Kategorie: Referenzen

Vorbesprechung

Das Medientraining | Die Fortsetzung

Wer es bisher noch nicht definitiv wusste, dem sei verraten, dass es neben dem klassischen Medientraining auch Fortsetzungsmodule gibt. Der Baustoffverband VERO hatte sie gebucht und getestet. Folgender Bericht kam dabei heraus, den die Fachzeitschrift der Baustoffindustrie „GesteinsPerspektiven“ in diesen Tagen veröffentlichte. (mehr..)

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Auszug aus der Referenzliste

Gerd Rapior und sein Team von MEDIA CONCEPT sind mehr als 20 Jahren in Sachen Beratung, Seminararbeit und Filmproduktion erfolgreich auf dem bundesdeutschen Markt tätig. Als Journalisten, Pressesprecher, Marketingfachleute und Medienfachleute sind wir bundesweit tätig und haben unser Angebotsportfolio ständig erweitert. Wir arbeiten für Unternehmen, Institutionen, Verbände, Kammern, Vereine, Selbstständige, Behörden und sonstige staatliche Einrichtungen unterschiedlicher Fachrichtungen. Zu unserer Klientel gehören Geschäftsführer, Pressesprecher, Vorstände, Präsidien und Spitzenpolitiker, aber auch Personen, die sich und ihr Haus nach innen und außen repräsentieren.

Referenzliste 2016

Der Schutz der Daten unserer Auftraggeber ist für uns eine außerordentlich wichtige Angelegenheit und wir nehmen den Datenschutz außerordentlich ernst. Und darum haben wir in unserer Referenzliste nicht alle Unternehmen oder Einrichtungen bzw. Spitzenpolitiker namentlich genannt, sondern nur global unter den jeweiligen Kategorien zahlenmäßig aufgeführt. Bei den dort genannten Auftraggebern haben wir die ausdrückliche Zustimmung erhalten.

 

 

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Medientraining
Annette Wiese-Krukowska
Pressesprecherin
Gerd Rapior

Seminarstart im Januar 2016

Amtsleiter Landeshauptstadt Kiel Gerd Rapior Media Concept

Die Weihnachtspause ist wie im Fluge vergangen und nun sind wir schon wieder von der ersten Januarwoche an richtig im Seminargeschäft angekommen. Wir freuen uns über die zahlreichen Aufträge und die äußerts positiven Rückmeldungen der Seminarteilnehmer. Im Training auch in diesem Jahr wieder Amtsleiter der Landeshaptstadt Kiel und Mitarbeiter der Pressestelle von Kiel.Sailing.City.

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Seminar VERO

Viel Lob für VERO-Training

Seminar VERO

Auf zur zweiten Runde  –  auch das Fortsetzungsmodul wurde zum vollen Erfolg

„Ich habe mir vorher überhaupt nicht vorstellen können, wie oft ich die im Medien- und Präsentationstraining gecoachten Verhaltensweisen und Kniffe in meinem beruflichen Alltag einsetzen würde,  um wirklich erfolgreich zu sein“, berichtet ein Seminarteilnehmer in der sogenannten Rückblickrunde des Fortsetzungsseminars. Die Frage war natürlich, was hat das erste Seminar gebracht, konnte die Presse für die „Vermarktung“ der eigenen Botschaften genutzt werden? Hat sich der persönliche Auftritt vor Kamera und Mikrofon oder auf Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, in Gesprächen und Verhandlungen mit Kunden und Behörden verbessert? War man unterm Strich erfolgreicher? JA war die einhellige Antwort. Und so berichteten einige, wie sie das Trainierte konkret angewendet haben und der Erfolg nicht ausblieb. Kein Wunder also, dass die Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen der Baustoffindustrie in Windeseile auch die Fortsetzungscoachings gebucht hatten, die im Baustoffverband in Duisburg und in einem großen Hotel in Hamburg stattfanden. (Foto: v.l. Berthold Heuser (Remex Mineralstoff GmbH), Andreas Hennies
(Barbara Rohstoffbetriebe), Sebastian Scheel (Vereinigte Schotterwerke), Gerd Rapior (Trainer), Rechtsanwalt Raimo Benger (VERO Hauptgeschäftsführer).

