Monat: Oktober 2015

Künstlerhaus von Struck, München
Foto: Gerd Rapior

Museum Villa Stuck – selbst ein Kunstwerk

DSC07987Der Besuch der  Villa Franz von Stucks (erbaut 1897 /1898) ist ein weiterer aus unserer Sicht wirklich guter Tipp, wenn man sich in München aufhält, sich für Kunst interessiert oder interessierten Kunden und Geschäftsfreunden etwas Außergewöhnliches bieten möchte.
Von einem typischen Jugendstilbau ist die Villa weit entfernt. Hier bestechen die geraden Linien und Quarder.
Die Villa Stuck gilt national wie international als ein renommierter Ort der Begegnung mit der Kunst des 19.-21. Jahrhunderts. Die bedeutende Sammlung von Werken Franz von Stucks (1863-1928), eine Ausstellung zur Kunst um 1900, zeitgenössische Kunst und Wechselausstellungen machen das Ambiente zu einem Ort des Kunsterlebens, so bewerten es Kunstexperten.
Bemerkenswert sind die luxuriösen Rauminszenierungen und das sehr repräsentative Künstleratelier. Auf der Pariser Weltausstellung 1900 wurden die Möbel, die der Künstler für seine Villa entworfen hatte, mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
Auf der Rückseite der Villa befindet sich ein Künstlergarten, der pompejanische Vorbilder mit Kunstwerken des 19. Jahrhunderts verbindet. Und dem Katalog ist zu nehmen, dass die „Betreiber“ des Hauses  Stuck die Künstlervilla als Gesamtkunstwerk sehen, in dem sich Leben, Architektur, Kunst, Musik und Theater treffen. Es soll dem fruchtbaren Dialog dienen und gleichermaßen Quelle der Inspiration und des künstlerischen Austausches sowie dem Wissensspeicher sein, heißt es weiter. Das Haus steht allen interessierten Besuchern offen, die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gemietet werden.

Zurzeit ist dort die Sonderausstellung „Geh und Spiel mit dem Riesen! Kindheit, Emanzipation und Kritik“ zu sehen. Eine Ausstellung die zeigt, wie Künstler Kinder sehen.
Text und Fotos: Gerd Rapior

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Zurzeit ist dort die Sonderausstellung „Geh und Spiel mit dem Riesen! Kindheit, Emanzipation und Kritik“ zu sehen. Eine Ausstellung die zeigt, wie Künstler Kinder sehen.

 

 

 

 

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Das blaue Pferd von Franz Marc
Foto: Gerd Rapior

Klee und Kandinsky – eine Künstlerfreundschaft

DSC07775Für den der nach München kommt, ist der Besuch des Lenbachhauses geradezu ein Muss. Denn hier findet der interessierte Besucher zahlreiche Kunstwerke, die von weltberühmten Expressionisten stammen, die zu der Gruppe „Der Blaue Reiter“ gehörten. Namhafte Künstler, darunter Wassily Kandinsky, Franz Marc, August Macke, Gabriele Münter, Alexej von Jawlensky, Paul Klee, Marianne von Werefkin, um nur einige zu nennen, sind in dem vor einigen Jahren völlig umgebauten Museum zu sehen.Und wer jetzt in die bayerische Landeshauptstadt kommt, kann noch eine Besonderheit genießen. Das Lenbachhaus widmet den beiden Künstlern Paul Klee und Wassily Kandinsky und ihrer Jahrzehnte langen Freundschaft eine Sonderausstellung, die gerade eröffnet wurde und bis zum 24. Januar 2016 zu sehen ist. Der Direktor des Zentrums Paul Klee in Bern, Peter Fischer, bezeichnete die beiden Künstler als das Traumpaar der Kunstgeschichte. In der Ausstellung „Klee und Kandinsky – Nachbarn, Freunde, Konkurrenten“ sind fast 200 Werke zu sehen. Die Künstler lernten sich 1911 im Münchner Stadtteil Schwabing kennen. Kandinsky bezog seinen Freund in die Arbeit der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ein. Klee und Kandinsky gelten als Gründungsväter und Schrittmacher der abstrakten Kunst. Zugleich gingen Klee und Kandinsky als eines der großen Freundespaare in die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts ein.  Klee und Kandinsky waren über beinahe 30 Jahre freundschaftlich, wenngleich nie distanzlos, miteinander verbunden. (Wassily Kandinsky)

