Monat: Oktober 2013

INTERNET

Der Weg ins Internet | Erfolg ist kein Zufall

Zu dem Leistungsportfolio von Gerd Rapior und seinem Team von MEDIA CONCEPT  gehört selbstverständlich auch die Entwicklung Ihres professionellen Internetauftritts. Dies geschieht nach modernsten kommunikationswissenschaftlichen Erkenntnissen. Zu unserem Team gehört mit Kristin Koopmann eine Marketing-Expertin, die jahrelange Erfahrungen bei dem zweitgrößten Sportartikelhersteller der Welt gesammelt und erfolgreich umgesetzt hat. Wir begleiten das Projekt auf Wunsch kontinuierlich weiter und optimieren dabei ständig Ihren Auftritt im Netz. So stellen wir sicher, dass Ihr Internetauftritt sich zu einer wichtigen und gefragten Informationsplattform und Werbeplattform entwickelt. Darüber hinaus arbeiten Gerd Rapior und sein Team von MEDIA CONCEPT mit den Fachleuten von Internet-Agenturen zusammen oder die Ihre Wunsche und Vorstellungen auch technisch umsetzen können. Mehr erfahren Sie bei unseren Kooperationspartnern.

Bitte beachten Sie auch, dass wir für Sie Angebote vorhalten, die Ihnen helfen, schädliche und nachteilige Einträge im Internet zu eliminieren. Es geht in diesem Zusammenhang um die Nutzung von Suchmaschinen und das neueste Urteil des Europäischen Gerichtshofes.                                                                                                                       Hier erfahren Sie mehr: Internet | Vergessen >>.

Referenzbeispiele

  • Auswahl von Projektbeispielen

ETH Umwelttechnik GmbH ETH- Umwelttechnik GmbH, Hamburg >>

 OAM Baustoffe GmbH OAM Baustoffe GmbH, Hamburg >>

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Die Seite der thermovolt AG wurde wegen der Verlagerung des Geschäftsfeldes aus dem Netz genommen.

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Posted in Allgemein
Gerd Rapior Media Concept thermovolt AG

thermovolt AG

Auszüge aus der Pressearbeit                                                                             Pressesprecher Gerd Rapior | MEDIA CONCEPT >>

 

thermovolt AG „Leuchtturm für Energiewende“ 

Ministerpräsident Erwin Sellering hat in der Rostocker Nikolaikirche die thermovolt AG als „
Botschafter der Energiewende“ ausgezeichnet. Der Solaranlagenbauer sei mit seinen innovativen Leistungen Vorreiter bei der Nutzung regenerativer Energien, hieß es in der Laudatio. Das Unternehmen überzeuge mit seinen international gefragten Leistungen zum Bau von Fotovoltaikanlagen.

Leuchtturm für die thermovolt AG

Die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern hatte zu einer Festveranstaltung geladen, an der auch der berühmte Polarforscher Arved Fuchs teilnahm. Vorstand Gunnar Geske zeigte sich erfreut, dass die Leistungen der thermovolt AG von der Politik, Forschung und Wirtschaft positiv und öffentlich anerkannt würden. Für ihn bleibe die Solarenergie ein unverzichtbarer Baustein für die Umsetzung der Energiewende. Dies bewiesen die zahlreichen neuen Aufträge für den Rostocker Solaranlagenbauer, die trotz aller Unkenrufe die Akzeptanz und Notwendigkeit dieses Energiezweiges bestätigten.

Bilderläuterung: Arved Fuchs Polarforscher (li.), Vorstand thermovolt AG (2.v.li.), Hauke Runge – Klima-Bäder-Neue Energie GmbH, Erwin Sellering, Minsterpräsident Mecklenburg-Vorpommern (4.vli.), Uwe Lüdemann – Energieanlagen Nord GmbH, Torsten Klement – Eikboom, Dr. Thomas Diesel – Metallbau Klimatechnik GmbH

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 Sonnenstrom made in Pütnitz 
Landesregierung, Stadt Ribnitz-Damgarten, SolarWorld AG und thermovolt AG nehmen den Solarpark offiziell in Betrieb:

Einweihung Schlotmann

Mecklenburg-Vorpommern hat ein neues Solarkraftwerk. Mit einer installierten Leistung von 21,3 Megawatt produziert die Anlage auf dem Fliegerhorst in Pütnitz (Ribnitz/Damgarten) im Jahr so viel Strom wie 6.000 Durchschnittshaushalte benötigen. Dort, wo früher die deutsche Wehrmacht und später die sowjetischen Streitkräfte ihre Militärstützpunkte hatten, ist die Solaranlage in rund 4 Wochen entstanden. Auf 37 ha wurden fast 90.000 Module vom deutschen Hersteller SolarWorld AG installiert.

