Monat: Juni 2015

Lübeck Malt

  …mehr zu dem Bürgerprojekt

Das Bürgerprojekt wurde von Gerd Rapior und seinem Team von MEDIA-CONCEPT zusammen mit aditum konzipiert. Die Durchführung obliegt ebenfalls MEDIA-CONCEPT. Weitere Partner sind die Entsorgungsbetriebe Lübeck, der Stadtverkehr Lübeck, das Autohaus Lüdemann und Zankel und Lübeck-Management. Das Bürgerprojekt steht unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Bernd Saxe.

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Die Reportage | Mit dem Notarzt unterwegs

Lubinus Clinicum Notfallmediziner Torsten Morschheuser Kardiologe Gerd Rapior Pressestelle

Mittwochmorgen, 8 Uhr. Dr. Torsten Morschheuser erreicht des DRK Stützpunkt,  der direkt an der Außenmole des Olympiahafens eingerichtet wurde. Ein großes Behandlungsfahrzeug mit ausfahrbaren Seitenteilen bildet dort als medizinisches Notfallzentrum den Mittelpunkt. Zelte dienen den Rettungsmannschaften als Rückzugsräume, in den Wohnwagen befindet sich die Einsatzleitstelle. Der Internist ist es schon zum zweiten Mal in dieser Woche im Einsatz, ein weiteres Mal wird er am kommenden Wochenende in Schilksee sein. Im Stützpunkt herrscht wachsende Betriebsamkeit, die rund 10 großen

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und leistungsstarken Schlauchboote werden startklar gemacht. Zuvor wurden die Teams eingeteilt, wer bleibt an Land, wer fährt raus zu den Regattafeldern. Pro Regattafeld sind drei Boote der Wasserwacht im Einsatz, der Notarzt wartet in der Regel an Land. Mehr als 120 Ehrenamtler  kommen jährlich an der Förde, um die Wettfahrten zu sichern und bei Bedarf Hilfe zu leisten. „Ich finde es enorm, dass sich die Leute aus den unterschiedlichsten Berufen Urlaub nehmen, um hier vor Ort sozusagen auf eigene Kosten zu helfen“, sagt der Notfallmediziner. Viele trifft man hier Jahr für Jahr wieder. Er ist zum 18. Mal mit von der Partie. Ein Grund für sein Engagement  ist das kameradschaftliche Verhältnis. Man kennt sich, man schätzt sich und man duzt sich. Es sei wie beim Mannschaftssport.

Lubinus Clinicum Notfallmediziner Torsten Morschheuser Kardiologe Gerd Rapior Pressestelle„Man weiß nie, was an einem Tag passiert, manchmal sitzt man rum und dann ist auf einmal Großeinsatz, wie vor zwei Tagen“, erzählt Dr. Morschheuser. Alles sei eigentlich ruhig gewesen. Auf der Regattabahn Delta kämpften 20 Finn-Dinghys  um die besten Plätze, bis plötzlich eine Unwetterwarnung kam. Sturm mit 30 Knoten Windgeschwindigkeit und Gewitter, die relativ kleinen Boote Lubinus Clinicum Notfallmediziner Torsten Morschheuser Kardiologe Gerd Rapior Pressestellehätten auf der Außenbahn große Probleme bekommen, einige hätten möglichweise kentern können.  „Mit zehn Booten sind wir sofort aufgebrochen, mit maximal 70 km/h ging es Richtung Außenbahn“, berichtet der langjährige Notarzt. Unter dem Strich war es dann eine gute Übung, weil das Unwetter dann doch nicht kam. Dr. Torsten Morschheuser wird in den

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Behandlungswagen gerufen, eine australische Touristin hat sich einen Muskelfaserriss zugezogen, der hier im Stützpunkt behandelt wurde. Es ginge ihr schon besser, berichtet sie, die Schmerzen lassen langsam nach und ohne die Hilfe des Notarztes hätte sie ihrem Besuch in Kiel abbrechen müssen. Sie bekommt einen neuen Verband, Medikamente und Kühlelemente und macht sich mit ihren geliehenen Gehhilfen wieder auf dem Weg. In zwei Tagen soll sie noch einmal zur Kontrolle vorbeischauen, dann dürfte alles soweit überstanden sein. Solche Behandlungen sind relativ unspektakulär. Ganz anders, als die Mastspitze eines Traditionsseglers herunterkrachte und fünf Bordmitglieder verletzte. „Da hatten wir eine Menge zu tun“, berichtet kopfnickend der Mediziner. Alle mussten mit Spezialtragen auf See geborgen und dann mit Rettungswagen in unterschiedliche Kliniken gebracht werden.

Dass sich Segler verletzen, kommt häufig vor. Das meiste seien Stürze, Brüche, Prellungen und Quetschungen, beispielsweise beim Umgang mit den Tauen. Auch offene Gelenkbrüche müssten immer wieder versorgt werden. Besonders Kopfverletzungen seien nicht selten. Sie entstünden meist durch Unachtsamkeiten. So werden viele Segler vom Baum am Kopf getroffen, wenn sie eine Halse fahren und nicht rechtzeitig den Kopf

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einziehen. Kaum berichtet er darüber, gibt es einen Notruf mit Hinweis auf eine Kopfverletzung. Das Notarztteam macht sich mit dem Notarztboot auf den Weg zu dem Verletzten. Hier ist die Hilfe von Torsten Morschheuser dieses Mal nicht mehr notwendig. Der Seenotrettungskreuzer Berlin befindet in der Nähe, hat den Segelsportler geborgen und ist bereits auf dem Weg zum Rettungswagen, der am Steg wartet,  um den Patienten in die Klinik zu bringen.„Natürlich sind wir nicht enttäuscht, dass wir dieses Mal nicht gebraucht wurden“, sagt Morschheuser. Viel wichtiger sei es, dass Hilfe geleistet wurde und die könne manchmal lebensrettend sein. Auf der Rückfahrt erzählt er von einem Herzinfarkt-Patienten, den man

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so schnell notärztlich versorgen konnte, dass er wieder genesen sei. Gerade an Land wird seine Hilfe wieder gebraucht. Ein offenbar betrunkener Tourist ist von einer Parkbank gefallen und hat sich den Kopf verletzt. Nach der Erstversorgung im Notfallzentrum wird er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

„Der heutige Tag wird ein wenig ruhiger bleiben“, resümiert der Mediziner. Die Regatten sollen alle gegen 16:00 Uhr beendet sein. Dann sei auch der Seeeinsatz beendet. Das ist eine Ausnahme, denn nicht selten geht der Dienst im Notfallstützpunkt bis 22:00 Uhr. Natürlich bleibe der Stützpunkt auch heute Nachmittag an der Außenmole geöffnet, denn auch an Land passiere, wie man sehe, genug.
Klar ist, um 18:00 Uhr wird er heute Schluss machen. Noch einmal sieht er seine Crew am Wochenende, wenn er wieder Dienst hat, dann ist ein Jahr Pause bis zur nächsten Kieler Woche.
Eine Reportage von Gerd Rapior (Text) und Verena Cassini (Fotos).