Vor einem Jahr ist die VERO mit dem Seminar „Richtig ankommen, erfolgreich auftreten, nachhaltig überzeugen“ an den Start gegangen. „Das Angebot sollte eigentlich nur ein Versuch sein“, berichtet VERO-Hauptgeschäftsführer Raimund Benger. „Ziel war es die Unternehmen mit dem undurchsichtigen Mediendschungel vertraut zu machen und für Auftritte vor Kamera und Mikrofon aber auch auf Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen und für Verhandlungen zu professionalisieren“. Ein Können, das in unserem Medienzeitalter unverzichtbar geworden sei. Daher habe man dieses Thema mit einem Kurzvortrag auch beim Unternehmensforum im Juni dieses Jahres in Braunschweig angesprochen.

Dass sich diese Trainings so erfolgreich etablieren würden, habe die Verbandsverantwortlichen positiv überrascht.

Als Trainer konnte der Fernsehjournalist Gerd Rapior verpflichtet werden, der seit mehr als 25 Jahren im Trainingsgeschäft tätig ist. Der Medienfachmann war rund 25 Jahre Redakteur eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders, erhielt vier Journalistenpreise, war Vorsitzender der Landespressekonferenz Schleswig-Holstein und beherrscht somit die Klaviatur des Umgangs mit den Medien aber auch der professionellen Präsentation. Zahlreiche namhafte Persönlichkeiten aus der Politik und der Wirtschaft wurden von ihm für öffentliche Auftritte und Verhandlungen fit gemacht.

DSC08348VERO-Geschäftsführer Markus Schumacher verweist darauf, dass insbesondere der professionelle Umgang mit Krisensituationen für die Unternehmen der Baustoffindustrie von besonderer Bedeutung sei. „Es ist wichtig nicht nur zu wissen, wie man sich gegenüber den Medien richtig verhalten und optimal präsentieren sollte, vielmehr geht es auch darum die Presse für sich zu gewinnen oder sogar zu nutzen“, so Schumacher. Das Training gebe den Teilnehmern das Handwerkszeug in die Hand, um ihre Botschaften in der Öffentlichkeit optimal zu präsentieren. Das gelte nicht nur in Konfliktsituationen vor Kamera und Mikrofon oder auf Pressekonferenzen, sondern auch vor einem Publikum, beispielsweise auf Podiumsdiskussionen oder Bürgerfragestunden mit Kritikern. „Diese Mechanismen sind aber auch in Gesprächs- und Verhandlungssituationen mit Behörden und Kunden von großem Wert“, ergänzt der Geschäftsführer.

Schwerpunkte der jetzigen Fortsetzungsseminare bildeten die Sprache des Körpers in allen seinen Facetten. Auch wurde die Stimmmodulation jedes einzelnen getestet und bei manchem mit Sprechübungen ein wenig justiert. Nicht zuletzt wurde auf Wunsch der Gruppe das Thema „Umgang mit dem Lampenfieber“ ausführlich behandelt. In einer weiteren Übung ging es darum Lügner zu entlarven. Sprech-, Atem-, Artikulations- und Erzählübungen gehörten ebenfalls zum Training. Natürlich mussten auch wieder mediengerechte Statements abgegeben werden. (Foto v.l  Andreas Hennies, Markus Schumacher (VERO-Geschäftsführer), Gerd Rapior und Sebastian Scheel).

„Nur wenn der Inhalt der Botschaft und die Körpersprache exakt übereinstimmen, gelingt es die Zuhörer und Zuschauer zu überzeugen“, berichtet der Medienexperte Gerd Rapior. Dabei spiele die Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit, der sympathische, verbindliche und authentische Auftritt eine große Rolle

Nicht zuletzt gewinnen die Teilnehmer, die mit einer Videokamera trainieren, enorme Sicherheit, erhöhen die Reichweite des Unternehmens, festigen dessen Images und fördern ganz automatisch auch die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Unterm Strich ist das alles immer eine Werbung zum NULL-Tarif vor allen Dingen dann, wenn man sich in den journalistischen Bereichen eines Mediums wiederfindet.