Bilderläuterung: von links:  Dr. Peer Günzel, Solarparc AG, Volker Schlotmann, Energieminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Borbe, Bürgermeister Ribnitz-Damgarten.

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                     thermovolt AG setzt auf chinesischen Kooperationspartner

Die thermovolt AG blickt äußerst zufrieden in das kommende Wirtschaftshalbjahr. Im Auftragsbestand des Rostocker Solaranlagenbauers befinden sich derzeit rund 20 Sonnenkraftwerke mit einer Leistung von fast 55 MW. Der Flugplatz Magdeburg mit fast 19 MW und die Anlage in Grüneberg im Löwenberger Land mit 7 MW gehören derzeit zu den größten Aufträgen des Solarunternehmens. Weitere 35 Anlagen sind in Deutschland, Italien England, Rumänien, Bulgarien und Zypern in der Planung. Die Gesamtleistung dieser Kraftwerke beläuft sich auf etwa 250 MW. „Die Aufträge übersteigen deutlich unsere Prognosen für 2012, die wir mit 100 MW prognostiziert haben“, sagt Gunnar Geske. Die Unternehmensführung sieht darin eine Bestätigung der neuen Ausrichtung der thermovolt AG. Im Visier des Rostocker Solaranlagenbauers sind weitere große Auslandsprojekte, die in Zusammenarbeit mit einem großen Unternehmen aus der Baubranche entstehen sollen. „Trotz der Unruhe in der Solarbranche, der Kürzung der Energieeinspeisevergütung und dem politischen sollHickhack jetzt im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat, blicken wir nach wie vor sehr zuversichtlich in die Zukunft „, sagt Geske. Von den im Bau befindlichen 20 Anlagen sollen bis zum 30. Juni 2012 15 ans Netz gehen, so dass die Investoren noch auf die ungekürzte Einspeisevergütung setzen können. Fünf davon werden zum 30. September 2012 fertig werden. Die Unternehmensführung setzt darauf, dass durch die neue Spitze im Bundesumweltministerium die Energiewende auch mit dem Bau von Fotovoltaikanlagen weiter umgesetzt wird. „Wir bedauern, dass die deutschen Solarmodulhersteller im Preiskampf mit der asiatischen Konkurrenz unterlegen waren und einige namhafte Produktionsunternehmen schließen mussten“, so Gunnar Geske. Er verweist darauf, dass durch den Preissturz mittlerweile auch die Verdienstmargen der chinesische Produzenten eingebrochen sind und sich diese nunmehr als Projektentwickler und Investoren auf dem europäischen Markt erfolgreich niederlassen. Die thermovolt AG kooperiert seit einigen Wochen mit dem bekannten Solarmodulproduzenten aus der Provinz Jiangsu in der Nähe der Millionenmetropole Shanghai. „Wir sind mit dieser Zusammenarbeit sehr zufrieden“, sagt Vorstand Gunnar Geske. Die Partner seien verlässlich und die Produkte von hoher Qualität. Genau das passe zur Firmenphilosophie der thermovolt AG, meint Gunnar Geske, und setzt auf die Ausweitung dieser Kooperation auch im europäischen Ausland. Ziel des Unternehmens sei es auch weiterhin zu angemessenen Preisen Solaranlagen anbieten zu können. Man sehe darin auch einen Beitrag die Stromversorgung mit regenerativen Energien auch nach dem geplanten Abschalten der Kernkraftwerke sicherzustellen.