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Jetzt teilnehmen bei „Lübeck malt“

Jetzt teilnehmen bei „Lübeck malt“

 

Logo Lübeck malt_finalOb jung oder alt, das Thema “Umwelt und Energiewende“ dürfte fast alle Menschen bewegen. Es betrifft im Grunde doch jedermann.
Alle Einwohner Lübecks und des näheren Umlandes, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, sind herzlich eingeladen, sich an dem Bürgerprojekt zu beteiligen. Bilder einreichen können Einzelpersonen, Gruppen sowie Arbeits- und Studiengemeinschaften.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Teilnahmebedingungen

  • Partner der Bürgeraktion „Lübeck malt“  sind die Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei aditum | Grasse & Partner,  das Autohaus Lüdemann & Zankel, die Stadtverkehr Lübeck GmbH, die Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft und die Entsorgungsbetriebe Lübeck.
  • Thema des Projektes:  Umwelt und Energiewende – wie sieht die Hansestadt 2030 aus oder wie sollte Lübeck aussehen? (Bestandsaufnahmen, Zukunftsausblicke, Vorschläge, Visionen, Eingebungen, Ideen, visuelle Gefühle)
  • Teilnahmeberechtigt sind Bürgerinnen und Bürger aus der Hansestadt Lübeck und der unmittelbaren Umgebung, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.
  • Die Bilder, ob Zeichnungen, Aquarelle, Graffiti, Acryl- oder Ölbilder, dürfen die Größe von 1×1 m nicht überschreiten und müssen gerahmt oder so präpariert sein, dass sie an einem Stellwandsystem angebracht werden können.
  • Die Bilder können bis zum 15. Oktober während der Öffnungszeiten an den folgenden Stellen abgegeben werden:
    – Pförtnerei des Rathauses der Hansestadt Lübeck, Breite Straße 62, 23552 Lübeck 
    – Servicecenter der Stadtverkehr Lübeck GmbH am ZOB, Hansestraße, 23558 Lübeck
     
    Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei aditum, Katharinenstraße 31, 23554 Lübeck 
    – Entsorgungsbetriebe Lübeck, Malmöstraße 22, 23560 Lübeckund dem 
    – Autohaus Lüdemann und Zankel, Kruppstraße 4-6,  23560 Lübeck .
    Jeder Teilnehmer darf nur ein Bild einreichen.
  • Eine Jury, die die Veranstalter zusammenstellen werden, wird bei Bedarf eine Vorauswahl treffen. Die Bilder werden in der Großen Börse des Rathauses ausgestellt und anschließend für einen sozialen Zweck meistbietend versteigert.
  • Geplant ist ein Publikumspreis. Via Internet oder durch Abgabe eines Stimmzettels während der Ausstellung in der Großen Börse des Rathauses werden die Preisträger ermittelt.
  • Die Wettbewerbsgewinner erhalten Geld- und Sachpreise. Der erste Preis sind 500 € in bar, beim zweiten Preis erhält der Gewinner für ein Wochenende ein Fahrzeug von Lüdemann und Zankel, der dritte Preis ist eine Monatskarte Region Lübeck vom Stadtverkehr Lübeck.
  • Das Siegerbild wird auf einen Linienbus des Stadtverkehrs Lübeck von außen projiziert und für einen längeren Zeitraum durch die Stadt fahren.
  • Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihre Bilder versteigert werden und der Erlös einem sozialen Zweck zugeführt wird. Nutznießer soll der Bildungsfonds der Hansestadt werden. Rückgabe- und Erlösansprüche sind ausdrücklich ausgeschlossen.
  • Die Partner der Bürgeraktion übernehmen keine Haftung für die eingereichten Kunstwerke. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Lübeck malt Partner mit Gerd Rapior

Das Projekt „Lübeck malt“

Das Projekt „Lübeck malt“

Lübeck malt Partner mit Gerd Rapior
Lübeck malt Partner mit Gerd Rapior

Mit dieser Aktion möchten wir die Bürger der Hansestadt und des nahen Umlandes einladen, künstlerisch  tätig zu werden.

Dabei geht es überhaupt nicht um höchste künstlerische Ansprüche. Wir sind fest davon überzeugt, dass in vielen Hanseaten Talente “schlummern“, darunter auch das Talent sich mit Pinsel und Farbe dem Thema Umwelt zu nähern.

Jede Maltechnik ist zugelassen, ob Zeichnungen, Aquarelle, Graffiti, Acryl- oder Ölbilder. Die einzige Einschränkung ist, dass die Bilder nicht größer als 1×1 m sein dürfen.

Schirmherr dieses Bürgerprojektes ist Bürgermeister Bernd Saxe.

Was Sie noch über dieses Bürgerprojekt wissen sollten:

 

  • Die Bilder werden in der großen Börse des Lübecker Rathauses ausgestellt.
  • Es werden drei Publikumspreisevergeben. Die Gewinner werden durch Abstimmungen im Internet bzw. bei der Ausstellung im Rathaus ermittelt. Erster Preis sind 500 € in bar, beim zweiten Preis erhält der Gewinner für ein Wochenende ein Fahrzeug von Lüdemann und Zankel, der dritte Preis ist eine Monatskarte für die Region Lübeck vom Stadtverkehr Lübeck.
  • Thema: Umwelt und Energiewende – wie sieht die Hansestadt 2030 aus oder wie sollte Lübeck aussehen (Bestandsaufnahmen, Zukunftsausblicke, Vorschläge, Visionen, Eingebungen, Ideen, visuelle Gefühle).
  • Die Bilder, ob Zeichnungen, Aquarelle, Graffiti, Acryl- oder Ölbilder, dürfen die Größe von 1×1 m nicht überschreiten und müssen gerahmt oder so präpariert sein, dass sie an einem Stellwandsystem angebracht werden können.
  • Das Siegerbild wird auf einen Linienbus des Stadtverkehrs Lübeck von außen projiziert und für einen längeren Zeitraum durch die Stadt fahren.
  • Die Kunstwerke werden für einen sozialen Zweck versteigert. Nutznießer soll der Bildungsfonds der Hansestadt Lübeck werden.
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Aktionen

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Besucher unserer Internetseite,

bei der Gestaltung solcher „Aktions-Seiten“ ist es immer wieder eine Crux. Man will natürlich auf der einen Seite für das, was man tut, werben, also beweisen was man kann und auf der anderen Seite weiß bei der Fülle der Themen im Grunde nicht, wo man anfangen und wo man aufhören soll. Was ist wichtig, was nicht. Letztlich müssen wir feststellen, dass  alles auf dieser Seite nur einen Auszug aus unserer Liste der Events, Aktionen, Projekten und Seminare ist, an denen wir beteiligt waren und die wir zum Beispiel entwickelt, initiiert, geplant, durchgeführt sowie medial vermarktet haben.

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Gustke Logistik | Gustke Gesundheitstag

Presseeinladung –  (Pressesprecher Gerd Rapior)

Einladung

Einladung an die Medienvertreter
Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, unter dem Motto Fit@Work laden wir Sie/Euch sehr herzlich zum Gesundheitstag ein:
Termin:  12. Juni 2015 von 08:30 -14:00 Uhr  | Logistikzentrum Hanseatenstraße 6,
18146 Rostock (GVZ)
Teilnehmer:  Eingeladen sind gesundheitsinteressierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Branchen
Teilnahme:  Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung MV – Christian Pegel von 10:00-11:00 Uhr *)

Das Angebot:  Aktionsstände, Fachvorträge und ein reichhaltiges Angebot an Informationen zur Bewegung, Sicherheit und gesunden Ernährung. 20 Angebote  vom Infostand über gesunde Ernährung,  dem Stresstest bis zum  Rauschbrillenparcour  oder dem LKW-Fahren.
Höhepunkt: Der Back-check (Fahrervermessung).  Ein Gerät, das  Defizite der Muskelpartien erkennt und Vorschläge zur gezielten Behandlung macht.
Gesundheitslandkarte: Jeder Teilnehmer kann sich sein individuelles Gesundheitspaket zusammenstellen. Die Gesundheitslandkarte führt durch das selbst gewählte Programm.

Die Einladung finden Sie hier >>
Die Gesundheitslandkarte mit diesem  Klick >>
Zur Presseinformation kommen Sie mit diesem Klick >> 

*) Verkehrsminister Christian Pegel ist Ehrengast des Gesundheitstages. Er wird nicht nur seine “Muskeln vermessen” lassen, sondern auch den Arbeitsplatz eines Berufskraftfahrers genauer kennenlernen. Er chauffiert einen LangLKW (40 Tonnen | mehr als 25 Meter lang)  von einem Terminal zum anderen, natürlich in Begleitung eines Fahrlehrers.

ein Prosit Gerd Rapior Christian Pegel Stephan Gustke

Foto: Minister Pegel (Bildmitte) war Taufpate. Ende des vergangenen Jahres wurden 15 Zugmaschinen (40-Tonnen-LKW)  auf die Namen des Landes und verschiedener Städte und Gemeinden getauft.