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(Paul Klee)

Die Ausstellung gliedert sich in sieben große Themenbereiche, die den künstlerischen Austausch von Klee und Kandinsky eindrücklich und auch voller Überraschungen und neuer Erkenntnisse veranschaulichen und im wesentlichen den Lebens­ und Werkchronologien folgen.

Den Besuch des Lenbachhauses in München empfehlen wir als Kundenevent.

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Professor Doktor Rudolf Seiters und Gerd Rapior früherer Kanzleramtsminister früherer Bundesinnenminister präsent des Deutschen Roten Kreuzes

Rudolf Seiters – ein Mann der ersten Stunde

Professor Doktor Rudolf Seiters und Gerd Rapior früherer Kanzleramtsminister früherer Bundesinnenminister präsent des Deutschen Roten Kreuzes

Die Rostocker Köste präsentierte in diesem Jahr mit Prof. Dr. Rudolf Seiters einen Mann, der vor 25 Jahren die deutsche Einheit mit zu organisieren hatte. Er war von 1989 bis 1991 als Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, von 1991 bis 1993 Bundesminister des Innern und von 1998 bis 2002 Vizepräsident des Deutschen Bundestages. Heute ist der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.
Rudolf Seiters ist einer der Macher der ersten Stunde, der eine viel interessantes zu erzählen hatte. Er berichtete den hanseatischen Kaufleuten von den damaligen Geschehnissen und verschwieg auch nicht die eine oder andere „Hintergrund-Geschichte“, die er aus dem Nähkästchen hervorholte.

 

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JuliBo – Malerei und Fotografie

Bilder und Fotografien von Format

Lubinus-Akademie präsentiert JuliBo

 

P1030451Die Lubinus Akademie hatte zur Vernissage eingeladen und mehr als 60 Gäste kamen in das Clinicum am Steenbeker Weg. Präsentiert wurde JuliBo, mit richtigem Namen Julia-C. Boecker , Jahrgang 1972. Mit ihren Schwarz-Weiß-Fotos schlägt die  Grafik-Designerin und Illustratoren eine Brücke zwischen Schleswig-Holstein und der Provence. Landschaften, Momentaufnahmen und Stillleben vermitteln stimmungsvolle Impressionen im Spannungsfeld zwischen dem maritimen Norden und dem sonnig-heißen Süden. Alle Bilder sind ausschließlich mit dem iPhone fotografiert und bearbeitet worden. Allein schon die Qualität der Bilder und die Besonderheit, dass sie auf einen Aluminium-Untergrund aufgebracht sind, ist nicht nur bemerkens- sondern absolut sehenswert. Je nach Blickwinkel und Lichteinfall verändern sich Formen und Brillanz. Die Reihe „ Schutzgöttinnen“, die sie unter anderem mit Acryl, Aquarellfarben und Fine-Liner auf die Leinwand gebannt hat, bildet mit ihrer Farbenpracht einen starken Kontrast zu den schwarz-weiß-Fotografien. Die detailreichen Zeichnungen lassen Filigranornamente entstehen und verströmen mit ihrer bunten Leuchtkraft Energie pur.

Kein Wunder, dass der Laudator, der allseits bekannte „Rüdi“ vom Kulturverein Kiel, ins Schwärmen gerät. Und zwar nicht nur  für die Kunst, sondern auch ganz besonders für den Menschen JuliBo. Sie würde als Person brillieren, stellt er fest. Dann verweist auf ihre Fertigkeiten, farbige Visionen, tiefsinnige, dem Schalk kaum abtrünnige Ideen zu Papier zu bringen, die den Betrachter unterhalten.