Pressesprecher Gerd Rapior media Concept OZ

16.06.2012, Ostsee Zeitung,  „Mit dickem Auftragsbuch der Sonne entgegen“

 

 

16.06.2012, Norddeutsche Neueste Nachrichten, „Sonnige Aussichten“

Schweriner Volkszeitung 17.06. 2012 >>

Spremberger Solarpark- Spremberger Rundschau >>

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Sonnenstrom für Wismar 

 2,3 Megawatt-Photovoltaikanlage Müggenburg ist am Netz
Für die thermovolt AG ist das Sonnenkraftwerk in Müggenburg ein Paradebeispiel für unsere Kompetenz beim Bau von Solaranlagen“ freut sich thermovolt-Vorstand Gunnar Geske bei der Einweihung der Anlage. Wurde auf dieser Fläche bis 1995 noch Hausmüll deponiert, dient sie jetzt der Stromgewinnung aus der wohl umweltfreundlichsten Energiequelle überhaupt. Der Rostocker Solaranlagenbauer hat sich auf die Errichtung von Anlagen auf Mülldeponien, Konversionsflächen, Industriebrachen und Flugplätzen spezialisiert. Das Unternehmen ist europaweit aufgestellt und realisiert in Deutschland, Frankreich, Spanien, England und Italien große Solarprojekte. Geplant ist nunmehr auch der Bau von Solarkraftwerken in Osteuropa und im Mittelmeerraum.“Wir freuen uns, dass wir als ein Unternehmen aus der Region für die Stadtwerke Wismar wieder einmal eine Anlage in unserer eignen Region bauen durften“, sagt Geske und verweist darauf, dass dieses Solarprojekt etwas für den nachhaltigen Umweltschutz geleistet wurde. „Wir freuen über diese Anlage, die einen konkreten Beitrag  zur Umsetzung der Energiewende darstellt“.

Auf der 5 Hektar großen Deponiefläche wurden gut 9.000 Solarmodute montiert. Die
Anlage erzeugt jährlich 2 Millionen Kilowattstunden Strom und kann damit 500 Haushalte mit Energie versorgen. Das Sonnenkraftwerk vermeidet jährlich den Ausstoß von rund 1,8 Millionen Kilogramm des umweltschädlichen Klimagases CO2. Die thermovolt AG begann am 2. Mai dieses Jahres mit den Bauarbeiten. In acht Wochen wurde die Unterkonstruktion erstellt und alle Module aufgesetzt. Innerhalb 10 Wochen wurde die komplette Anlage errichtet.Die Stadtwerke Wismar haben rund 3 Millionen Euro in dieses Projekt investiert. Damit steigt der Anteil erneuerbarer Energien in der Hansestadt  auf 26 %.

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  Alles nach Plan 

Solar Kraftwerk in Pütnitz soll am 30. September 2012 ans Netz gehen

25 MWp leistet das neue Solarkraftwerk auf dem Flugplatz in Pütnitz, das zur Stadt Ribnitz-Damgarten gehört. Die letzten Schrauben werden angezogen und Kabel rechtzeitig verlegt, so dass die Stadt noch von der jetzigen Einspeisevergütung profitieren kann. An Sonnentagen deckt die Anlage den kompletten Strombedarf der ganzen Stadt. Die Fotovoltaikanlage gehört zu den größten Sonnen-Kraftwerken in Mecklenburg-Vorpommern. Sie wurde im Auftrag von SolarWorld von der thermovolt AG installiert. Es ist geplant, die Anlage im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ der Bevölkerung vorzustellen.

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 Fertigstellung in Sicht 

Solarpark im Flugpark Ahlhorn geht früher ans Netz

„Man kann dabei zusehen, wie die Anlage täglich wächst“, freuen sich Bauleiter Christian Ramm und Michael Humme von der thermovolt AG. Im September wurde mit dem Projekt begonnen, Ende des Jahres soll nach der regulären Planung das Sonnen-Kraftwerk ans Netz gehen. Seitdem werden Tausende von Pfosten in den Boden gerammt, 12000 Fetten verschraubt, auf denen dann später rund 77000 Solarmodule befestigt sind. Nach den Planungen des Betreibers sollen dann etwa 4000 Haushalte mit Energie versorgt werden können.
Nicht nur das: Mit der regenerativen Energiegewinnung werden jährlich 11000 Tonnen des klimaschädlichen Gases CO2 vermieden. Die Solaranlagenbauer wissen, dass man in der Natur etwa 1,4 Millionen Mischwaldbäume benötigt würde, um CO2 in dieser Menge zu binden. Auftraggeber des Solarparks ist die BUNTE-Unternehmensgruppe mit Sitz in Papenburg. Die Anlage mit einer Leistung von 18 Megawatt verteilt auf einer Fläche von etwas 42 Hektar ist übrigens eines der größten Solarbauprojekte Deutschlands.