(li. Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT), re. Stephan Gustke (Geschäftsführer | Gustke Logistik)

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 Fotoshooting
Röntgenpraxis am Krankenhaus Preetz |
Röntgenpraxis Karlstal, Kiel 

Der erste Blick und einiges Staunen der Mitarbeiter der Praxis am Karlstal, gleich nach der Fotosession. Wie sind die Bilder geworden, an denen alle so fröhlich mitgewirkt haben, alle waren gespannt und dann äußerst angetan. Aber es wird noch einige Zeit dauern, bis man die Kunstwerke nach der Bearbeitung endgültig zu Gesicht bekommen wird. Was

zusammengehört, sollte sich auch im gleichen Erscheinungsbild präsentieren, so lautet das Motto der Radiologen an den vier Praxis-Standorten, zu denen auch noch die MRT/CT Praxis am Lubinus Clinicum in Kiel und die MRT-Praxis Kronshagen gehören. Ziel ist es, sich eine gemeinsame Farbgebung und ein einheitliches Logo zu geben. Natürlich gehört die identische Vorstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nicht zuletzt auch die der modernen Geräte ebenfalls dazu, wie natürlcih noch einiges mehr. Alles aus einem Guss, alles in einem Erscheinungsbild und alles in bester Qualität. Genau das passt zu den medizinischen Leistungen der insgesamt vier Praxen in Kiel, Preetz und Kronshagen. Marketingfachleute sind sich einig, dass nur denjenigen die Zukunftgehört, die sich mit ihrem Ambiente, im Internet oder mit den Patienteninformationen zukunftsorientiert und modern aufstellen. Nur so lasse sich das Patienteninteresse wecken und eine Bindungswirkung erzielen, so das Credo der Experten. Denn immer mehr Patienten treffen ihre Auswahl genau nach diesen Kriterien. Dem wollen die vier Radiologischen Praxen mit einer Öffentlichkeitsarbeitsoffensive von Gerd Rapior und MEDIA CONCEPT Rechnung tragen. Katrin Mainka, bekannte Fotografin aus Kiel, mit einem Händchen für das Besondere, will mit ihren Bildern der außergewöhnlichen Art. den Patienten deutlich machen, dass sie gerade hier an der richtigen Adresse sind. (Beobachtungen von Gerd Rapior)

Zu weiteren Fotos kommen Sie mit einem einfachen Klick – HIER >>

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Fotoshooting
MRT / CT Röntgenpraxis am Lubinus Clinicum, Kiel
MRT – Röntgenpraxis in der Praxisklinik Kronshagen 

Heute ging es weiter in Kiel und Kronshagen. Die Gründe sind die gleichen wie gestern. Also verweisen wir auf den Text unten und die Fotoimpressionen, die Sie unter folgendem Link finden können, wenn Sie mögen. Die tollen Aktionsbilder und Porträts der Fotografin Katrin Mainka sehen Sie dann später hier bei MEDIA CONCEPT, auf der Homepage der Röntgenpraxis Karlstal und in den Broschüren.

Zu weiteren Fotos kommen Sie mit einem einfachen Klick – HIER >>

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inmal zur Grundstücksgrenze und zurück

Rostocker Presseclub informiert sich über Gustke Logistik –  einschließlich Brummi-Fahren (Fotos: Gerd Rapior)

Dörte Rahming

Einmal im Monat geht er auf Tour, der Presseclub der Hansestadt. Die Journalisten unterschiedlicher Medien und die Pressesprecher zahlreicher Firmen und Institutionen informieren sich regelmäßig über das, was Unternehmen, Behörden, Einrichtungen oder die Politik umtreibt, womit sie sich gerade beschäftigen oder wohin sie sich weiterentwickeln wollen.
Gustke Logistik hatte in die Lagerhalle im Terminal 3 des Unternehmens eingeladen. Tische und Bänke bestanden aus Europaletten, die mit Tischauflagen und Sitzkissen präpariert waren. Ein uriges

Ambiente, äußerst praktisch und bemerkenswert bequem. Denn natürlich sollten es sich die Gäste mit Gulaschsuppe und Schnittchen gemütlich machen können.

Höhepunkt der Veranstaltung, in der vieles Neues von Geschäftsführer Stephan Gustke berichtet wurde, war eine Brummi-Fahrt. Nicht Mitfahren war angesagt, sondern jeder, der wollte, konnte sich selbst hinter der Steuer einer 40 Tonnen-Zugmaschine oder eines 12- Tonnen-Lasters setzen. Natürlich in Begleitung zweier Fahrlehrer. Ein tolles Erlebnis, so war zu hören, das viele Gäste, vor allem auch die weiblichen, nicht so schnell vergessen werden.

Zur Fotogalerie >>

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Der Gustke-Lang-LKW geht auf Fahrt
(Pressesprecher/Fotos: Gerd Rapior)

LKW

Er ist sicherlich kaum zu übersehen, der mehr als 25 Meter lange ÖkoLiner, wie er im Hause Gustke genannt wird. Heute wurde der Lang-LKW auf Tour geschickt. Fünfmal in der Woche verkehrt er zwischen den Logistikzentren in Stapelfeld bei Hamburg und Rostock, manchmal sogar zweimal am Tag. Während herkömmliche Lastwagen 36 Europaletten laden können, passen in den sogenannten GigaLiner 54 hinein, wobei die 40 Tonnen Gesamtgewicht nicht überschritten werden dürfen. Einsparung pro Tour ein Lkw und im Gerd Rapior und Stephan gustkeJahr 145.000 Kilogramm des klimaschädlichen Gases CO2.


Foto: Carsten Lange: v.li. Gerd   Rapior und Stephan Gustke

Weitere Informationen erhalten Sie mit diesem Link:

 

Presseinformation: Die Zukunft hat begonnen >>

Zur Fotogalerie >>

v.li. Fahrer Christian Laubner und Fotograf Georg Scharnweber (NNN)

 

 

 

 

 

 

Symbolischer Start: v. l. Speditionsleiter Roel Hanegraaf, Geschäftsführer Stephan Gustke und Fuhrparkleiter Frank Raudis

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Medientraining | Landeshauptstadt Kiel 

Gruppe an Flipchart

” Klappe  die 1. – Ton ab – Kamera läuft” lautete der Titel des zweiten Medientrainings für Amtsleiterinnen und Amtsleiter der Landeshauptstadt Kiel. Trainiert wurde vor laufender Kamera, in Rollenspielen, mit zahlreichen Praxisbeispielen und natürlich der notwendigen Theorie in der Rotunde des ehrwürdigen Kieler Rathauses. Als nach der Reservierungszeit der Trainings-raum wieder anderweitig genutzt werden sollte und das “Medienfieber” der Verwaltungs-Führungskräfte aber noch nicht abgeklungen war und man noch gerne weitermachen wollte, zog die Gruppe in das Büro des Leiters des städtischen Rechtsamtes.Dieses wurde dann einschließlich des Vorzimmers in ein Fernsehstudio mit Trainingsbereich umgewandelt, so dass erfolgreich weitergemacht werden konnte.Und da behaupten doch immer wieder Menschen, dass Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes nicht flexibel seien. Das Seminar war eine informative wie kurzweilige Veranstaltung mit hohem Erfolgswert, so das einhellige Urteil der leitenden Verwaltungsbeamten.