So fanden selbstverständlich in dem Fortsetzungsmodul auch Rückgriffe auf das vorherige Grundseminar statt. Die Struktur, der kontrollierte Dialog und die moderne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurden mit vielen Rollenbeispielen wiederholt, wie auch ein fiktives Kriseninterview, das die Teilnehmer mit vielen Fallstricken und Fettnäpfchen zu überstehen hatten.

DSC08227Das Training sei sehr intensiv und anstrengend gewesen, resümierte ein Seminarteilnehmer. Aber es habe sich wieder gelohnt, weil sich die Präsentation der Inhalte wieder einmal ein großes Stück verbesserte. Alle Teilnehmer waren nach dem Training in der Lage, in 30 Sekunden ihre wichtigsten Botschaften hörfunk- und fernsehgerecht aber auch umgangssprachlich und damit verständlich zu präsentieren. (Foto: Seminar-Momentaufnahme v.l.  Horst Tellinghusen (betonlift GmbH & Co.KG),  Jens Thörmer, Ralf Klingebiel und
Achim Büsch (alle KUNO Betonpumpenservice GmbH & Co. KG).

Für die Teilnehmer war klar, dass es im kommenden Jahr weitergehen soll. Und so wurden auch schon die Trainingswünsche festgeschrieben. Neben dem obligatorischen Wiederholen und Verfestigen der Trainingseinheiten soll es dann in den weiteren Fortsetzungsmodulen um das perfekte Schreiben von Presseinformationen, das Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun und die Farbmenschen nach Hippokrates gehen.

Die Macher im Baustoffverband und der Trainer sind sich sicher, dass die mittlerweile medienbegeisterten Teilnehmer bis zum Seminarstart noch weitere interessante Trainingswünsche zusammentragen werden.

Die Ausschreibungen zu dem Grund- und Fortsetzungsseminaren 2016 werden Anfang des Jahres per Rundschreiben an Sie versandt.

 

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Die DW Fachhochschule Kiel Medientraining Gerd Rapior

Erfahrungsberichte unserer Kunden

AUCH WIR FREUEN UNS ÜBER KOMPLIMENTE

Es ist üblich, dass viele Anbieter von sich schwärmen, Leistungen, Erfolg und Können hervorheben. Das mag auch stimmen. Uns dagegen ist die Bewertung unserer Arbeit durch unsere Kunden wichtig. Sie erfolgt selbsbewusst und ehrlich. Um somehr freuen wir uns daher, dass Sie so viele freundliche Worte für uns finden. In Filmen und Texten möchten wir Ihnen diese präsentieren. Allerdings müssen wir zugeben, dass wir diese Seite eher stiefmütterlich behandeln, da wir unsere Zeit besser für Sie nutzen möchten. Wenn Sie mehr erfahren möchten, sprechen sie uns an.

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Crime-Night von MEDIA CONCEPT

Crime-Night-Primiere mit großem Erfolg

Moderation Annemarie Stoltenberg AUDI Norddeutsche Neuste Nachrichten Gerd Rapior Media Concept

Mehr als 180 Besucher aus der Hansestadt kamen zur ersten Krimi-Nacht in das AUDI-ZENTRUM- ROSTOCK. Dieses Event wurde von Gerd Rapior und dem Team von MEDIA CONCEPT zusammen mit der NDR-Kultur-Redakteurin Annemarie Stoltenberg entwickelt und von AUDI und den Norddeutschen Neusten Nachrichten  (NNN) professionell umgesetzt. Annemarie Stoltenberg stellte dem krimiaffinen Publikum 15 Kriminalromane vor und führte sie in ihrer unnachahmlichen Art in die Abgründe von Mord, Totschlag, Betrug, Verrat und sonstiger schlimmen Verbrechen . Mit ihren profunden Kenntnissen, Charme und Witz fesselte die Präsentatorin ihr Publikum. Eine Fortsetzung ist fest verabredet.

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MC und Prominente

 

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In diesem Beitrag berichten wir Ihnen über Treffen mit Politikern, Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, der Kunst und Kultur sowie des Sports.

