Radio-Interview

Erfolg ist kein Zufall

Hörfunk das schnellste Medium – mit hoher Verbreitungsdichte

Journalists making media interview Internet Gerd Rapior

Der Rundfunk ist nach wie vor das schnellste Kommunikations- und Verbreitungsmedium unserer Zeit. Ob unterwegs im Auto, am Strand oder Zuhause, das Radio informiert tausende zur gleichen Zeit. Man erfährt alles schnell und überall, von der gesperrten Straße, dem „Blitzer“ auf der Autobahn bis hin zur neusten politische Entwicklung. Und auch von Ihrer Botschaft, wenn Sie die Chance erhalten sich im Radio präsentieren zu können.
Das Radio wird in Deutschland täglich von rund 60 Millionen Menschen eingeschaltet, sagt  der Verband Privater Rundfunk und Telemedien. Die Tendenz ist steigend. Das Radio besetzt mit seiner enormen Reichweite den medialen Spitzenplatz.

Das Medium Hörfunk dürfte dadurch natürlich auch für Sie besonders interessant sein, wen es darum geht, eigene und auch Unternehmensbotschaften zu verbreiten. Werbung zum NULL-Tarif für sich und seine Botschaft, vorausgesetzt man macht es richtig und gut.

Auch wenn Sie nicht im Bild zu sehen sind, ist das Hörfunk-Interview nicht weniger anspruchsvoll als das Fernsehen. Darum gelten auch dort fast die gleichen Regularien wie im TV-Bereich.

Ziel ist beim Radio ist es ebenfalls, den Zuhörer in wenigen Sekunden auf sich aufmerksam zu machen. Gelingt dies nicht, orientiert er sich zu einem anderen Sender. Hier lauten die Zauberzahlen 15 und 30. Es muss gelingen, das Interesse des Zuschauers in einer viertel Minute zu wecken. Wie beim Fernsehen gilt dann auch hier der „30 Sekunden Takt“. In einer halben Minute muss die Botschaft glaubwürdig, verständlich, verbindlich und sympathisch platziert werden. Nur diese Zeit haben Sie in der Regel, um Ihre Botschaften in den Köpfen der Menschen zu etablieren.

Manche mögen es kaum glauben, aber auch das Hörfunk-Interview produziert viele Bilder, die sich aber hauptsächlich in den Köpfen der Zuhörer entwickeln. So stellen sich die Zuhörer schon vor, wie die Gesprächspartner wohl aussehen könnten.
Da wir wissen, dass nur über Bilder Informationen langfristig bei den Menschen gebunden werden können, muss Ihre Botschaft im Statement oder Interview „Kino im Kopf“ des Zuhörers erzeugen. Und darum ist die bildhafte Erzählstruktur, die Tonalität und ihr Charme von besonderer Bedeutung.
Auch im Hörfunk überzeugen Sie die Rezipienten mit ihrer Glaubwürdigkeit, Verbindlichkeit und Verständlichkeit. Das sorgt für einen nachhaltigen und authentischen Eindruck.

Auf Wunsch coacht Sie der Journalist Gerd Rapior mit seinem Team von MEDIA-CONCEPT in einem Hörfunkstudio. Wir machen Sie mit den Besonderheiten des schnellsten Mediums vertraut. Und dort erleben Sie auch, wie ihre Radio-Stimme auf Sie selbst und die Umwelt wirkt.
Wir kennen alle Regeln und Fallen dieses Mediums und helfen Ihnen zu einem perfekten Auftritt.

Wenn Sie es wünschen, beschäftigen wir uns in dem Training auch grundsätzlich mit der Frage, wie Journalisten ticken und wie sie in bestimmten Situationen reagieren. Auch kann es darum gehen, mit welchen Themen Ihr Unternehmen punkten könnte und wie man diese Botschaften in der Medienwelt richtig und zum geeigneten Zeitpunkt platziert. Man muss daher unter anderem wissen, wann die Redaktionskonferenzen tagen, wie die Abläufe in den Redaktionen sind und welche journalistische Relevanz die eigene Botschaft hat.

Auch informieren wir über die Rechte der Interviewgeber. Dabei geht es auch um Vertraulichkeit von Hintergrundinformationen, um mögliche und verbindliche Verabredungen mit den Journalisten und um die Formalismen der Pressekonferenzen, Presse- bzw.Hintergrundgespräche.

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