Gerd im Vordergrundv.l. Frank Festersen (Bürger- und Ordnungsamt), Sabine Schirdewahn (Eigenbetrieb Beteiligungen der LH Kiel), Frank Husvogt (Amtsleiter Rechtsamt), Christine Scheffler (Koordinierungsstelle Bürger-beteiligung), Michael Schmidt
(Hafenkapitän – Hafenamt), Jörn Sturm (Kaufmännischer Direktor Theater Kiel), Gerd Rapior, (Medientrainer)

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Workshop: Projektmanagement und Kommunikation

Planung des Studentenwohnheimen

Die Fachhochschule Kiel hat ihn gebucht, den Workshop „Projektmanagement und Kommunikation”. Trainiert wurden neben den Studenten der Fachhochschule Kiel auch Hochschulabsolventen der Christian-Albrechts-Universität. Die Themen unserer Seminarbeschreibung >> wurden in einem zweitägigen Grundkurs professionell bearbeitet. Das Ergebnis: Die Teilnehmer waren zufrieden, verliehen den Trainern Ralf Wilkendorf und Gerd Rapior Bestnoten. Die Fotos berichten vom Seminar, sind Momentaufnahmen eines informativen, erfolgreichen und kurzweiligen Sudienmoduls.
Die Teilnehmer waren von dem Workshop so angetan, dass sie Ihnen ihre Bewertung gleich in O-Tönen vortragen möchten.

Wenn Sie mögen, klicken Sie auf den jeweiligen Namen
Christian Glismann, Studierender | Fachhochschule Kiel >>
Maikel Sudau, Studierender | Fachhochschule Kiel >>
Felix Schammer, Studierender | Fachhochschule Kiel >>
Christin Stormer, Studierende | Fachhochschule Kiel >>
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Medientraining | Landeshauptstadt Kiel 

Amtsleiterinnen und Amtsleiter der Landeshauptstadt Kiel gaben sich
die Ehre. Trainiert wurde den ganzen Tag im Ratssaal des Rathauses. Die Amtschefs sollten für Medienauftritte aller Art und für Präsentations- und Diskussionsveranstaltungen fit ge-
macht werden. Eine kurzweilige Ver-anstaltung mit hohem Erfolgswert,
so das einhellige Urteil der Ver-waltungsfachleute.

v.l. Birgit Kulgemeyer (Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation), Peter Bender (Tiefbauamt), Monika Hanke (Eigenbetrieb Parken), Beate Goffin (Amt für Kinder- und Jugendeinrichtungen), Iris Diekelmann (Amt für Schulen), Gerd Rapior (Trainer), Thomas Hinz (Feuerwehr – Amt für Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophen- und Zivilschutz), Helga Rausch (Gleichstellungsbeauftragte). Wenn Sie mehr erkennen wollen: Mit einem Klick auf das Bild wird es deutlich größer.
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Seminarbericht | Medientraining | Fernseh- und Präsentationsworkshop | Fachhochschule KIel | IDW

Interview mit Carina Kircheis

Studierende der Fachhochschule Kiel und der Christian Albrechts Universität konnten sehr schnell feststellen, dass das Medientraining nicht nur für Vorstände, Geschäftsführungen, Präsidien, Führungskräfte oder Pressesprecher in unserem Medienzeitalter nahezu unverzichtbar ist, sondern auch für jeden Mitarbeiter, der ein Unternehmen oder eine Institution gegenüber dem Fernsehen, Hörfunk, den Printmedien bei Verhandlungen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen präsentiert. Zwei Tage lang beschäftigten sich Studierende, die in Kürze als „Medienmacher“ und Marketingsexperten beruflich unterwegs sein werden, in einem Workshop mit dem Thema – und das außerordentlich erfolgreich. So gab es Bestnoten nicht für die Seminarteilnehmer, sondern auch für den Trainer.
(v.l. Trainer Gerd Rapior, Hauke Sterner, Kamera, Carina Kircheis, Studierende)

Zu dem Bericht, den Fotos von dem Workshop via „Fernsehauftritt“ in Ton und Bild finden Seminareinschätzungen Sie mit diesem Klick >>
SEMINARBEWERTUNG im Film  (Ein Klick auf den jeweiligen Namen genügt)

O-Töne von  Seminarteilnehmern nach dem ersten Trainingstag
Silja Rulle, Studierende an der Christan Albrechts Universität/FH Kiel >>
Frank Sauerhammer, Studierender an der FH Kiel >>
Carina Kircheis, Studierende an der FH Kiel >>
Jana Hauschild, Studierende an der FH Kiel >>

O-Töne von Seminarteilnehmern nach dem zweiten Seminartag
Carina Kircheis, Studierende an der FH Kiel >>
Frank Sauerhammer, Studierender an der FH Kiel >>
Silja Rulle, Studierende an der Christian Albrechts Universität/FH Kiel >>
Jana Hauschild, Studierende an der FH Kiel >>

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Das richtige Wort am passenden Ort | Seminar
Der professionelle Auftritt vor Gericht, Behörden, Mandanten, Medien oder im Studium
Seminarveranstaltung des Hamburgischen Anwaltsvereins

Brüning Rapior

Professor Christoph Brüning und Gerd Rapior haben dieses Seminar der besonderen Art angeboten und der Hamburgische Anwaltsverein hat es aufgegriffen und  seine Mitglieder dazu eingeladen.Im Vorfeld solcher Fortbildungsveranstaltungen ist immer wieder zu hören, dass Coachings für manche Teilnehmer häufig einen kleinen Angang darstellen. Der eine oder andere mag doch nicht wirklich preisgeben, dass er Trainingsbedarf hat.  Und: Wenn auch noch die lieben Anwaltskollegen davon irgendwie erfahren, befürchten sie einen Verlust ihrer Reputation.
Das Gegenteil ist der Fall, sagen die Juristen der modernen Generation. Nur derjenige,der sich ganz nach dem Motto „lebenslanges Lernen“ immer wieder coachen lässt und dadurch deutlich professionalisiert, ist optimal gewappnet für seine Auftritte vor Gericht, in Gesprächen mit Mandanten, den Medien, Verhandlungen mit gegnerischen Parteien oder der Präsentation eigener Vorträge. „Schlüsselqualifikationen“ heißt das Zauberwort des 21.

Seminar

Jahrhunderts, das auch den gewieftesten, erfahrensten und erfolgreichsten Juristen immer wieder ein Stück weiterbringt, also professionalisiert. Jeder weiß, dass sich nicht nur das Recht in einer permanenten Weiterentwicklung befindet, sondern auch die sogenannten Soft Skills für ein erfolgreiches Handeln unverzichtbar sind. So sind regelmäßige Trainings wichtig, will man seinen Mandanten eine optimale juristische Dienstleistung anbieten. Und genau diese Verknüpfung bietet das Seminar. Mittlerweile kokettieren sogar namhafte Anwälte damit, dass sie sich coachen lassen. Die Mandantschaft soll wissen, dass sie den Besten der Zunft an ihrer Seite hat. Mittlerweile gilt dies als ein Wettbewerbsvorsprung gegenüber der geneigten Konkurrenz. So geschehen auch in dem Seminar, von dem wir berichten möchten.
Bildunterschrift::
Foto | Im Training: v.l. Rechtsanwälte Dr. Kai Hentschelmann, Andreas Sandmann und Diana Liovetto
Trainer: Prof. Dr. Christoph Brüning, Gerd Rapior

mit einem Klick geht es hier weiter >>

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ag der offenen Tür | Lubinus Clinicum | Kiel

(Eventberatung und Pressearbeit: Gerd Rapior | Lubinus-Stiftung)

Geradezu einen Besucheransturm erlebte das Lubinus Clinicum am vergangenen Sonntag am „Tag der offenen Tür“. Vielleicht war es das nicht so berauschende Wetter, das viele Interessierte  an den Steenbeker Weg lockte. Dreieinhalbtausend Gäste, so die vorsichtige Schätzung, tatsächlich waren wohl aber deutlich mehr Besucher. Für die Macher ein absoluter Rekord. (Im Bild: Gerald Dubber, Leitender Arzt)