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Rudolf Seiters – ein Mann der ersten Stunde

(727) Jahresköste 2015 foto angelikaheimDie Rostocker Köste präsentierte in diesem Jahr mit Prof.Dr. Rudolf Seiters einen Mann, der vor 25 Jahren die deutsche Einheit mit zu organisieren hatte. Er war von 1989 bis 1991 als Bundesminister für besondere Aufgaben Chef des Bundeskanzleramtes, von 1991 bis 1993 Bundesminister des Innern und von 1998 bis 2002 Vizepräsident des Deutschen Bundestages. Heute ist der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.
Ein Mann der ersten Stunde, der eine ganze Menge interessantes zu erzählen hatte. Er berichtete den hanseatischen Kaufleuten von den damaligen Geschehnissen und verschwieg auch nicht die eine oder andere „Hintergrund-Geschichte“, die er aus dem Nähkästchen hervorholte.

 

 

 

 

Treffen mit Martin Grubinger  dem Star des SHMF

Martin Grubinger ist ein Ausnahmekünstler und sicherlich einer der besten Musiker weltweit. Er beherrscht die Schlagzeugkunst wie kaum ein anderer. Davon konnte man sich jüngst in der Sparkassen-Arena in Kiel überzeugen. 6000 Zuschauer feierten den 32jährigen. Zusammen mit dem „The Percussive Planet Enselmble“ präsentierte Martin Grubinger ein Feuerwerk seiner Kunst. Er entführte das Publikum in das Reich vieler unbekannter Töne aber auch sehr populärer Rhythmen und Melodien, begeisterte es mit Musik aus Asien oder Südamerika. Seine Musikdarbietungen und die seines Ensembles wirkten nicht selten wie Schlagzeug-Akrobatik. Ein sympathischer Künstler nicht
auf der Bühne. Auch beim anschließenden Abendessen im kleinen Kreis sprühte der Österreicher vor Charme und begeisterte auch auf diese Weise sein Publikum.
Gerd Rapior und das Team von MEDIA CONCEPT empfehlen Konzerte dieser Art als Kundenevents.

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letztes Bild rechts: Gute Stimmung nach dem Konzert in kleiner Runde: v.l.
Dr. Christian Kuhnt (Intendant des Schleswig-Holstein-Musikfestivals), Birgit Comberg (ohne sie geht im Kieler Festival nichts) und Martin Grubinger.

 

 

 

 

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 Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, besucht den Gesundheitstag bei Gustke Logistik

Doktor Siegfried Rothe Christian Pegel Stefan gustke Gerd Rapior

Foto: v.links: Dr. Siegfried Rothe (Daimler Benz). Christian Pegel (Verkehrsminister), Stephan Gustke (Gustke Logistik), Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT)

 

 

 

 

 

 

Zertifikat für Christian Pegel

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Gesundheitsministerin Schleswig-Holstein Kristin Ahlheit | Stippvisite im Lubinus Clinicum in Kiel 

Sie ist Schirmherrin der anstehenden Jubiläumsfeierlichkeiten der Lubinus Stiftung und wollte  noch mehr über das Haus, die Patienten und die Mitarbeiter erfahren.

Empfang

MRT

Lubinus Clinikum OP Gesundheitsministerin Kristin Alheit Gerd Rapior Media Concept fr. NDR Redakteuer Pressesprecher

08.04.2015 | Gesundheitsministerin Schleswig-Holstein Kristin Ahlheit | Stippvisite in der Radiologischen Praxis Karlstal im Lubinus Clinicum

Zu dem Bericht kommen Sie mit einem Klick >>

 Gesundheitsministerin Schleswig-Holstein Kristin Ahlheit | Stippvisite in der Radiologischen Praxis Karlstal im Lubinus Clinicum

Gerald Dubber Kristin Alheit Michael Fabel Godo Groth Tillmann Krackhardt Stephan Kolmorgen Sabine Lubinus Gerd Rapior

Hier wird modernste MRT-Technik eingesetzt. Lob auch vom Lubinus-Vorstand Stephan Kolmorgen: „Die radiologische Praxis Karlstal bietet den stationären und ambulanten Patienten medizinische Spitzenleistung“. Das Lubinus Clinicum vereine nicht zuletzt auch mit seinen Kooperationspartnern viele medizinische Disziplinen unter einem Dach.

