Kategorie: Portfolio

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Beratung

ES IST GUT, DASS SIE DEN ERFOLG SUCHEN

Das richtige Wort zur richtigen Zeit, Themen finden, die relevant und öffentlichkeitswirksam sind, Verbreitung von Botschaften, Kontakt zu den Medien aufbauen und pflegen, Entwicklung von Medienstrategien, Durchführung von Presseaktionen bzw. Events und vieles mehr gehören in dem heutigen Medienzeitalter zu der professionellen Pressearbeit eines Unternehmens oder Institution. Wir beraten Sie in allen diesen Fragen und erfüllen bei Bedarf auch die Aufgaben einer Pressestelle oder übernehmen die Aufgaben des Pressesprechers. Mit einem Klick erhalten Sie noch weitere Informationen zu den Aufgabenfeldern. Schauen Sie sich gern unser umfangreiches Beratungsspektrum an.

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Pressearbeit – unser Rund-um-Trainingspaket“

MEDIA CONCEPT bietet ein „Rundum“ Trainingspaket zum Einstieg in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und zur Professionalisierung von Pressestellen
Wir verstehen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als den Schlüssel zur Verbreitung eigener Botschaften. Die für die Medien zuständigen Menschen bilden das Scharnier zur Öffentlichkeit. Sie haben die Aufgabe, die Botschaften des Unternehmens, der Behörde oder sonstiger Institutionen professionell und erfolgreich nach außen zu tragen. Natürlich fast immer mit dem Ziel, dass sich genau diese Botschaften in den Zeitungen, im Hörfunk und Fernsehen wiederfinden.

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Internet-Vergessen

Das Vergessen scheint vergessen

Es wurde  es als eine kleine Sensation gefeiert, dass der Europäische Gerichtshof dem Mediengiganten Google einen Schuss vor den Bug gegeben hat. Die Rechte des Individuums wurden gestärkt und nach Angaben von Datenschützern begehren derzeit rund 60.000 Menschen die Löschung aus der Suchmaschine.

Und was viele Insider oder Juristen befürchtet haben, scheint eingetreten zu sein. Von namhaften Datenschutzbeauftragten ist zu hören, dass Google versucht, sich trotz des öffentlichkeitswirksam eingerichteten Links, seiner „Lösch-Verpflichtung“ zu entziehen. „Der Suchmaschinen-Gigant verweist offenbar darauf, dass sich das Gericht bei der Frage, welche Links tatsächlich zu löschen sind, nicht eindeutig geäußert habe“, berichtet Rechtsanwalt Peter Wetzel aus Kiel. Der Jurist hat sich auf diese Rechtsmaterie spezialisiert und dem Giganten den Kampf angesagt. Er will im Zweifel auch gerichtlich die Rechte seiner Mandanten  durchsetzen. Denn schon vor dem Urteil hat der Suchmaschinenanbieter deutlich gemacht, dass jeder Antrag erst sorgfältig geprüft werden soll, ob der beanstandete Link tatsächlich aus der der Suchmaschine entfernt werden muss. Und so empfiehlt Google erst einmal den Antragstellern, den Webmaster der betroffenen Webseite zu kontaktieren, um die persönlichen Daten dort löschen zu lassen. Eine Verzögerungs- und Zermürbungsstrategie mit einem extrem hohen Aufwand, kritisiert Wetzel.

 

Nhttp://www.express.de/image/view/2010/8/24/4676134,2861643,medRes,maxh,234,maxw,234,XVM01A_71-11113574_ori.jpgach Angaben des Datenschutzbeauftragten in Schleswig Holstein, Dr. Thilo Weichert, haben sich bereits 3000 Betroffene hilfesuchend an den hierfür bundesweit zuständigen Datenschützer in Hamburg, Prof. Dr. Johannes Caspar, gewandt. Eine gute Adresse, bei der man allerdings viel Zeit einkalkulieren muss, wird berichtet. Daher gehen Experten davon aus, dass die Zahl der von Google Abgewiesenen deutlich höher liegen dürfte. Viele der Beschwerdeführer hätten verständlicherweise einfach nicht den Nerv, sich dieser ganzen und zeitaufwändigen Prozedur zu unterziehen, meint Wetzel.