Kein Wunder, hatten der Veranstalter doch eine Menge zu bieten und das Interesse war groß. So gab es lange Schlangen bei den OP-Führungen und das Warten hatte sich gelohnt. Mehr als 600 Besucher interessierten sich dafür, wie operiert wird und hattenunzählige Fragen an die Operateure. Andere Gäste besuchten die Fachvorträge, auch hier blieb kaum ein Platz leer. Zum Wirbelsäulen-Vortrag brachten Besucher ihre Röntgenbilder mit und funktionierten die Veranstaltung in eine Sprechstunde der besonderen Art um. Andere informierten sich im Zelt über die Historie, rührten Salben an und die Kleinen konnten ihre „kranken“ Teddys untersuchen und behandeln lassen. Für jeden war etwas dabei. Die Aufzählung könnte nahezu endlos weitergehen. Die Menschen waren begeistert, blieben teilweise über Stunden im Haus. Sie lobten die Kompetenz und die Freundlichkeit der Lubinus-Mitarbeiter, die nicht müde wurden, begeistert und strahlend alle Fragen zu beantworten. Eine gelungene Veranstaltung über die noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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 Kieler Nachrichten | Trauer um Hans Hermann Lubinus |
Der Mediziner starb im 87. Lebensnjahr (Pressearbeit Gerd Rapior | Lubinus Stiftung)

Die Berichte auf den Seiten 1 und 19  in den Kieler Nachrichten erreichen Sie mit einem einfachen Klick >>

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LUBINUS-STIFTUNG | 285 Jahre –  da hat man viel zu bieten |“Festveranstaltung der besonderen Art”

Die Lubinus-Stiftung hatte zu einer „Jubiläumsveranstaltung der besonderen Art“  eingeladen und wurde ihrer Ankündigung in vollem Umfang gerecht. In einem großen Zelt auf dem Gelände des Lubinus Clinicums fand eine rauschende „Party“ der besonderen Art statt.  Auf alle sonst üblichen Grußworte der unterschiedlichsten Persönlichkeiten wurde verzichtet. „ Die Travestie-Chansonnette Hertha Ottilie van Amsterdam“ führte als Moderatorin  charmant, ein wenig frech und sehr spritzig durch das Programm und sorgte für eine überragende Unterhaltung. Stehender Applaus war ihr an vielen Programmpunkten gewiss. Eventberatung und Pressearbeit: Gerd Rapior | Lubinus-Stiftung)

Lesen Sie hier weiter >>

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Jubiläums Sonderausgabe | Lubinus Gesundheitswesen

Es klingt ein wenig abgedroschen, dennoch passt  in diesem Fall irgendwie die Bemerkung, dass große Ereignisse ihre Schatten vorauswerfen. Und das große Ereignis bildet die „Lubinus Jubiläen”, die am 25. April mit einer Festveranstaltung und 26. April mit einem „Tag der offenen Tür” begangen werden. Rechtzeitig zu den Veranstaltungen ist eine Sonderbeilage herausgekommen. Wir erzählen Ihnen, wie zum Beispiel aus Visionären Vorreiter geworden sind. Begleiten Sie uns auf eine kleine Zeitreise von den Anfängen des Lubinus Clincums und des Sankt Elisabeth Krankenhauses in die Neuzeit und auf eine Reise durch die vielen medizinischen Fachbereiche, die die Häuser zu bieten haben. 28 Zeitungsseiten sind dabei herausgekommen. Vielleicht ist auch etwas für Sie dabei? Mit einem Klick auf das Bild oder den Link können Sie sich umfassend informieren
(Autoren: Gerd Rapior, Lubinus-Stiftung):

Titelseite der Beilage

Zur “Lubinus-Gesundheitsbeilage” | Jubiläums-Sonderausgabe der Kieler Nachrichten

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Gesundheitsministerin Schleswig-Holsteins Kristin Alheit besucht das Lubinus Clinicum in Kiel (Pressearbeit und Text: Gerd Rapior | Fotos: Verena Cassini)
Ein wichtiger Blick  – hinter die Kulissen
Lubinus Clinikum OP Gesundheitsministerin Kristin Alheit Gerd Rapior Media Concept fr. NDR Redakteuer Pressesprecher
v.l. Gerald Dubber (Leitender Arzt), Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT), Kristin Alheit (Gesundheits-ministerin), Dr. Tilmann Krackhardt (Ärztlicher Direktor)

„Ich freue mich darüber, dass ich die Schirmherrin der Lubinus-Jubiläen geworden bin“, sagt Gesundheitsministerin Kristin Alheit und begrüßt charmant lächelnd den Vorstand und Leitende Ärzte im Foyer des Lubinus Clinicums. Nach einer kurzen Stippvisite vor einiger Zeit, habe sie sich heute mehr Zeit für den Besuch am Steenbeker Weg genommen. Sie wolle noch etwas mehr über das Haus, die Patienten und Mitarbeiter erfahren, sagt sie, schließlich werde sie in zwei Wochen bei den Jubiläums-Feierlichkeiten etwas über Lubinus sagen wollen. „Es ist mein Stil, dass ich wissen und sehen will, worüber ich rede“.

Uns so besuchte sie eine Station, sprach mit einer Patienten, Schwestern und Pfleger, informierte sich über die vorbildliche Prophylaxe des Lubinus Clinicums in der Krankenhauskeimbekämpfung.

Alheit mit Patientin

Arthroskopie

Kolmorgen

Zu dem Bericht kommen Sie mit einem Klick >>

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Gesundheitsministerin Schleswig-Holstein Kristin Ahlheit | Stippvisite in der Radiologischen Praxis Karlstal im Lubinus Clinicum

Gerald Dubber Kristin Alheit Michael Fabel Godo Groth Tillmann Krackhardt Stephan Kolmorgen Sabine Lubinus  Gerd Rapior

Hier wird modernste MRT-Technik eingesetzt. Lob auch vom Lubinus-Vorstand Stephan Kolmorgen: „Die radiologische Praxis Karlstal bietet den stationären und ambulanten Patienten medizinische Spitzenleistung“. Das Lubinus Clinicum vereine nicht zuletzt auch mit seinen Kooperationspartnern viele medizinische Disziplinen unter einem Dach.

Bild: v.l. PD Dr. Michael Fabel (Radiologe) Gerald Dubber (Leitender Arzt|  Lubinus Clinicum), Kristin Alheit (Gesundheitsministerin Schleswig-Holstein), Dr. Godo Groth (Radiologe), Dr. Tilmann Krackhardt (Ärztlicher Direktor | Lubinus Clinicum) Pflegevorstand Stephan Kolmorgen (Lubinus Stiftung) Sabine Lubinus (“Hausdame” – Lubinus Clinicum) und Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT)

Dr. Michael Fabel

Dr. Godo Groth

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Lubinus Clinicum in Kiel | Medizin der Spitzenklasse | Im Fokus “Der Bewegungsapparat”

P. Lubinus Gerde Rapior G. Dubber

Das Lubinus Clinicum feiert in diesem Jahr sein 120. Jubiläum. In dem Krankenhaus wurde bereits 1963 die erste Hüftprothese Norddeutschlands implantiert. Die Ärzte dort haben sogar eine anatomische Hüftprothese selbst entwickelt, die damals als Weltneuheit galt und auch heute noch nachgefragt wird. Wie es zu der Entwicklung kam, wer die Macher hinter den Ideen sind und wann und welche Prothesen für wen notwendig sind oder empfohlen werden, verrät unser Bericht.
(von links: Ärztlicher Vorstand Dr. med. Philipp Lubinus, Gerd Rapior und Leitender Arzt Gerald Dubber)

Ein Klick und Ihre Fragen werden beantwortet >>.