Bild: v.l. PD Dr. Michael Fabel (Radiologe) Gerald Dubber (Leitender Arzt|  Lubinus Clinicum), Kristin Alheit (Gesundheitsministerin Schleswig-Holstein), Dr. Godo Groth (Radiologe), Dr. Tilmann Krackhardt (Ärztlicher Direktor | Lubinus Clinicum) Pflegevorstand Stephan Kolmorgen (Lubinus Stiftung) Sabine Lubinus („Hausdame“ – Lubinus Clinicum) und Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT)

 

 

 Stippvisite im Lubinus Clinicum

Der frühere Ministerpräsident Schleswig-Holsteins und jetzige Patientenombutsmann des Landes Peter Harry Carstensen traf sich zu einem Informationsgespräch mit dem Vorstand der Lubinus Stiftung. Der frühere Regierungschef bezeichnete das Clinicum als bedeutend für das nördlichste Bundesland. Durch die Spezialisierung ist es auch eine wichtige Anlaufstelle für Spitzensportler. (von links: Gerd Rapior, MEDIA CONCEPT | Ärztlicher Direktor Dr. Tilmann Krackhardt | Pflegerisch-therapeutischer Vorstand Stephan Kolmorgen | Patientenombutsmann und früherer Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Peter Harry Carstensen | Ärztlicher Vorstand Dr. Philipp Lubinus | Kaufmännischer Vorstand Otto Melchert – Fotos: Moritz Ohlsen)

 

Gute Gesprächsatmosphäre

Die Dreharbeiten für den Imagefilm der Kieler Lubinus Stiftung gehen weiter


Gerd Rapior im Gespräch mit Kristin Alheit, der Gesundheitsministerin Schleswig-Holsteins. In dem Interview machte die Ministerin deutlich, dass die Lubinus-Stiftung mit ihren Kliniken eine wichtige Grundlage für die Versorgung der Patienten in Schleswig-Holstein und darüber hinaus bilde. Sie dankte besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement bei der Betreuung der Patienten. (Foto: Moritz Ohlsen)
 

Dreharbeiten für den Imagefilm der Kieler Lubinus Stiftung

Gespräch und Interview mit Landtagspräsident Klaus Schlie, der vor fünf Jahren als Innenminister Schleswig-Holsteins die Stiftungsurkunde übergeben hat. (Medienberatung: Gerd Rapior/Foto: Moritz Ohlsen

Gerd Rapior und Klaus Schlie

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 Neujahrsempfang | AUDI ZENTRUM ROSTOCK

Ein fröhlicher wie informativer Neujahrsempfang des AUDI ZENTRUMS ROSTOCK. Neben Musik und kulinarischen Genüssen kamen auch die Informationen nicht zu kurz. Der Verkehrsminister Mecklenburg-Vorpommerns, Christian Pegel, und andere Prominente stellten sich den Fragen von Moderator Gerd Rapior.
(Veranstaltungskonzept: Gerd Rapior | MEDIA CONCEPT)

Minister Pegel, Klaus-Jürgen Strupp, Gerd Rapior, Herr Birne, Herr Bartholomäy

 

 

 

 

 

v.l. Uwe Birne (Geschäftsführer), Oliver Bartholomäy (AUDI Gesamtvertiebsleiter Region Ost), Gerd Rapior (Moderator), Klaus-Jürgen Strupp (Geschäftsführer) und Christian Pegel (Verkehrsminister Mecklenburg-Vorpommern)

 

 

Interview mit Minister Pegel

Gerd Rapior im Interview mit Verkehrsminister Christian Pegel

Minister Pegel, Oliver Bartholomäy, Oberbürgermeister Roland Methling, Gerd Rapior
Gruppenbild mit Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (2.v.r.)

