Kategorie: Referenzen

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Presse über uns

Natürlich freuen wir uns darüber, wenn über MEDIA CONCEPT und unsere Experten positiv berichtet wird. Eigentlich ist es natürlich unsere Aufgabe dafür zu sorgen, das sich unsere Auftraggebner mit ihren Botschaften in den Zeitungen oder elektronischen Medien adäquat wiederfinden, oder sie sich selbt professionell vor Kamera und Mikrofon bzw. auf Pressekonferen, Podiumsdiskussionen und bei Vorträgen präsentieren. Darum pflegen wir diese Seite eher stiefmütterlich. Aber heute gibt es etwas Neues zu berichten.

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„professorales“  Medien- und Präsentationstraining  in Lübeck

Auch für Hochschullehrer ist es mittlerweile keine Frage, dass sie ihren Lehrstoff in den Vorlesungen professionell präsentieren müssen, wenn sie bei seinen Studentinnen und Studenten punkten wollen. So ist es kein Wunder, dass sich zunehmend auch Professorinnen und Professoren im Umgang mit den Medien, ihrer Präsentation vor Kamera und Mikrofon und für ihren Auftritt in den Hörsälen coachen lassen. Man kann sehen, dass solche Coachings nicht nur viel Wissen vermitteln, sondern auch sehr viel Spaß machen können.

Interview mit Carina Kircheis

Seminarbericht Fachhochschule Kiel

 Seminarbericht | Medientraining | Fernseh- und Präsentationsworkshop | Fachhochschule KIel | Interdisziplinäre Wochen (IWD)

Studierende der Fachhochschule Kiel bewerten das Medientrainung von Gerd Rapior und seinem Team von MEDIA CONCEPT für Studenten:

 

Gerd Rapior mit Studenten der FH Kiel Anstelle eines schriftlichen Berichtes über das Coaching, haben die Teinhmer einen Film produziert, der eigentlich keine Fragen offen lässt. Wenn Sie mögen: Mit einem Klick gehts zum Referenz-Film

 

 

 

 

 

 

 

Und es gab weitere Gruppen, die sich zu dem Training angemeldet haben. Auch diesen Bericht möchten wir Ihnnen nuicht vorenthalten.

 

Die O-Töne der Teilnehmer finden Sie am Ende dieser Seite.

Interview mit Carina Kircheis Studierende der Fachhochschule Kiel und der Christian Albrechts Universität konnten sehr schnell feststellen, dass das Medientraining nicht nur für Vorstände, Geschäfts-führungen, Präsidien, Führungskräfte oder Pressesprecher in unserem Medienzeitalter nahezu unverzichtbar ist, sondern auch für jeden Mit-arbeiter, der ein Unternehmen oder eine Institution gegenüber dem Fernsehen, Hörfunk, den Printmedien (Foto: v.l. Gerd Rapior, Trainer, Hauke Sterner, Kamera, Carina Kircheis) bei Ver-handlungen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen präsentiert. Zwei Tage lang be-schäftigten sich Studierende, die in Kürze als „Medienmacher“ und Marketingexperten beruflich unterwegs sein werden, in einem Workshop mit diesem Thema – und das außerordentlich erfolgreich.

 

 
SiljaSchwerpunkte des Trainings bildeten zahlreiche Übungen und Rollenspiele, die dazu dienten, das eigene Selbstbild mit seiner vielschichtigen Wirkung auf andere (Fremdbild) abzugleichen. Dabei wurde auch der Frage nachgegangen, warum man möglicherweise so wirkt, wie man wirkt und was man tun kann, um dies zu verändern. Die Performance jedes Einzelnen spielte im Training  (Foto v.l.: Hauke Sterner, Kamera, Gerd Rapior, Trainer, Silja Rulle, Studierende) genauso eine Rolle, wie die Präsentation der Botschaften nach einer besonders trainierten Struktur, die es ermöglicht, seine Informationen in den 30 berühmten “Fernseh-Sekunden” oder aber auch in 30 “Rede-Minuten” an den Mann oder die Frau, also den Zuschauer und Zuhörer, zu bringen. Dass das nicht funktionieren kann, war die einhellige Meinung der Gruppe. Dann das Training und der Beweis, es klappt. Schauen Sie sich die O-Töne der jungen Leute nach dem zweiten Tag an. Um das zu erreichen, musste der frühere Bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber und sein Transrapid herhalten.

 

Die Teilnehmer konnten Trainingswünsche äußern. Denn Ziel unserer Coachings war es, die genaue Interessenlage der Gruppe zu bedienen. So wurden auch Fragen einer erfolgreichen  Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder Strategischen Pressearbeit genauso behandelt, wie der Umgang mit den manchmal etwas schwierigen Medienvertretern. Dabei spielte das Vorgespräch, das vor Fernseh- und (Foto v.l.: Frank Sauerhammer, Trainer Gerd Rapior, Jana Hauschild, Carina Kircheis, Silja Rulle) Hörfunkaufnahmen unerlässlich ist, ebenfalls eine wichtige Rolle. Warum es aus unserer Sicht so schwierig ist, mit vermeintlich guten Themen in die Blätter oder elektronischen Medien zu kommen und was man tun kann, um die Situation zu verbessern, war ebenfalls Thema.
Dass ein Auftritt nur dann wirklich gelingt, wenn man die Klaviatur in Sachen Glaubwürdigkeit, Verständlichkeit und Verbindlichkeit beherrscht, wurde ebenso behandelt wie die Frage, welcher Platz in welchem Licht bei einer Veranstaltung der optimale ist.