Der Jurist sieht darin die Bestätigung, dass Google nicht automatisch alle eingereichten Links löschen wird, vor allen Dingen dann, wenn es der Betreiber der Suchmaschine vermeiden kann. Der Jurist sieht in solchen Verhaltensweisen extrem viel  Konfliktpotenzial, das auf viele Antragsteller zukommen kann, wenn sie den Kampf gegen Goliath alleine führen. Aus seiner Sicht ist es mehr als wahrscheinlich, dass man mit seinem Google-Formantrag (Link) der endlosen Flut der Löschungsbegehren erbarmungslos untergeht.  „Datenschutz und Persönlichkeitsrechte sind ein hohes Rechtsgut und jeder sollte über die Verwendung, Veröffentlichung oder Darstellung aller seiner Daten mitentscheiden können“, fordert der Rechtsanwalt.

Aus seiner Sicht sollte daher der Beschwerdeführer versuchen sich aus der „Massenware“ (Link) via Formular abzuheben. Denn hinter einem Eintrag in der Suchmaschine könne sich im Zweifel deutlich mehr verbergen,  als man auf den ersten Blick erkennt, meint Wetzel. So gehe es bei den Veröffentlichungen in den Suchmaschinen häufig auch um Ehrverletzungen, das Recht am eigenen Bild, die unerlaubte Verwendung persönlicher Daten, den Schutz vor Indiskretion, den Wahrheitsschutz, die Beleidigung und Schmähkritik sowie das Recht am Gewerbebetrieb. Dinge die man nicht hinnehmen müsse, meint der Sepzialist. Es sei nicht wirklich einfach, die Rechte des Einzelnen bei den zuständigen Stellen durchzusetzen. So empfiehlt er ein fundiertes Einzelschreiben an Google zu schicken, das für mehr Gewichtung sorgt und in der Masse nicht untergeht. Ein Schreiben mit Anwaltsbriefkopf kann in vielen Fällen schneller zum Erfolg führen. Eine juristische Begleitung könne auch dann sinnvoll sein, wenn es um Einträge bei anderen Suchmaschinenanbietern, wie beispielsweise Yahoo! oder Bing, gehe.

Der Betroffene sei nicht machtlos und den Suchmaschinengiganten hilflos ausgeliefert, meint Wetzel. Denn das juristische Portfolio zur Durchsetzung seiner Ansprüche bietet so einiges: Von der Strafanzeige, um die IP-Adresse und damit die Verantwortlichen zu ermitteln, der Löschungsaufforderung, über die  Abmahnung, die einstweilige Verfügung bis hin zur Klage. Dabei geht es nicht nur um die Löschung, sondern auch um Widerruf, die Unterlassungserklärung, die Gegendarstellung und im Zweifel auch um SchadenserGerd Rapior mit Brille fröhlichsatz.

Rückfragen unter: g.rapior@media-concept-kiel.de
fon: +49 431 53778999   mobil: +49 160 557 1909

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Google sei  gedankt – oder?

Viele Branchenkenner hatten es erwartet, andere waren von Google überrascht worden. Der Suchmaschinenanbieter Google ist zwei Wochen nach dem  „Vergessen-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofs tätig geworden und einen Antrag ins Netz gestellt, mit dem Otto-Normalverbraucher seinen “Lösch-Antrag“ stellen kann. Doch das macht die Sache für den Betroffenen nicht wirklich einfacher.                                                                       Zum einen  äußert sich das Gericht bei der Frage, welche Links sich tatsächlich bei Google löschen lassen, nicht eindeutig. So befürchten Insider, dassGoogle trotz des Urteils möglicherweise versuchen wird, sich seiner Verpflichtung zu entziehen. Denn der Suchmaschinenanbieter hat bereits deutlich gemacht, dass jeder Antrag erst sorgfältig geprüft wird, um festzustellen, ob der beanstandete Link tatsächlich aus der der Suchmaschine entfernt werden muss. Und so empfiehlt der Suchmaschinenbetreiber erst einmal den Antragstellern, den Webmaster der betroffenen Webseite zu kontaktieren, um die persönlichen Daten dort löschen zu lassen.
Für den Rechtsanwalt Peter Wetzel ist dies ein klarer Hinweis, dass Google nicht automatisch alle eingereichten Links löschen wird, vor allen Dingen dann, wenn es sich vermeiden lässt.