P1030469„Die Fotografie, das Licht malt, es kennzeichnet, hinterlässt Spuren schafft Erinnerungsanker und haucht der Platte, auf die es gebannt, Sehnsüchte ein. Authentizität und Märchen buhlen um Gleichberechtigung“, so der Kunstkenner über die Fotografien. Was sich so kompliziert anhört, ist im Grunde aber ganz einfach. Nach einem Besuch der Ausstellung, der sich allemal lohnt, wird das jeder problemlos verstehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Januar 2016 im Lubinus Clinicum, Steenbeker Weg 25, 24106  Kiel zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Text und Fotos: Gerd Rapior

 

 

 

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Gerd Rapior moderiert Buchpräsentationh mit Annemarie Stoltenberg
Krimiu Nacht 
Norddeutsche Neuste Nachrichten

Moderationen

Sie haben eine große Veranstaltung, vielleicht sogar mit einem Rahmenprogramm, müssen Ihr Haus vor einem Auditorium präsentieren oder sind Gastgeber vieler Menschen, die Ihre Aufmerksamkeit erwarten. Das sind einige Gelegenheiten, bei denen es Sinn macht, die Veranstaltungen moderieren zu lassen. Sie haben Zeit für Gäste, sind nicht angespannt und genießen den Erfolg. Auch für diese Fälle haben wir für Sie ein Angebot parat.

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Internet-Vergessen

Das Vergessen scheint vergessen

Es wurde  es als eine kleine Sensation gefeiert, dass der Europäische Gerichtshof dem Mediengiganten Google einen Schuss vor den Bug gegeben hat. Die Rechte des Individuums wurden gestärkt und nach Angaben von Datenschützern begehren derzeit rund 60.000 Menschen die Löschung aus der Suchmaschine.

Und was viele Insider oder Juristen befürchtet haben, scheint eingetreten zu sein. Von namhaften Datenschutzbeauftragten ist zu hören, dass Google versucht, sich trotz des öffentlichkeitswirksam eingerichteten Links, seiner „Lösch-Verpflichtung“ zu entziehen. „Der Suchmaschinen-Gigant verweist offenbar darauf, dass sich das Gericht bei der Frage, welche Links tatsächlich zu löschen sind, nicht eindeutig geäußert habe“, berichtet Rechtsanwalt Peter Wetzel aus Kiel. Der Jurist hat sich auf diese Rechtsmaterie spezialisiert und dem Giganten den Kampf angesagt. Er will im Zweifel auch gerichtlich die Rechte seiner Mandanten  durchsetzen. Denn schon vor dem Urteil hat der Suchmaschinenanbieter deutlich gemacht, dass jeder Antrag erst sorgfältig geprüft werden soll, ob der beanstandete Link tatsächlich aus der der Suchmaschine entfernt werden muss. Und so empfiehlt Google erst einmal den Antragstellern, den Webmaster der betroffenen Webseite zu kontaktieren, um die persönlichen Daten dort löschen zu lassen. Eine Verzögerungs- und Zermürbungsstrategie mit einem extrem hohen Aufwand, kritisiert Wetzel.

 

Nhttp://www.express.de/image/view/2010/8/24/4676134,2861643,medRes,maxh,234,maxw,234,XVM01A_71-11113574_ori.jpgach Angaben des Datenschutzbeauftragten in Schleswig Holstein, Dr. Thilo Weichert, haben sich bereits 3000 Betroffene hilfesuchend an den hierfür bundesweit zuständigen Datenschützer in Hamburg, Prof. Dr. Johannes Caspar, gewandt. Eine gute Adresse, bei der man allerdings viel Zeit einkalkulieren muss, wird berichtet. Daher gehen Experten davon aus, dass die Zahl der von Google Abgewiesenen deutlich höher liegen dürfte. Viele der Beschwerdeführer hätten verständlicherweise einfach nicht den Nerv, sich dieser ganzen und zeitaufwändigen Prozedur zu unterziehen, meint Wetzel.