 

Flipchart

Interessant fanden die Teilnehmer, wie der frühere US-Präsident Bill Clinton mit der “Macht des Bildes” die Lewinski-Affäre gemeistert hat, über die er seinerzeit beinahe gestolpert wäre. Dabei spielten insbesondere die Mimik, Gestik, der Hintergrund und die Kleidung eine herausragende Rolle. Themen, die ebenfalls besprochen und in einem Krisen-Interview geprobt wurden. Insiderkniffe, das Kommunikationsquadrat des Herrn Friedemann Schulz von Thun, die Eigenschaften der Menschen nach bestimmten Farbeinteilungen sowie zahlreiche Film- und Hörfunkbeispiele rundeten das Seminar ab, über das noch weiter trefflich berichtet werden könnte. Die Teilnehmer haben sich sehr gut “geschlagen”, sodass es verdientermaßen nur Bestnoten zu verteilen gab – übrigens der Trainer bekam sie auch.

 

 

 

SEMINARBEWERTUNG im Film  (Ein Klick auf den jeweiligen Namen genügt)
O-Töne von  Seminarteilnehmern nach dem ersten Trainingstag
Silja Rulle, Studierende an der Christan Albrechts Universität/FH Kiel >>
Frank Sauerhammer, Studierender an der FH Kiel >>
Carina Kircheis, Studierende an der FH Kiel >>
Jana Hauschild, Studierende an der FH Kiel >>

O-Töne von Seminarteilnehmern nach dem zweiten Seminartag (in 30 Sekunden)
Carina Kircheis, Studierende an der FH Kiel >>
Frank Sauerhammer, Studierender an der FH Kiel >>
Silja Rulle, Studierende an der Christian Albrechts Universität/FH Kiel >>
Jana Hauschild, Studierende an der FH Kiel >>

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Lubinus Medikamentenmanagement = Pateiensicherheit

 

Wir präsentieren einen neuen Film aus der Lubinus-Familie. Patientensicherheit wird bei Lubinus groß geschrieben. Dazu gehört auch der professionelle Umgang mit den Medikamenten der Patienten. Der Film zeigt das Medikamentenmanagement von der Erfassung bis hin zur Neuverordnung, von der Aufnahme, während des Klinikaufentaltes bis hin zur Entlassung. Ein besonderer Bereich widmet sich den Menschen, die die Übersicht über Menge und Ennahmezeitpunkt verloren haben. Auch hier gibt es interessante Möglichkeiten. Bei Lubinus werden alle Anforderung in Bezug auf die Dokomentation und Medikamentenverwaltung strikt eingehalten, eher noch übererfüllt.
Ein Film von Gerd Rapior unter Mitwirkung von Verena Cassini (Lubinus-Stiftung). Wenn Sie ihn sehen möchten klicken Sie auf den Titel.
Mit einem Klick können Sie ihn sich anschauen:

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Lubinus unterstützt Paralympics

Nachwuchsschwimmerin Neele Labudda erhält Förderung durch die Lubinus-Stiftung

Neele ist Nachwuchsschwimmerin, lebt in Lübeck und ist 13 Jahre alt. Trotz ihrer starken Sehbehinderung gilt sie als außerordentlich talentiert und gehört sie zu den Spitzenschwimmerinnen ihrer Altersklasse in Deutschland. Bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften im vergangenen und diesem Jahr gewann sie jeweils Bronze, setzte sich auch gegen die starke Konkurrenz aus Osteuropa durch. Sie ist ein aufgewecktes und fröhliches Kind, das außerordentlich viel Charme ausstrahlt. Mit 5 Jahren fing sie an zu schwimmen, seitdem ist ein Leben ohne Wasser für sie nicht mehr vorstellbar. (mehr)

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Unternehmerforum Bad Neuenahr

WIR FREUEN UNS, WENN UNSERE KUNDEN MIT UNS ZUFRIEDEN SIND
So war es wohl auf dem Unternehmerforum in Bad Neuenahr.
….. „Eine Aufgabe wie gemacht für Gerd Rapior. Der Medientrainer bewies dabei erneut seinTalent, alle Anwesenden aus ihren Schneckenhäusern zu locken. Innerhalb weniger Minuten hatte er es geschafft, jeder einzelnen Person im Saal ein freudestrahlendes „Heute ist ein herrlicher Tag!-Bekenntnis“ zu entlocken …. , so war es der Fachpresse zu entnehmen.