Was bedeutete dies für Sie als Antragsteller?

Der Jurist sieht hier sehr viel Konfliktpotenzial auf Sie als Antragsteller zukommen. Er hält es für mehr als wahrscheinlich, dass man mit seinem Google-Formantrag in der Masse der endlosen Flut der Löschungsbegehren erbarmungslos untergeht.

 Wie kann Peter Wetzel Ihnen als Antragsteller helfen?

Rechtsanwalt Peter Wetzel will nicht, dass Sie als Massenware via Formular bei Google behandelt werden. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte sind  für den Juristen von besonderer Bedeutung. Es geht da um sehr viel mehr, als man auf dem ersten Blick sieht. Es geht beispielsweise um Ihre Ehrverletzung, Ihr Recht am eigenen Bild, die unerlaubte Verwendung Ihrer persönlichen Daten, den Schutz vor Indiskretion, den Wahrheitsschutz, Beleidigung und Schmähkritik und das Recht am Gewerbebetrieb. Die komplette Klaviatur eines versierten Juristen bei Fragestellungen dieser Art.
Peter Wetzel möchte ihre Rechte bei den zuständigen Stellen durchsetzen.  Sein juristisch fundiertes Einzelschreiben sorgt für mehr Gewichtung und geht nicht in der Masse unter. Darüber hinaus hilft er Ihnen auch bei jedem Schritt, der nach dem Google-Antrag auf Sie zukommt, denn mit dem Antrag an sich sind die Einträge bei anderen Suchmaschinenanbietern, wie beispielsweise Yahoo oder Bing, noch lange nicht eliminiert. Auch das macht er für Sie zu seinem Thema.
                                                       Und das juristische Portfolio bietet der einiges: So stellt er Strafanträge, um die IP-Adresse und damit die Verantwortlichen   zu ermitteln, fordert nicht nur sie, sondern auch  die Suchmaschinenbetreiber zur Löschung auf. Die juristischen Möglichkeiten reichen von der Abmahnung, über die einstweilige Verfügung bis hin zur Klage.
Ihr Recht ist die Löschung, der Widerruf, die Unterlassungserklärung, die Gegendarstellung und im Zweifel auch Schadensersatz.

Genau auf diesen Weg begleitet Sie Rechtsanwalt Peter Wetzel.

Ihre Anfrage richten Sie bitte an:                                                                           Email: g.rapior@media-concept-kiel.de                                                                                   fon: +49 431 53778999   mobil: +49 160 557 1909

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 Wir lernen aus Fehlern – das Internet jetzt auch. 

Das wurde auch Zeit: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat wegweisend entschieden und jetzt die Persönlichkeitsrechte der Internetnutzer deutlich gestärkt. So muss der Bürger nicht mehr ohne weiteres endlos erdulden, dass ‚Geschichten‘ über ihn, die im Zweifel längst überholt und gegebenenfalls auch noch falsch sind, weiterhin unter seinem Namen im Netz gefunden werden können. Seien es längst erledigte Zwangsver-steigerungen, Insolvenzen, Ermittlungsverfahren oder verfängliche  Bilder und Texte aus längst vergangenen Schul-, Ausbildungs- oder Studienzeiten. Oft sind genau das die Informationen und Einträge, die sich extrem schädlich auswirken können. Denn: Das Internet ist und bleibt das wichtigste und umfassende „Daten- und Informationsparadies“ für Entscheider, Beurteiler, Personalchefs und einfach nur Neugierige. Leider ist das Internet auch das uneingeschränkte Kommunikationsmedium für Stalker und ‚Verunglimpfer‘. Gerd Rapior und das Team von MEDIA CONCEPT vermitteln Ihnen Kontakte, die Ihnen helfen können, sich von dem Ballast früherer Zeiten oder belastender Situationen zu trennen.                                                                                                         Wir kooperieren mit der spezialisierten Sozietät,

Schriftzug ,                                                                  die eigenverantwortlich ein Mandantschaftsverhältnis mit Ihnen begründet und das Pauschalhonorar abrechnet. Unser Ziel ist und bleibt es, dem Internet das Vergessen beizubringen.