 

LKW-Taufe mit Verkehrsminister Christian Pegel | Ein fröhliches Prosit  auf die neuen Botschafter Mecklenburg-Vorpommerns | von links Gerd Rapior, Christian Pegel und Stephan Gustke

ein Prosit Gerd Rapior Christian Pegel Stephan Gustke

 

Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock

…mit Generalbundesanwalt Harald Range und den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf, der Landtagspräsidentin MV und Rostocks Oberbürgermeister

Sie haben bundesweit Rang und Namen, die zur Jahresköste kommen und viele von ihnen wurden und werden gebeten den obligatorischen Festvortrag zu halten. Nach Persönlichkeiten wie Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel gab sich in diesem Jahr Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert die Ehre. Ein brillanter Kurzvortrag über die Entwicklung Europas von der EVG, der EWG bis hin zur EU mit nunmehr 28 Mitgliedsstaaten und einer gemeinsamen Währung. Lammert verwies auf zahlreiche Gespräche mit Präsidenten aus Südamerika oder Afrika, die die EU als „Vorzeige-Holding“ mit unschätzbaren Vorteilen einstuften. Die sogenannte Tischsammlung der Kaufleute für einen sozialen Zweck brachte ein Rekordergebnis.  (Fotos: Anette Pröber)

Prof. Norbert Lammert Bundestagspräsident Gerd Rapior Media Concept

v.l. Roland Repschläger (EURAWASSER), Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert,
Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT)

 

 

 

 

Generalbundesanwalt Harald Range und Gerd Rapior

Generalbundesanwalt Harald Range im Gespräch mit Gerd Rapior

 

 

 

 

 

Generalbundesanwalt Harald Range Inspekteur der Marine Vizeadmiral Axel Schimpf Gerd Rapior

 

 

v.l. Generalbundesanwalt Harald Range,  Inspekteur der Marine Vizeadmiral Axel Schimpf und Gerd Rapior. Eine traditionelle Veranstaltung, die eine Plattform für interessante und aufschlussreiche Gespräche bietet.

 

 

 

Gerd Rapior MEDIA CONCEPT Bundestagspräsident Norbert Lammert Oberbürgermeister Methling Dr. Thoams Diestel der Öllermann der Kaufmannschaft Generalbundesanwalt Harald Range Inspekteur der Marine Vizeadmiral Axel Schimpf

v.l. Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling und der Öllermann der Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock Dr. Thomas Diestel

 

 

 

 

Die Ehrengäste Köste 2014 Gerd Rapior

 

Gruppenbild ausnahmsweise mit Damen

Die Jahresköste der Kaufmannschaft in Rostock ist ein Zusammenschluss Rostocker Kaufleute und kann auf eine viele Jahrhunderte lange Tradition zurückblicken. Ihr Zweck ist neben der Kontaktpflege und der Förderung des Wirtschaftsstandortes Rostock, die Pflege und Erhaltung von Kulturwerten sowie die Unterstützung von sozialen Aufgaben in der Hansestadt Rostock. Die Mittel hierfür werden durch Spenden der einmal im Jahr am Freitag nach Erntedank stattfindenden Jahresköste, einem nach historischem Vorbild abgehaltenen Festmahl, erbracht. Die Jahresköste der Kaufmannschaft Rostock ist als Verein organisiert. Die Mitgliedschaft ist auf 125 Personen beschränkt.

 

Berichterstattung: Ostsee Zeitung >> (ein Klick und Sie kommen zum Artikel)
Norddeutsche Neuste Nachrichten (NNN) >>

 

 Landespressekonferenz Schleswig-Holstein

von links: Minister für Wirtschaft und Verkehr Jost de Jager, Sozialminister Heiner Garg, Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, LPK- Vorsitzender Gerd Rapior

Landespressekonferenz Schleswig-Holstein Gerd Rapior

„Entenverleihung“ für Fehlleistungen an den früheren HSH-Nordbank-Vorstandsvorsitzenden

Die Presseente für Nonnenmacher

 

 

 

 

 

 

Pressekonferenz mit der Landeswahlleiterin

Manuela Sölle-Winkler und Gerd Rapior von rechts: Regierungssprecher Knut Peters, LPK-Vorsitzender Gerd Rapior und Landeswahlleiterin Manuela Söller-Winkler

 

 

 

 