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Gustke-Bücherfrühling 2015 | Gustke Logistik, Rostock

Stephan gustke NDR-Kultur-Redakteurin Annemarie Stoltenberg Gerd Rapior media concept fr. Ndr Redakteur Pressesprecher gustke Logistik

Geschäftsführer Stefan Gustke hatte eingeladen und wieder sind ihm viele Freunde des guten Buches gefolgt. Wegen der großen Nachfrage fand die Veranstaltung in diesem Jahr in der Küstenmühle Rostock statt.
Die NDR-Kultur-Redakteurin Annemarie Stoltenberg präsentierte zahlreiche Bücher von der Leipziger Buchmesse 2015, erzählte aus dem Inhalt, bewertete und empfahl. Eine kurzweilige Veranstaltung mit kulinarischen Leckerbissen und einer interessanten musikalischen Umrahmung

(Pressearbeit: Gerd Rapior).
Bild: von links: Stephan Gustke (Geschäftsführer Gustke Logistik), Annemarie Stoltenberg (NDR-Kultur) und Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT)

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(als Kundenveranstaltung empfohlen)

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Stippvisite im Lubinus Clinicum

Der frühere Ministerpräsident Schleswig-Holsteins und jetzige Patientenombutsmann des Landes Peter Harry Carstensen traf sich zu einem Informationsgespräch mit dem Vorstand der Lubinus Stiftung. Der frühere Regierungschef bezeichnete das Clinicum als bedeutend für das nördlichste Bundesland. Durch die Spezialisierung ist es auch eine wichtige Anlaufstelle für Spitzensportler. (von links: Gerd Rapior, MEDIA CONCEPT | Ärztlicher Direktor Dr. Tilmann Krackhardt | Pflegerisch-therapeutischer Vorstand Stephan Kolmorgen | Patientenombutsmann und früherer Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Peter Harry Carstensen | Ärztlicher Vorstand Dr. Philipp Lubinus | Kaufmännischer Vorstand Otto Melchert – Fotos: Moritz Ohlsen)

Gute Gesprächsatmosphäre

Gute Gesprächsatmosphäre im Hause Lubinus Informationsveranstaltung

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Die Dreharbeiten für den Imagefilm der Kieler Lubinus Stiftung gehen weiter
Gerd Rapior im Gespräch mit Kristin Alheit, der Gesundheitsministerin Schleswig-Holsteins. In dem Interview machte die Ministerin deutlich, dass die Lubinus-Stiftung mit ihren Kliniken eine wichtige Grundlage für die Versorgung der Patienten in Schleswig-Holstein und darüber hinaus bilde. Sie dankte besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement bei der Betreuung der Patienten. (Foto: Moritz Ohlsen)

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Dreharbeiten für den Imagefilm der Kieler Lubinus Stiftung im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Kurzer Gedankenaustausch zwischen dem Vorstandsvorsitzenden des UKSH Schleswig- Holstein Prof. Jens Scholz und Gerd Rapior. In seinem Statement hob der Chef des wohl größten schleswig-holsteinischen Unternehmens die gute Zusammenarbeit mit dem Lubinus Clinicum hervor. Beide würden sich bei der Versorgung der Patienten im Norden sehr gut ergänzen. Einige gewisse Nähe zu Lubinus, so lächelnd Professor Scholz, verspüre er quasi jeden Tag. Denn die Vorstandsetage und Teile der Verwaltung des Universitätsklinikums befänden sich in der früheren Lubinus-Klinik an der Brunwiker Straße in Kiel. (Text: Gerd Rapior/Fotos: Moritz Ohlsen)

Gedankenaustausch nach dem Dreh

Strahlende Gesichter

Pressekonferenz im Lubinus Clinicum anlässlich der anstehenden Jubiläen 2015 und zu weiteren Fachthemen

Presserunde kaufmännischer Vorstand Ottomelchert referiert285 Jahre und ganz schön Weise
Die Lubinus Stiftung hat in diesem Jahr mindestens vier Gründe zum Feiern. Sie selbst wird zwar erst fünfJahre alt, aber das orthopädisch-chirurgische Traditionskrankenhaus „Lubinus Clinicum” feiert seinen120. Geburtstag und das zur Stiftung gehörende St. Elisabeth Krankenhaus seinen 130. Darüber hinaus wird der Standort am Steenbeker Weg gefeiert, dort befindet sich das Clinicum seit 30 Jahren.

von links Gerd Rapior Stephan Kolmorgen Tilmann Krackhardt Otto Melchert

Dei Stiftung begeht ihre Jubiläen am25. April mit vielen prominenten Gästen aus der Politik, der Wirtschaft, der Medizin, den Medien und einem außerordentlich erfolgreichen Ehrengast aus dem Bereich des Sports. Schirmherrin der Veranstaltung ist die Gesundheitsministerin des Landes Schleswig-Holstein Kristin Alheit. Es ist ein informatives wie unterhaltsames Rahmenprogramm geplant, wobei die üblichen Grußworte durch Interviews ersetzt werden. Attraktive Moderationen und weitere musikalische Umrahmungen werden für weitere Höhepunkte sorgen.
Am Tag darauf geht es gleich weiter. Die Lubinus Stiftung lädt am 26. April von 11:00 bis 17:00 Uhr die Bevölkerung zu einem „Tag der offenen Tür“ ein. Geboten werden zahlreiche Aktivitäten und ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein. Selbstverständlich werden auch medizinisch Interessierte auf ihre Kosten kommen. In verschiedenen Informationsveranstaltungen wird gezeigt, was gesund macht und wie man gesund bleibt. Es gibt Tipps und Tricks aus unterschiedlichen Bereichen.
(Text: Gerd Rapior/Fotos: Verena Cassini)

Bildunterschriften:
Bild 1: Pressekonferenz mit namhaften Journalisten
Bild 2: Nach der Pressekonferenz:  ”Gruppenbild mit dem Medienberater” (von links Gerd Rapior, Pflege- und therapeutischer Vorstand Stephan Kolmorgen, Ärztlicher Direktor Dr. Tilmann Krackhardt und der Kaufmännische Vorstand Otto Melchert)

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Dreharbeiten bei Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer im Kieler Rathaus 

Ansprechhaltung

Konzentration bei den Dreharbeiten und lobende Worte für die Leistungen der Lubinus-Stiftung vom Kieler Verwaltungschefs in seinem Dienstzimmer. Anlässlich der anstehenden “Geburtstage” machte Ulf Kämpfer in seinem Statement deutlich, dass das Lubinus Clinicum ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Landeshauptstadt sei. Er hob weiterhin hervor, dass auch die Unfallambulanz eine hohe Akzeptanz in der medizinischen Versorgung in Kiel und der Umgebung genieße. Monatlich nutzen mehr als 3000 Patienten dieses Angebot des Lubinus Clinicums. (Fotos: Kiels Pressesprecherin Annette Wiese-Krukowska)

Kamera Moritz Ohlsen

 

(von links: Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer, Gerd Rapior, Kameramann Mortitz Ohlsen)

 

 

 

Interview

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St. Elisabeth Krankenhaus wird zur Filmbühne

Ton ab – Kamera läuft: Die Station 3 des Kieler St. Elisabeth Krankenhauses (Lubinus-Stiftung) wird in diesen Tagen von Med-Ecole und Lecturio kurzerhand zu einem Filmstudio umgewandelt. Das Lehrinstitut für Notfallmedizin mit Sitzen in Kiel und Hamburg und der Online-Kurs-Anbieter aus Leipzig produzieren gemeinsam rund 30 unterschiedliche Lehrfilme in einer Länge von 2-10 Minuten. Den Schwerpunkt bildet die Notfallmedizin.
Der richtige Handgriff, zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle kann bekanntlich Leben retten.  Wie die Hilfe optimal ablaufen sollte, erklären diese Informationsfilme. Sie dienen nicht nur der Aus- und Weiterbildung von Notfallsanitätern oder -assistenten,  sondern sollen auch als Informationsgrundlagen für Assistenzärzte, Krankenpfleger Heilpraktiker, Mitarbeiter von Pharmafirmen und auch die Schulen bilden. Die Lubinus-Stiftungunterstützt das Filmprojekt.
Regie: Philipp Rothmann | Kamera: Tobias Richter | Ton: Anna Tischer | Fachliche Leitung: Justin Große Feldhaus und Georg Baller | Inhaber der Med-Ecole: Ingo Kolmorgen
(Medienarbeit und Fotos: Gerd Rapior, MEDIA CONCEPT)

Kamera, Regie und Ton

Ein gutes Team: Philipp Rothmann (Regie/Bildmitte), Tobias Richter (Kamera), Anna Tischer (Ton)

 

 

 

Gute Stimmung am Set

 

Beste Stimmung am Set. Das Filmteam freut sich über optimale Produktionsbedingungen, die ihnen die Lubinus-Stiftung bei den Dreharbeiten bietet.