Das ist Ihr Rechtsanwalt >>

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Kontakt

WILKENDORF  >>  RAPIOR

Hobrechtstr. 26                                                                                                                 12047 Berlin

T: + 49  30   82 07 35 32

M: +49  160  557  1909

Email: gr@wilkendorf-rapior.com

www.wilkendorf-rapior.com

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Idee

Projektmanagement

Eigentlich weiß es jeder: erfolgreiche und gut durchdachte Projekte müssen immer optimal geplant und vorbereitet, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und der professionellen Verwendung aller Ressourcen umgesetzt und nachbereitet werden. Wenn das zur Zufriedenheit aller, auch der Auftraggeber, geschafft ist, hoffen die “Macher“ natürlich auf eine umfangreiche und positive Berichterstattung. Schließlich man in vielen Fällen der Welt erzählen, was da im Kleinen wie im Großen vollbracht wurde. Doch nicht selten bleibt diese aus. Im Gegenteil: oft hagelt es öffentliche Kritik, die Projektmanager fallen aus allen Wolken. Sie haben die psychologische Wirkung Ihres Projektes nicht bedacht bzw. falsch eingeschätzt. Und oft sorgt ein fehlerhafter oder unprofessioneller Umgang mit der Presse für mangelnde oder schlechte Berichterstattung. Eine professionelle Pressearbeit ist nach Einschätzung der wichtigsten Experten in dem heutigen Medienzeitalter unverzichtbar.

Medienarbeit

Es ziehen gerade nicht nur die Projekte, „die die Welt verändern“, das Interesse von Journalisten auf sich. Projekte jeder Art, ob nun große oder mittlere Projekte oder die im Miniformat. Relevante Veränderungen und Weiterentwicklungen können reichlichen Zündstoff beinhalten, haben Gesprächswert und sind daher für die Medien äußerst interessant. So sehen sich Projektmanager zwangsläufig Interviewanfragen vom Fernsehen, dem Hörfunk und den Printmedien ausgesetzt. Dann stellt sich immer die Frage, ob und wie stelle ich mich den Fragen, wie gehe ich am besten mit der Journaille um, wie bereite ich mich auf das Interview vor, wie funktioniert es mit der Freigabe von Zitaten, welche Rechte habe ich als Interviewgeber, wie schaffe ich eine positive Berichterstattung, wie komme ich “gut rüber“ und wie nutze ich professionell den Medienauftritt zur Verbreitung meiner Botschaften. Dabei geht es häufig auch um die Vertraulichkeit von Hintergrundinformationen, um mögliche und verbindliche Verabredungen mit den Journalisten und um die Formalismen der Pressekonferenzen, Presse- und Hintergrundgespräche.

Eine gute Presse “ist Gold wert“, so sagt der Volksmund, weil sie die positive Berichterstattung der Projekte in vielfältiger Weise fördern kann. Sie wirkt auch schon im Vorwege, kann positiven Einfluss auf Entscheider, die so genannten Stakeholder, nehmen, die Wichtigkeit und Priorität eines Projektes unterstreichen und vermeintlichen Widerständen in der Öffentlichkeit vorbeugen. Darüber hinaus stärkt sie das Vertrauen bei Partnern, Investoren und Auftraggebern und ist eine Werbung für das Projekt zum NULL-Tarif.