 

aditum, Lübeck

Einweihung aditum, Lübeck – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Betriebswirtschaftliche Beratung (Imagefilm)

Foto unten: links im Bild Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe

 

 

 

Foto rechts: von links: Jens Kohberg, Marcus Schwarz, Bürgermeister Bernd Saxe, Ingo Hafke

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Brüning Rapior

Seminarbericht | Hamburgischer Anwaltsverein

Das richtige Wort am passenden Ort | Jura trifft Kommunikation
Der professionelle Auftritt vor Gericht, Behörden, Mandanten, Medien oder im Studium

Seminarveranstaltung des Hamburgischen Anwaltsverein

Brüning Rapior

Diana Livotto ist Hamburger Rechtsanwältin und war in der ersten Seminarrunde mit von der Partie. Für sie ist es keine Frage, dass das Seminar eindeutig die Präsentation der Teilnehmer professionalisiert hat. „Insbesondere mein Auftreten gegenüber Mandanten und auch vor Gericht wurde sicherer“, so die Juristin. Weiter berichtet sie, dass ihrer Erfahrung nach manche ihrer Kollegen viel zu wenig über den berühmten „Tellerrand hinausschauen“. Fachliche Kompetenz reiche im heutigen Medienzeitalter alleine schon lange nicht mehr aus, um als Rechtsanwalt erfolgreich zu sein.

Der Universitätsprofessor und Verfassungsrichter Christoph Brüning und der Journalist und Medientrainer Gerd Rapior hatten dieses Seminar der besonderen Art angeboten und der Hamburgische Anwaltsverein hat es aufgegriffen und seine Mitglieder dazu eingeladen. Wohl wissend, dass Coachings für manche Teilnehmer immer einen kleinen Angang darstellen. Der eine oder andere mag nicht so gern preisgeben, dass er bei sich Trainingsbedarf sieht. Und wenn dann auch noch die lieben Anwaltskollegen davon irgendwie erfahren, wie blamabel.  Nicht blamabel, sondern eher klug sei sich coachen zulassen, davon sind zumindest die Juristen der modernen Generation fest überzeugt.. Mit zusätzlichen Kernkompetenzen könne man sich erfolgreich von der geneigten „Konkurrenz“ absetzen. Der kleine Unterschied macht den Erfolg, ob man es glauben will oder nicht. Denn genau das bemerken auch sehr schnell die Mandanten. Diese sehen, ob ihr Rechtsbeistand sie vor Gericht kompetent und verbindlich vertritt, in Gesprächen verständlich und vorausschauend auftritt, die Verhandlungen mit gegnerischen Parteien erfolgreich begleitet und sich in den Medien oder vor einem Auditorium gut präsentiert.

„Schlüsselqualifikationen“ heißt das SeminarZauberwort des 21. Jahrhunderts, das im Training auch den gewieftesten, erfahrensten und erfolgreichsten Juristen immer noch wieder ein Stück weiterbringt. Es ist kein Geheimnis, dass sich nicht nur das Recht in einer permanenten Weiterentwicklung befindet, sondern in diesem Zusammenhang auch die sogenannten Soft Skills an Bedeutung gewinnen. Und genau diese Verknüpfung bietet das Seminar: Jurisprudenz, Kommunikation und Präsentation. Mittlerweile kokettieren sogar namhafte Anwälte damit, dass sie sich immer wieder in Coachings fit machen lassen und erkennen darin sogar einen Wettbewerbsvorsprung.

Christoph Brüning und Gerd Rapior haben für die Teilnehmer interessante und hilfreiche  Informationen, konkrete Erlebnisberichte, Filmbeispiele und praktische Übungen aus ihrem umfangreichen Portfolio mitgebracht. Natürlich gehören auch die Themen Situationsanalyse und Rollenverständnis dazu. Die Rollenspiele sind die Würze des Seminars und kommen natürlich nicht zu kurz. So müssen die Seminaristen einen juristischen Streitfall nach allen Regeln der Präsentationskunst vor einem imaginären Gericht vortragen, nachdem sie einen kleinen Auszug aus einer realen Fallakte bearbeitet haben. 15 Minuten Vorbereitungszeit ist dafür eingeplant. Die Präsentation ist auf 3 Minuten angesetzt. Sofort gibt es das Feedback in Bezug auf den Inhalt und die Präsentation durch den Uni-Professor und Medientrainer, offen, ehrlich und zielführend.