Pro Tag werden etwa 2500 bis 4000 Module verbaut. Dass sei ein hoher Durchsatz, meint Christian Ramm. Die Bauleiter wollen nicht mehr ausschließen, dass die Anlage früher als geplant fertig werden wird. „Das Großprojekt ist schon eine Herausforderung“, sagt Christian Ramm, „da sitzt einem die Zeit im Nacken. Alles muss wirklich klappen. Von der einwandfreien Produktion, über die rechtzeitige Lieferung bis hin zur Montage.“ Nicht ohne Stolz verweist er auf die besondere Situation in Ahlhorn. Durch die schweren Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges mussten Blindgänger gesucht und vernichtet werden. Erforderlich wurde es auch einige Betonwege zu entfernen, um die Anlage in der geplanten Form errichten zu können. Man hat sich darauf eingestellt, dass sich während der Bauphase immer wieder das eine oder andere ändert, worauf flexibel regiert werden muss. Für die Bauleitung liegt das Erfolgsrezept in der klaren Arbeitstruktur und professionellen Bauabwicklung. „Auf unserer Baustelle arbeiten derzeit 90 Männer, auf die man sich absolut verlassen kann und muss“, sagt Ramm. Mit einem Augenzwinkern fügt er aber hinzu, dass die Herbstsonne in diesem Jahr den Solaranlagenbauern sicherlich ein wenig unter die Arme gegriffen hat. Für die Männer aus Rostock sind Arbeitsbedingungen mit besonderen Herausforderungen keine Ausnahme. Man weiß, dass jeder Auftraggeber natürlich so schnell wie möglich ans Netz möchte. Es geht schließlich um viel Geld. „Unser Markenzeichen sind Schnelligkeit, Präzision, Qualität und Verlässlichkeit“, betont der Vorstandsprecher der thermovolt AG Rudolf Rinck bei einem Baustellenbesuch. Die thermovolt AG hat sich auf solche Projekte spezialisiert und wird nicht nur in Deutschland nachgefragt. Rostocker Großprojekte werden seit Jahren auch in Frankreich, Italien, Spanien und England gebaut. (Pressesprecher: Gerd Rapior, MEDIA-CONCEPT).

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                     Die Sonne und wir

Gerstungen macht sich startklar für die Einweihung der Solaranlage und Landesprominenz wird erwartet.
Am 11. Januar ist es soweit, dann soll mittags der Schalter umgelegt werden und sofort Solarstrom ins Netz fließen. Natürlich wird es typisch thüringisch zugehen, wenn das „Solarkraftwerk“ in der Gemeinde Gerstungen offiziell seiner Bestimmung übergeben wird. Eingeweiht wird der erste Bauabschnitt einer Großanlage. Im kommenden Jahr soll auf dem brachliegenden Bahngelände das Solarkraftwerk deutlich erweitert werden. 10 ha stehen dafür zur Verfügung. Die Gemeindevertreter haben für dieses Vorhaben schon grünes Licht gegeben. Das Kraftwerk im Grenzort zur damaligen innerdeutschen Grenze wird dann das größte Thüringens sein. Eingeladen sind Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Landespolitiker aus Thüringen, Kommunalpolitiker, Vertreter der Wirtschaft und Verbände sowie Medienvertreter. Mit von der Partie sind auch viele Schüler aus dem Ort, die sich im Unterricht intensiv in einem Projekt mit der Solarenergiegewinnung beschäftigt haben und dieses Ereignis einmal hautnah miterleben dürfen. Das fast vier Megawatt (MW) große Solarkraftwerk kann etwa 1.200 Haushalte mit Energie versorgen. Rund 20.000 Solarmodule sorgen dafür, das jährlich mehr als 3500 t des gefährlichen Klimagases eingespart werden. Die Sonne und wir- Gerstungen macht sich startklar für die Einweihung   der Solaranlage- Landesprominenz wird erwartet. (Pressesprecher: Gerd Rapior, MEDIA-CONCEPT).
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                     Eine Rennstrecke „geht ans Netz“ 