 

Probe am Krankenbett

 

Probe: Die Szene wird im Detail geplant

 

 

 

Regiearbeit

 

Philipp Rothmann: “Präzision” heißt das Erfolgsrezept im Film-Business

 

 

 

Pause auf dem Flur

 

Drehpause: Die nächsten Szenen werden besprochen

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Lubinus Clinicum aus Kiel auf bundesweitem Spitzenplatz 

Gratulationskur im Rathaus

MEDIA CONCEPT gratuliert seinem neuesten Kooperationspartner zu dieser Auszeichnung. Eine Anerkennung, die sich sehen lassen kann. Das Krankenhaus  wurde für seine Qualität in Medizin und Pflege hervorgehoben. Es gehört in der Bundesrepublik zu den absoluten Spitzenreitern seiner Fachrichtung und gilt nach den Testergebnissen als eine der besten medizinischen Einrichtungen in Schleswig-Holstein. Das Lubinus Clinicum ist nun berechtigt und qualifiziert das FOCUS-Siegel „TOP Nationales Krankenhaus 2015 Orthopädie“ zu tragen.
Kiels Oberbürgermeister, Dr. Ulf Kämpfer, war einer der ersten Gratulanten. „Die medizinischen Spitzenleistungen von Lubinus sind seit Jahren über die Landesgrenzen hinaus bekannt, nun werden diese Qualitätsparameter  von einer unabhängigen Stelle bestätigt“. Kiel freue sich über das Ranking in der „Fokus-Klinikliste 2015“. Lubinus sei in Kiel ein wichtiger Arbeitgeber, der sich noch viel vorgenommen habe.

Foto: v.l. Gerd Rapior (Pressestelle), Dr. Tilmann Krackhardt (Leitender Arzt); Gerald Dubber (Leitender Arzt), Otto Melchert (Kaufmännischer Leiter), Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer, Stephan Kolmorgen (Vorstand)

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21. Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock …mit
Generalbundesanwalt Harald Range und den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf, der Landtagspräsidentin MV und Rostocks Oberbürgermeister

Sie haben bundesweit Rang und Namen, die zur Jahresköste kommen und viele von ihnen wurden und werden gebeten den obligatorischen Festvortrag zu halten. Nach Persönlichkeiten wie Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel gab sich in diesem Jahr Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert die Ehre. Ein brillanter Kurzvortrag über die Entwicklung Europas von der EVG, der EWG bis hin zur EU mit nunmehr 28 Mitgliedsstaaten und einer gemeinsamen Währung. Lammert verwies auf zahlreiche Gespräche mit Präsidenten aus Südamerika oder Afrika, die die EU als “Vorzeige-Holding” mit unschätzbaren Vorteilen einstuften. Die sogenannte Tischsammlung der Kaufleute für einen sozialen Zweck brachte ein Rekordergebnis.  (Fotos: Anette Pröber)

Prof. Norbert Lammert Bundestagspräsident Gerd Rapior Media Concept

v.l. Roland Repschläger (EURAWASSER), Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert,

Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT)

Generalbundesanwalt Harald Range und Gerd Rapior

 

 

Generalbundesanwalt Harald Range im Gespräch mit Gerd Rapior

 

Generalbundesanwalt Harald Range Inspekteur der Marine Vizeadmiral Axel Schimpf Gerd Rapior

 

 

v.l. Generalbundesanwalt Harald Range,  Inspekteur der Marine Vizeadmiral Axel Schimpf und Gerd Rapior. Eine traditionelle Veranstaltung, die eine Plattform für interessante und aufschlussreiche Gespräche bietet.

Mecklenburg-Vorpommern

 

 

Mit von der Partie war auch die Präsidentin des Landtages von Mecklenburg Vorpommern Sylvia Bretschneider (Bildmitte)

 

 

Gerd Rapior MEDIA CONCEPT Bundestagspräsident Norbert Lammert Oberbürgermeister Methling Dr. Thoams Diestel der Öllermann der Kaufmannschaft Generalbundesanwalt Harald Range Inspekteur der Marine Vizeadmiral Axel Schimpf

 

v.l. Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling und der Öllermann der Jahresköste der Kaufmannschaft zu Rostock Dr. Thomas Diestel

Die Ehrengäste Köste 2014 Gerd Rapior

 

Gruppenbild ausnahmsweise mit Damen

Die Jahresköste der Kaufmannschaft in Rostock ist ein Zusammenschluss Rostocker Kaufleute und kann auf eine viele Jahrhunderte lange Tradition zurückblicken. Ihr Zweck ist neben der Kontaktpflege und der Förderung des Wirtschaftsstandortes Rostock, die Pflege und Erhaltung von Kulturwerten sowie die Unterstützung von sozialen Aufgaben in der Hansestadt Rostock. Die Mittel hierfür werden durch Spenden der einmal im Jahr am Freitag nach Erntedank stattfindenden Jahresköste, einem nach historischem Vorbild abgehaltenen Festmahl, erbracht. Die Jahresköste der Kaufmannschaft Rostock ist als Verein organisiert. Die Mitgliedschaft ist auf 125 Personen beschränkt.

Berichterstattung: Ostsee Zeitung >> (ein Klick und Sie kommen zum Artikel)
Norddeutsche Neuste Nachrichten (NNN) >>

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Kiel | Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement

Gerd Rapior an der Leinwand

Was hat das Projektmanagement mit Kommunikation zu tun? Diese Frage diskutierten am 11. September 2014 mehr als 30 Projektmanager aus dem ganzen Land in einem interaktiven „Mini-Workshop” mit dem Kommunikationstrainer und Journalisten Gerd Rapior. Es bestand bei den Fachleuten Einigkeit darüber, dass die erfolgreiche Umsetzung von Projekten ohne eine professionelle Kommunikation nicht möglich ist. Dazu gehören die Kommunikation innerhalb der Projektgruppe,  gegenüber den Auftraggebern und nicht zuletzt der Öffentlichkeit (Medien). Was nützt die beste Projektarbeit, wenn sie nicht kompetent an den Mann oder die Frau gebracht und von den Auftraggebern oder der Öffentlichkeit nicht richtig wahrgenommen wird. Ein solches Trainingsmodul  “Projektmanagement und Kommunikation” bieten wir mit dem Projektmanagement-Trainer Ralf Wilkendorf und dem Kommunikations-Trainer Gerd Rapior an.