Interview Internet Gerd Rapior

Oft machen Projektmanager keine guten Erfahrungen mit der Presse, schätzen die Gespräche und den Umgang mit Journalisten als eine schwierige Kommunikationsaufgabe ein. Sie fühlen sich unrichtig zitiert, ordnen die Berichterstattung als oberflächlich ein und ärgern sich über die Veröffentlichung von internen Informationen. Kein Wunder, denn in der Tat denken und arbeiten Journalisten und Projektmanager völlig unterschiedlich. Der Projektmanager berichtet gern und ausführlich über technische Details, die letztlich nur den Spezialisten geläufig sind. Der Journalist kann diese als Nicht-Spezialist zum Teil überhaupt nicht nachvollziehen, es kommt zu Missverständnissen und möglicherweise unrichtiger Berichterstattung.  Denn seine Aufgabe ist es, diese Informationen für die Leser, die Radiohörer und Fernsehzuschauer aufzubereiten und diesen allgemeinverständlich zu übermitteln. So muss er technische Erläuterungen schlagwortartig vergröbern und Sachverhalte verkürzen. Nicht nur das: ein Journalist ist nicht per se der Werbeträger für ein Projekt, sondern hört sich auch Gegenmeinungen an und berichtet im Zweifel kritisch. Ziel der Projektmanager muss es sein, die Gunst eines Journalisten durch eine professionelle Pressearbeit für sich zu „ erobern“.

Dazu gehört unter anderem, dass der Projektmanager schon im Vorwege den Medien Hilfestellung leistet. Das beginnt mit einer journalistisch verfassten Presseinformation, die nach Inhaltsstrukturen aufgebaut ist. Wichtig ist auch das Herausarbeiten journalistischer Kernbotschaften und die  Verwendung von Analogien und bildhafter sowie umgangssprachlicher Texte. Dabei sollte man versuchen die Interessenlage der Rezipienten im Auge zu behalten, also welche Vorteile das Projekt für den Anwender oder sogar die Menschen hat.

Das alles ist Handwerk und erlernbar. Genauso wie die Frage, zu welchem Zeitpunkt, welche Informationen bei welchen Medien eintreffen sollten. Das „Timing“ ist wichtig, weil sonst die Gefahr besteht, dass eine gute Geschichte über das Projekt „verpufft“. So muss man wissen, welche Themen derzeit Gesprächswert haben, wie die Abläufe in den Redaktionen sind, wie diese „ticken“ und worauf es im Umgang mit dem Fernsehen, dem Hörfunk und den Printmedien ankommt. Der Projektmanager sollte prüfen, ob das Timing eines geplanten Interviews zum Timing des Projektes passt. Gerade dann, wenn äußere Einflüsse, zum Beispiel Wahlen, Bürgerproteste oder andere wichtige Ereignisse anstehen, ist das von besonderer Bedeutung. Werden Fehler in diesem Zusammenhang gemacht, können diese manchmal ein Projekt sogar existenziell gefährden.

So sollten die Phasen von der Interviewanfrage, der Interviewzusage, der Vorbereitung, dem Vorgespräch, dem Interview selbst, bis hin zur Abstimmung von Zitaten professionell und minutiös geplant werden. Dabei müssen auch die Besonderheiten, die das Fernsehen oder der Hörfunk erwartet, berücksichtigt werden.

Von ganz besonderer Bedeutung sind die Bewältigung von Krisen und Konflikten. Hier ist ein professionelles Krisenkommunikationsmanagement gefragt. Es muss sich dabei nicht gleich um das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21, die Elbphiharmonie in Hamburg oder den Großflughafen in Berlin handeln. Auch beispielsweise kleinere Forschungs-, Bau- und Umweltprojekte können einen großen Sturm der Entrüstung und Kritik auslösen. Oft sind es Missverständnisse und eine suboptimale Pressearbeit, die dazu führen.

In diesem Zusammenhang wird oft die kompetente Kommunikation mit den Auftraggebern, Stakeholdern und Investoren vergessen oder unterschätzt. Auch die qualifizierte interne Kommunikation in der Projektgruppe selbst oder dem Unternehmen fördert den Zusammenhalt und stärkt das Projekt.

Krisen kommen ohne Vorankündigung und meist zur Unzeit. Eines haben sie gemeinsam. Sie sorgen für Negativschlagzeilen. Besonders hier ist eine strategische Medienarbeit von besonderer Bedeutung. Nicht erst wenn Konfliktsituationen eingetreten sind und das Unternehmen im Rampenlicht steht, sollte der Krisen-Medienauftritt trainiert werden. Ziel ist es, das Unternehmen vor Imageschäden zu bewahren.

Erfolg ist kein Zufall und Medienarbeit erlernbar.

Darum ist auch dieser Teil fester Bestandteil des gemeinsamen Projektmanagement- und Kommunikationstrainings.

