmtesten Arztes des Altertums, sowie Grundlagen der Transaktionsanalyse mit einbezogen. Auf der anderen Seite geht es darum, auf die entsprechenden Verhaltensformen optimal zu reagieren, sich den Gesprächspartner einzulassen. Das ist grundsätzlich wichtig, um Erfolg zu haben und kann insbesondere auch in Krisensituationen von besonderer Bedeutung sein. Das Seminar, in dem wir auch auf Wunsch Module aus unseren Präsentationsseminaren und Performancecoachings verwenden, bieten wir Ihnen in großen und kleinen Gruppen bzw. auch in Einzelcoachings an. Vorgesehen ist der Einsatz von Kamera und Mikrofon, damit die Teilnehmer sich selbst und die Besonderheiten ihres Gegenübers erkennen und den optimalen Umgang sowie die richtige Kommunikationsebene trainieren können.

Nachgefragt werden diese Seminare und Workshops insbesondere von großen wie auch kleinen Unternehmen, Selbstständigen, dem Handwerk, Verbänden, Institutionen, Interessenvertretungen, der Politik, Kanzleien, Praxen, Krankenhäusern, Behörden, Kammern, Steuerberatungsbüros und Architektenbüros.

 Präsentations- und Performancecoaching >>                                                                        

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