Der Jurist sieht darin die Bestätigung, dass Google nicht automatisch alle eingereichten Links löschen wird, vor allen Dingen dann, wenn es der Betreiber der Suchmaschine vermeiden kann. Der Jurist sieht in solchen Verhaltensweisen extrem viel  Konfliktpotenzial, das auf viele Antragsteller zukommen kann, wenn sie den Kampf gegen Goliath alleine führen. Aus seiner Sicht ist es mehr als wahrscheinlich, dass man mit seinem Google-Formantrag (Link) der endlosen Flut der Löschungsbegehren erbarmungslos untergeht.  „Datenschutz und Persönlichkeitsrechte sind ein hohes Rechtsgut und jeder sollte über die Verwendung, Veröffentlichung oder Darstellung aller seiner Daten mitentscheiden können“, fordert der Rechtsanwalt.

Aus seiner Sicht sollte daher der Beschwerdeführer versuchen sich aus der „Massenware“ (Link) via Formular abzuheben. Denn hinter einem Eintrag in der Suchmaschine könne sich im Zweifel deutlich mehr verbergen,  als man auf den ersten Blick erkennt, meint Wetzel. So gehe es bei den Veröffentlichungen in den Suchmaschinen häufig auch um Ehrverletzungen, das Recht am eigenen Bild, die unerlaubte Verwendung persönlicher Daten, den Schutz vor Indiskretion, den Wahrheitsschutz, die Beleidigung und Schmähkritik sowie das Recht am Gewerbebetrieb. Dinge die man nicht hinnehmen müsse, meint der Sepzialist. Es sei nicht wirklich einfach, die Rechte des Einzelnen bei den zuständigen Stellen durchzusetzen. So empfiehlt er ein fundiertes Einzelschreiben an Google zu schicken, das für mehr Gewichtung sorgt und in der Masse nicht untergeht. Ein Schreiben mit Anwaltsbriefkopf kann in vielen Fällen schneller zum Erfolg führen. Eine juristische Begleitung könne auch dann sinnvoll sein, wenn es um Einträge bei anderen Suchmaschinenanbietern, wie beispielsweise Yahoo! oder Bing, gehe.

Der Betroffene sei nicht machtlos und den Suchmaschinengiganten hilflos ausgeliefert, meint Wetzel. Denn das juristische Portfolio zur Durchsetzung seiner Ansprüche bietet so einiges: Von der Strafanzeige, um die IP-Adresse und damit die Verantwortlichen zu ermitteln, der Löschungsaufforderung, über die  Abmahnung, die einstweilige Verfügung bis hin zur Klage. Dabei geht es nicht nur um die Löschung, sondern auch um Widerruf, die Unterlassungserklärung, die Gegendarstellung und im Zweifel auch um SchadenserGerd Rapior mit Brille fröhlichsatz.

Rückfragen unter: g.rapior@media-concept-kiel.de
fon: +49 431 53778999   mobil: +49 160 557 1909

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Google sei  gedankt – oder?

Viele Branchenkenner hatten es erwartet, andere waren von Google überrascht worden. Der Suchmaschinenanbieter Google ist zwei Wochen nach dem  „Vergessen-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofs tätig geworden und einen Antrag ins Netz gestellt, mit dem Otto-Normalverbraucher seinen “Lösch-Antrag“ stellen kann. Doch das macht die Sache für den Betroffenen nicht wirklich einfacher.                                                                       Zum einen  äußert sich das Gericht bei der Frage, welche Links sich tatsächlich bei Google löschen lassen, nicht eindeutig. So befürchten Insider, dassGoogle trotz des Urteils möglicherweise versuchen wird, sich seiner Verpflichtung zu entziehen. Denn der Suchmaschinenanbieter hat bereits deutlich gemacht, dass jeder Antrag erst sorgfältig geprüft wird, um festzustellen, ob der beanstandete Link tatsächlich aus der der Suchmaschine entfernt werden muss. Und so empfiehlt der Suchmaschinenbetreiber erst einmal den Antragstellern, den Webmaster der betroffenen Webseite zu kontaktieren, um die persönlichen Daten dort löschen zu lassen.
Für den Rechtsanwalt Peter Wetzel ist dies ein klarer Hinweis, dass Google nicht automatisch alle eingereichten Links löschen wird, vor allen Dingen dann, wenn es sich vermeiden lässt.