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Angebote

PROJEKTMANAGEMENT UND KOMMUNIKATION
Wenn Sie interessiert sind, sprechen Sie uns an. Wir präsentieren Ihnen gerne unsere europaweiten Workshop-Angebote oder entwickeln für Sie und Ihr Unternehmen „passgenaue“ Module.

 

WILKENDORF >> RAPIOR                                                                                         Hobrechtstr. 26                                                                                                                     12047 Berlin                                                                                                                        Fon:  + 49 30  9488 5625                                                                                                  Mobil: +49 160 557 1909                                                                                                     Email: gr@wilkendorf-rapior.com                                                                       www.wilkendorf-rapior.com

Porträt Ralf Wilkendorf Projektmanagementtrainer    

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Konzept

Projektmanagement und Kommunikation

Gerd Rapior an der Leinwand

Vielleicht nicht auf den ersten, aber spätestens auf den zweiten Blick werden Sie erkennen: Trotz ihrer inhaltlichen Verschiedenheit gehören diese beiden Professionen untrennbar zusammen, zumindest dann, wenn Sie bei der Planung und Durchführung von Projekten Erfolg haben wollen. Dabei ist es unerheblich, welcher Art die Projekte sind, in welcher Größe bzw. Umfang oder wie, mit wem und in welchem beruflichen oder privaten Umfeld sie umgesetzt werden sollen.

Im Training „Projektmanagement und Kommunikation“ lernen die Teilnehmer sowohl Projekte zu managen als auch Kommunikation erfolgreich zu nutzen. Wir setzen dabei auf aktives Lernen durch Erfahren und Erleben. Schwerpunkte unserer Seminararbeit sind deshalb praktische Übungen und Simulationen, die wir mit der Kamera begleiten. Der Fokus des Trainings liegt sowohl auf der Projektarbeit, als auch auf dem Kommunikationsverhalten in kritischen Situationen und Krisen. Das Verhalten der Teilnehmer wird danach in der Gruppe beziehungsweise im Einzelgespräch analysiert. Dabei werden Optimierungspotenziale aufgezeigt, die in Übungseinheiten praktisch umgesetzt werden.

 Projektmanagement-Training

Das Training basiert auf den Vorgaben der IPMA (International Project Management Association) – in Deutschland GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Behandelt werden Themen von der richtigen Zieldefinition eines Projekts, über Planung und Steuerung bis zum ordentlichen Projektabschluss. Das klingt einfacher, als es ist. Schon zu Beginn sind viele Weichenstellungen zu beachten – es gilt, diese zu erkennen und zielgerichtet zu nutzen. Die Bearbeitung der Projektmanagement-Bausteine zielt darauf, dass der Auftraggeber (intern oder extern) auch am Ende des Projekts zufrieden ist.  Projektmanagement hilft Ihnen zu erkennen, welche Überlegungen im Vorfeld zu berücksichtigen, welche Einflussfaktoren zu beachten und gegebenenfalls zu korrigieren sind, damit Sie mit Ihrem Projekt Erfolg haben.

Kommunikations-Training

Seminarleiterin Gerd Rapior

Eine Führungsposition im Unternehmen optimal auszufüllen ist eine große Herausforderung, da sie meist von großer Komplexität geprägt sind. Das Erfüllen dieser Aufgabe erfordert nach innen wie nach außen eine hohe kommunikative Kompetenz. Gespräche, Reden oder auch Präsentationen vor unterschiedlichen Zielgruppen bilden dabei einen Schwerpunkt der täglichen Arbeit. Aus diesem Grund trainieren wir mit Ihnen genau diese Situationen in der Gruppe, aber auch in individuellen Übungseinheiten. Wir arbeiten mit Ihnen an Inhalten und Strukturen und überprüfen gemeinsam den Umgang im Team, kurz: Wir optimieren Ihre Performance.

Die Arbeit mit Videoaufnahmen, bei denen jeder Teilnehmer sich selbst sieht bzw. erlebt und dadurch erfährt, wie er wirkt, wird ergänzt durch praktische Übungen. Durch die intensive Arbeit mit dem Trainer wird der Auftritt individuell und sichtbar optimiert. Wir arbeiten dabei auf der Basis aktueller kommunikationswissenschaftlicher Grundlagen. Ziel unseres Trainings ist, die Präsentation jedes Einzelnen nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu professionalisieren – denn Erfolg ist kein Zufall.