Der frühere Verwaltungsrichter und jetzige Richter am Schleswig-Holsteinischen Verfassungsgericht garniert den Workshop mit vielen konkreten Beispielen aus seiner Richterzeit. Das Werkzeug der Juristen sei die Sprache, sagt Christoph Brüning. „Die Gerichtssprache ist Deutsch und nicht Jura“ so sein Credo. Wer sie falsch einsetze, schade sich und der Sache. So sind die Gerichtssprache, die unsäglichen Schachtelsätze, Leerformeln oder Übertreibungen immer Seminarthemen. Auch hierzu gab es zahlreiche Informationen aus der Praxis, wie man auch von dem juristischen Laien gut verstanden werden kBrüning Flipchartann. Auch die Themen Vortrag, Rechtsgespräch und Argumentationsmuster mit den berühmten „ Muss-Argumenten“, „Soll-Argumenten“ und „Kann-Argumenten“, gehören zum Standardrepertoire.

Weiterhin beschäftigten sich die Teilnehmer in Rollenspielen mit der Krisen-Kommunikation, und das vor laufender Kamera. Krisenmanagement ist ein Muss in heutiger Zeit. Je prominenter der Mandant, desto größer kann das öffentliche Interesse sein. Für viele Mandanten ist daher die Kernkompetenz „professioneller Umgang mit den Medien“ ein Muss für eine Auftragserteilung. Denn nicht selten werden Gerichtsverfahren von Journalisten beobachtet und begleitet.
„Die Regionalisierung des Fernsehens und Hörfunks sorgt dafür, dass man völlig unerwartet mit der Presse zu tun bekommen kann, sehr oft schneller als einem lieb ist“, berichtet der vierfache Journalistenpreisträger Gerd Rapior aus seiner langjährigen Erfahrung. Darum sei es wichtig, dass der Umgang mit den Medien und die vernünftige „Auftritt“ im Interesse des Mandanten perfekt funktioniert. Ziel sei es den Rechtsanwälten das erforderliche Handwerkzeug an die Hand zu geben, damit diese vor Kamera, Mikrofon, auf  Pressekonferenzen und auch bei Vorträgen erfolgreich kommunizieren können. Erfolgreich seien diejenigen, so der Medienmann, die ihre Botschaften glaubwürdig, verständlich, sympathisch und authentisch präsentierten.
flipchartEin Höhepunkt des Workshops bildet die Ankündigung der Trainer, dass jeder seine persönliche Botschaft in etwa 30 Sekunden präsentieren kann. Eine magische Zahl, die als Richtschnur eine Statementlänge bei den Medien eine wichtige Rolle spielt. Die erste Reaktion: Ungläubiges Lächeln. Als Beweis hält dann Edmund Stoiber mit seiner Rede zum “Transrapid” her. So wird gemeinsam eine Struktur erarbeitet und ab vor die Kamera. Ob man es glaubt oder nicht, es klappte bei allen. Alle Teilnehmer präsentierten das Thema verständlich, inhaltlich nachvollziehbar und in etwa dreißig Sekunden.

Das Fazit von Rechtsanwältin Diana Livotto war eindeutig: Sie empfindet  das Seminar als sehr kurzweilig, sehr engagiert und hebt das gute Zusammenspiel der Referenten hervor. Sie ergänzen sich und beleben dadurch das Seminar. Besonders gut gefalle ihr, so Diana Livotto, der Praxisbezug der Themen, das Eingehen auf jede Einzelperson und die Reflexion des eigenen Verhaltens. Für sie ist es keine Frage, dass sie beim nächsten Seminar im HAV wieder dabei sein will.

Bildunterschrift:
v.l. Rechtsanwälte Dr. Kai Hentschelmann, Andreas Sandmann und Diana Livotto
Trainer: Prof. Dr. Christoph Brüning, Gerd Rapior

 

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