Gerd Rapior im Gespräch mit einer Teilnehmerin  Gerd Rapior zeigt am Teilnehmer eine Position Gerd Rapior mit der Gruppe

Aktionsübung Gerd Rapior

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Erfolgreich verhandelt

GigaLiner nun auch in Mecklenburg-Vorpommern zugelassen

Foto vom GigaLiner Gustke LogistikLange Zeit galt Mecklenburg-Vorpommern in der Bundesrepublik als die „GigaLiner-Freie-Zone“. Unser Auftraggeber hat sich schon vor geraumer Zeit erfolglos darum bemüht, eine Ausnahmege-nehmigung für diese innovativen Fahrzeuge zu bekommen. Vor wenigen Monaten haben wir eine neue Initiative mit anderen Ansätzen und weitergehenden Argumenten gestartet. Es gab Gespräche mit dem früheren Verkehrsminister Volker Schlotmann, dem Ministerium und auch dem neuen Verkehrsminister Christian Pegel, die MEDIA CONCEPT federführend begleitete. Wir freuen uns, dass offenbar viele Argumente gefruchtet haben und es nun generell zu einem sinnvollen Umdenken gekommen ist und das zum Vorteil für die Umwelt und den Verkehr. Glückwunsch Gustke-Logistik!! Kompliment Minister Pegel!!

Gerd Rapior Media Concept mit Minister Christian Pegel und Stephan Gustke Gerd Rapior Journalist Autor Pressesprecher Medienberater Medientrainer Moderator Gerd Rapior MEDIA CONCEPT Medientraining früherer NDR Fernsehredakteur Gerd Rapior Media Concept mit Minister Christian Pegel und Stephan Gustke Gerd Rapior Journalist Autor Pressesprecher Medienberater Medientrainer Moderator Gerd Rapior MEDIA CONCEPT Medientraining früherer NDR Fernsehredakteur Gerd Rapior Media Concept mit Minister Christian Pegel und Stephan Gustke

(Bilderläuterung: v.l. Stephan Gustke (Geschäftsführer Gustke Logistik), Verkehrsminister Christian Pegel, Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT)

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Gustke Logistik |  Taufe von fünfzehn 40-Tonnen-Zugmaschinen auf den Namen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und weiterer Städte und Gemeinden (Fotos: Carsten Lange)

Die komplette Bildergalerie sehen Sie, wenn Sie auf diesen Text  klicken >>
Hier kommen Sie auch zum Ziel >> 

Die Fahrzeugflotte

Lkw-Taufe  Gustke Logistik  Pressesprecher Gerd Rapior Medientrainer Verkehrsminister Christian Pegel Stephan Gustke Media Concept NDR

ein Prosit Gerd Rapior Christian Pegel Stephan Gustke

Rede gustke Hintergrund Gerd Rapior

Rede Stephan gustke Gerd Rapior

Der Taufakt

Die Taufe

Prost und gute Fahrt

Taufe Doktor Nietzsche

 

Presserummel

Marketing-Chefin der Landeshauptstadt Schwerin

 

Die Taufpaten

Die Fahrzeugflotte

Bürgerschaftspräsident Doktor Wolfgang Nietzsche

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Projekte (initiert und durchgeführt von MEDIA CONCEPT)

 

“Lübeck malt” ist eine Malaktion für Jung und Alt. Das bisher einmalige Projekt hat in der Hansestadt für große Aufmerksamkeit gesorgt. Der Erlös dieser Aktion wurde dem Lübeck Bildungsfonds gespendet . Wenn Sie mehr wissen wollen, klicken Sie auf das Logo. Dort finden Sie die Kunstwerke der Laienkünstler, die Projektbeschreibung, die zahlreichen “Pressergebnisse” und können in der Fotogalerie dieses Kunstevent der besonderen Art Revue passieren lassen. Natürlich erfahren Sie dort auch die Platzierung der einzelnen Werke, die durch ein Bürgervotum bestimmt wurde.

Mit einem Klick auf dem Logo kommen Sie zur gesamten Aktion >>

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80 Jahre Gustke-Logistik – Ein Event der besonderen Art

Herta Otilie von Amsterdam führte sie alle als Chanson-Sängerin und gleichermaßen als humoristische Moderatorin durch die Jubiläumsveranstaltung des Rostocker Spedition- und Logistikunternehmens. Rund 100 Gäste aus der Politik, den Medien, der Wirtschaft und Verbänden waren der Einladung in das Güterverkehrszentrum gefolgt und zollten dem Unternehmen und der Geschäftsführung Lob und Anerkennung. Darunter auch Wegbegleiter, Partner und Geschäftsfreunde. An der Spitze Verkehrsminister Volker Schlotmann, der die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern repräsentierte, Wirtschaftsminister Harr Harry Glawe, die Präsidentin der Rostocker Bürgerschaft, Karina Jens, und IHK Präsident Claus Ruhe Madsen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Presseberichterstattung - Pressesprecher Gerd Rpior Media-Concept Kiel

Presseberichterstattung - Pressesprecher Gerd Rapior Media-Concept Kiel

Fotos (Carsten Lange | psn-media), die für sich allein stehen und vom bunten Treiben berichten. Ein Event der besonderen Art, das bei den Gästen ankam:

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Fotoshooting

Röntgenpraxis am Krankenhaus Preetz | Röntgenpraxis Karlstal, Kiel 

Der erste Blick und einiges Staunen der Mitarbeiter der Praxis am Karlstal, gleich nach der Fotosession. Wie sind die Bilder geworden, an denen alle so fröhlich mitgewirkt haben, alle waren gespannt und dann äußerst angetan. Aber es wird noch einige Zeit dauern, bis man die Kunstwerke nach der Bearbeitung endgültig zu Gesicht bekommen wird. Was

zusammengehört, sollte sich auch im gleichen Erscheinungsbild präsentieren, so lautet das Motto der Radiologen an den vier Praxis-Standorten, zu denen auch noch die MRT/CT Praxis am Lubinus Clinicum in Kiel und die MRT-Praxis Kronshagen gehören. Ziel ist es, sich eine gemeinsame Farbgebung und ein einheitliches Logo zu geben. Natürlich gehört die identische Vorstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nicht zuletzt auch die der modernen Geräte ebenfalls dazu, wie natürlcih noch einiges mehr. Alles aus einem Guss, alles in einem Erscheinungsbild und alles in bester Qualität. Genau das passt zu den medizinischen Leistungen der insgesamt vier Praxen in Kiel, Preetz und Kronshagen. Marketingfachleute sind sich einig, dass nur denjenigen die Zukunftgehört, die sich mit ihrem Ambiente, im Internet oder mit den Patienteninformationen zukunftsorientiert und modern aufstellen. Nur so lasse sich das Patienteninteresse wecken und eine Bindungswirkung erzielen, so das Credo der Experten. Denn immer mehr Patienten treffen ihre Auswahl genau nach diesen Kriterien. Dem wollen die vier Radiologischen Praxen mit einer Öffentlichkeitsarbeitsoffensive von Gerd Rapior und MEDIA CONCEPT Rechnung tragen. Katrin Mainka, bekannte Fotografin aus Kiel, mit einem Händchen für das Besondere, will mit ihren Bildern der außergewöhnlichen Art. den Patienten deutlich machen, dass sie gerade hier an der richtigen Adresse sind.

MRT / CT Röntgenpraxis am Lubinus Clinicum, Kiel | MRT – Röntgenpraxis in der Praxisklinik Kronshagen 

Heute ging es weiter in Kiel und Kronshagen. Die Gründe sind die gleichen wie gestern. Also verweisen wir auf den Text oben und die Fotoimpressionen, die Sie unter folgendem Link finden können, wenn Sie mögen. Die tollen Aktionsbilder und Porträts der Fotografin Katrin Mainka sehen Sie dann später hier bei MEDIA CONCEPT, auf der Homepage der Röntgenpraxis Karlstal und in den Broschüren.

(Beobachtungen von Gerd Rapior)

Zu weiteren Fotos kommen Sie mit einem einfachen Klick – HIER >>

 

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Beobachtungen

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Beobachtungen beim Fotoshooting am 02. Juni 2015 in den Praxen am Lubinus Clinuicum in Kiel und der Praxisklinik Kronshagen
Fotos. Gerd Rapior


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Beobachtungen beim Fotoshooting am 01. Juni 2015 in Preetz und der Röntgenpraxis Karlstal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

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