 KONZEPT-Langfassung >>                                                                               << zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gruppenarbeit mit Trainern

Projektmanagement und Kommunikation

PROJEKTMANAGEMENT UND KOMMUNIKATION

project management – public relations – training

Hobrechtstr. 26 |  12047 Berlin
Fon:  + 49 30  9488 5625  | Mobil: +49 160 557 1909
Email: gr@wilkendorf-rapior.com
www.wilkendorf-rapior.com

 

Projektmanagement und Kommunikation 

Projekte erfolgreich managen –  Präsentation und Medienarbeit optimieren

Gerd Rapior und Ralf Wilkendorf bieten für Führungskräfte ein neu konzipiertes Trainingsmodul an. Es basiert auf der Vernetzung der Disziplinen Projektmanagement auf

Interview 2 Gerd Rapior

der einen Seite und Kommunikation, Präsentation und Umgang mit Medien andererseits. Hintergrund ist die praktische Erkenntnis, dass derjenige nur erfolgreich ist, der diese Bereiche optimal miteinander verzahnt. Und genau das trainieren wir an konkreten Projekten und Beispielen.

Jeder, der an Projekten unterschiedlichster Art beteiligt ist, weiß, dass derjenige, der die vielseitigen Facetten des Projektmanagements beherrscht, seine Ziele optimal planen und erfolgreich umsetzen kann. Egal ob es sich dabei um wirtschaftliche, unternehmerische, politische, private oder mediale Vorhaben handelt.

Unverzichtbar ist in diesem Zusammenhang ebenfalls eine professionelle Kommunikation innerhalb der Projekte sowie gegenüber den Auftraggebern und der Öffentlichkeit. Was nützt die beste Projektarbeit, wenn sie nicht kompetent an den Mann oder die Frau gebracht und von den Auftraggebern oder der Öffentlichkeit nicht richtig wahrgenommen wird. Projekte müssen gekonnt präsentiert und professionell nach innen und außen vermarktet werden. Vor allen Dingen auch dann, wenn man Konfliktsituationen nicht ausschließen kann.

 

Das gemeinsame Projektmanagement- und Präsentationscoaching beinhaltet zahlreiche Rollenspiele, die mit der Videokamera aufgezeichnet und anschließend gemeinsam analysiert werden.

In unserem Netz haben wir die wichtigsten Elemente dieser Trainingsmodule zusammengefasst, die wir selbstverständlich konkret auf ihre individuellen Bedürfnisse ausrichten können.

Das sechstägige Coaching in Sachen Projektmanagement, Medien, Kommunikation und Präsentation soll in Kürze in Berlin gestartet werden.       

Erfahrungsberichte:

Fachhochschule Kiel Projektmanagement und Kommunikation Ralf Wilkendorf Projektmanagementtrainer Gerd Rapior Journalist und Autor Medientrainer vierfacher Journalistenpreisträger früherer NDR Redakteur interdisziplinäre Wochen Workshops SeminarePlanung des Studentenwohnheimen

Sie wollen von Teilnehmern wissen, ob die von Verbänden und Wirtschaft empfohlene Verzahnung von Projektmanagement und Kommunikation in einem kompakten Work-shop funktioniert hat oder sogar sinnvoll ist? Die Antwort von Seminarteilnehmern ist kurz und klar. Es funktioniert und die Kombination aus PM und Kommunikation wird im heutigen Business uneingeschränkt als unverzichtbar eingestuft! Mit diesem Klick auf den Fotos kommen Sie sofort auf die Fotogalerie des Workshops. Dort zeigen wir Momentaufnahmen von dem erfolgreichen Training. O-Töne von Teilnehmern, die vor laufender Kamera aufgenommen wurden, komplettieren den Gesamteindruck des Grundseminars „Projektmanagement und Kommunikation“. Viel Spaß beim Betrachten!

Weitere Erfahrungsberichte (Medienseminare | Workshop: Jura trifft Kommunikation) Sachen finden Sie  hier 

 

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