Was bedeutete dies für Sie als Antragsteller?

Der Jurist sieht hier sehr viel Konfliktpotenzial auf Sie als Antragsteller zukommen. Er hält es für mehr als wahrscheinlich, dass man mit seinem Google-Formantrag in der Masse der endlosen Flut der Löschungsbegehren erbarmungslos untergeht.

 Wie kann Peter Wetzel Ihnen als Antragsteller helfen?

Rechtsanwalt Peter Wetzel will nicht, dass Sie als Massenware via Formular bei Google behandelt werden. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte sind  für den Juristen von besonderer Bedeutung. Es geht da um sehr viel mehr, als man auf dem ersten Blick sieht. Es geht beispielsweise um Ihre Ehrverletzung, Ihr Recht am eigenen Bild, die unerlaubte Verwendung Ihrer persönlichen Daten, den Schutz vor Indiskretion, den Wahrheitsschutz, Beleidigung und Schmähkritik und das Recht am Gewerbebetrieb. Die komplette Klaviatur eines versierten Juristen bei Fragestellungen dieser Art.
Peter Wetzel möchte ihre Rechte bei den zuständigen Stellen durchsetzen.  Sein juristisch fundiertes Einzelschreiben sorgt für mehr Gewichtung und geht nicht in der Masse unter. Darüber hinaus hilft er Ihnen auch bei jedem Schritt, der nach dem Google-Antrag auf Sie zukommt, denn mit dem Antrag an sich sind die Einträge bei anderen Suchmaschinenanbietern, wie beispielsweise Yahoo oder Bing, noch lange nicht eliminiert. Auch das macht er für Sie zu seinem Thema.
                                                       Und das juristische Portfolio bietet der einiges: So stellt er Strafanträge, um die IP-Adresse und damit die Verantwortlichen   zu ermitteln, fordert nicht nur sie, sondern auch  die Suchmaschinenbetreiber zur Löschung auf. Die juristischen Möglichkeiten reichen von der Abmahnung, über die einstweilige Verfügung bis hin zur Klage.
Ihr Recht ist die Löschung, der Widerruf, die Unterlassungserklärung, die Gegendarstellung und im Zweifel auch Schadensersatz.

Genau auf diesen Weg begleitet Sie Rechtsanwalt Peter Wetzel.

Ihre Anfrage richten Sie bitte an:                                                                           Email: g.rapior@media-concept-kiel.de                                                                                   fon: +49 431 53778999   mobil: +49 160 557 1909

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 Wir lernen aus Fehlern – das Internet jetzt auch. 

Das wurde auch Zeit: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat wegweisend entschieden und jetzt die Persönlichkeitsrechte der Internetnutzer deutlich gestärkt. So muss der Bürger nicht mehr ohne weiteres endlos erdulden, dass ‚Geschichten‘ über ihn, die im Zweifel längst überholt und gegebenenfalls auch noch falsch sind, weiterhin unter seinem Namen im Netz gefunden werden können. Seien es längst erledigte Zwangsver-steigerungen, Insolvenzen, Ermittlungsverfahren oder verfängliche  Bilder und Texte aus längst vergangenen Schul-, Ausbildungs- oder Studienzeiten. Oft sind genau das die Informationen und Einträge, die sich extrem schädlich auswirken können. Denn: Das Internet ist und bleibt das wichtigste und umfassende „Daten- und Informationsparadies“ für Entscheider, Beurteiler, Personalchefs und einfach nur Neugierige. Leider ist das Internet auch das uneingeschränkte Kommunikationsmedium für Stalker und ‚Verunglimpfer‘. Gerd Rapior und das Team von MEDIA CONCEPT vermitteln Ihnen Kontakte, die Ihnen helfen können, sich von dem Ballast früherer Zeiten oder belastender Situationen zu trennen.                                                                                                         Wir kooperieren mit der spezialisierten Sozietät,

Schriftzug ,                                                                  die eigenverantwortlich ein Mandantschaftsverhältnis mit Ihnen begründet und das Pauschalhonorar abrechnet. Unser Ziel ist und bleibt es, dem Internet das Vergessen beizubringen.

Das ist Ihr Rechtsanwalt >>

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Gerd Rapior mit Olympiasiegerin Kirsten Bruhn

Olympiasiegerin Kirsten Bruhn

Kompetenz sucht Kompetenz
Für die Spitzenathletin Kirsten Bruhn war es auch heute keine Frage: Wenn es um orthopädische Probleme geht, dann führt sie der Weg natürlich ins Lubinus Clinicum. Wie immer begleitet von Ihrem Vater, Trainer und Mentor Manfred Bruhn. Auch bei der 3fachen Paralympic-Siegerin, 6fachen Weltmeisterin und 8fachen Europameistern hat der Schwimmsport seine Spuren hinterlassen. Heute hatte sie einen Termin im MRT unseres Kooperationspartners „Förde-Radiologicum“, wie die Praxis schon bald heißen wird.
Kirsten Bruhn kennt unser Haus. War sie doch schon Ehrengast bei den Jubiläumsfeierlichkeiten der Lubinus Kliniken und der Stiftung im April dieses Jahres.
Die Spitzenathletin ist Botschafterin für den Behindertensport und ein Vorbild für viele Nachwuchssportler mit Handicap. Schon bald wird man wie von ihr hören, wenn sie ihr Buch über ihren Kampf gegen ihre Gegner und sich selbst veröffentlicht. Ein Kampf gegen ihre Behinderung, der sie an die Weltspitze den Schwimmsports gebracht hat. Der Arbeitstitel des Buches lautet „Tränen und Triumpf“. Von links: Gerd Rapior, Dr. Oliver Lehmberg, Radiologe, Kirsten Bruhn, Vater und Trainer Manfred Bruhn und der plegerisch- therapeutische Vorstand Stephan Kolmorgen

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Gruppenarbeit

Fachhochschule Kiel – Medienworkshop

Sorry – leider schon ausgebucht !!

Programm

Informationen zur Veranstaltung

Fernseh- und Präsentationsworkshop

Der Umgang mit den Medien – Der perfekte Auftritt vor Kamera und Mikrofon

Will man Menschen für ein Thema begeistern, hat man gerade einmal 15 Sekunden Zeit, das Interesse der Gesprächspartner zu wecken, innerhalb von 30 Sekunden sollte man eine Botschaft in ihren Schwerpunkten präsentiert haben. Eine große Herausforderung: Wie formuliere ich präzise, knapp, verständlich und eindeutig? Wie erreiche ich dabei Verbindlichkeit, Glaubwürdigkeit und Sympathie bei meinen Zuhörern? All dies sind Komponenten für eine erfolgreiche Kommunikation. Jeder will verstanden werden, sich durchsetzen und gleichzeitig überzeugend sein. Daher trainieren wir in dem Workshop den logischen Aufbau von Inhaltsstrukturen. Professionelle und gute „Auftritte“ geben jedem die große Chance eine hohe Reichweite in den Printmedien, Radio, TV und dem Internet für sich zu nutzen. Dazu gehört natürlich auch ein professioneller Umgang mit den Medienvertretern.

– Gerd Rapior

  1. Informationen

    – Diese Veranstaltung gibt 0 CP
    – Voraussetzungen: Grundkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
    – Art der Veranstaltung: Workshop
    – Prüfung am Ende der Veranstaltung: Keine
    – Kategorie: Berufsorientierung

  2. Termine

    (Campus-Plan)

    Von Bis Raum
    Mi, 11.11. von 09:00 bis 17:00 C03-1.05
    Do, 12.11. von 09:00 bis 17:00 C03-1.05
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