Solaranlage der Motorsport Arena Oschersleben vor der Fertigstellung
Die Botschaft hörte der Vorstandssprecher der thermovolt AG Rudolf Rinck gerne: Die Photovoltaikanlage wird termingerecht fertig, bestätigte Bauleiter Norman Giese. Bis Weihnachten werden alle rund 2000 Solarmodule auf dem Boxendach der Motorsport Arena montiert sein. Auf der 3700 Quadratmeter großen Dachfläche werden dann knapp 500 KW Strom aus Sonnenenergie erzeugt, Energie für 150 Haushalte. Eine Rennstrecke „geht ans Netz“Solaranlage der Motorsport Arena Oschersleben vor der Fertigstellung. Die Botschaft hörte der Vorstandssprecher der thermovolt AG Rudolf Rinck gerne: Die Photovoltaikanlage wird termingerecht fertig, bestätigte Bauleiter Norman Giese. Bis Weihnachten werden alle rund 2000 Solarmodule auf dem Boxendach der Motorsport Arena montiert sein. Auf der 3700 Quadratmeter großen Dachfläche werden dann knapp 500 KW Strom aus Sonnenenergie erzeugt, Energie für 150 Haushalte. (Pressesprecher: Gerd Rapior, MEDIA-CONCEPT).

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                   Der Erfolg hat viele Väter 

Solaranlage in Gerstungen ging ans Netz

Mit vereinten Kräften wurde der Schalter umgelegt und die Solaranlage in der Werragemeinde Gerstungen (Thüringen) tat das, wozu sie gebaut wurde. Sie produziert ab sofort so viel Strom, dass damit rund 1200 Haushalte versorgt werden können. Die fast vier MW Anlage wurde in zehn Wochen installiert und hat nach Angaben des Projektentwicklers rund 7,5 Million € gekostet. An der offiziellen Einweihung nahmen viele Prominente aus dem Land und der Region teil. Von der stellvertretenden Landtagspräsidentin über Bundestagsabgeordnete bis hin zu den Repräsentanten des Kreises und der Gemeinden. Mit von der Partie waren auch Schülerinnen und Schüler der beiden Gerstungener Schulen. Alle Redner waren sich einig, dass sich die Solarkraft nach wie vor im kräftigen Aufwind befindet. Nach Branchenangaben seien im vergangenen Jahr 18 Milliarden kWh Strom durch Sonnenkraftwerke erzeugt worden, im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 60 % .“Die hohen Preise für Öl und Gas und die sinkenden Kosten für die Solartechnik begünstigen die große Nachfrage“ sagte Hans-Christian Berndt bei der Inbetriebnahme der Anlage und verwies darauf, dass das Rostocker Solarunternehmen im vergangenen Jahr rund 80 MW ans Netz gebracht beziehungsweise soweit installiert hat, dass die Einspeisevergütung 2011 für die thermovolt-Kunden gesichert war. Allein in den letzten vier Monaten des vergangenen Jahres waren es 65 MW. In diesem Jahr hat man die 100 MW angepeilt. Auch aus Sicht von Bürgermeister Werner Hartung ist der Solarmarkt ein Markt mit Zukunft, und so will sich der Ort an der Werra zu einer Sonnengemeinde entwickeln. Geplant ist, dass die 20.000 Solarmodule, die sich auf der 4,5 ha großen Fläche befinden, reichlich Zuwachs bekommen. Ein weiterer, mehr als doppelt so großer Bauabschnitt soll noch in diesem Jahr entstehen: genau dort, wo früher Züge fuhren und der Deutsch-Deutsche Grenzverkehr abgewickelt wurde. Mit dem rund 100 ha großen neuen Abschnitt hat dann Gerstungen die größte Solaranlage Thüringens. Für die Gemeinde ist das ein Glücksfall, so der Bürgermeister, weil für die kontaminierte Fläche endlich eine adäquate Lösung gefunden wurde. Die Kapitalgesellschaft Soventix GmbH und der Projektentwickler Solaris-Kraftwerke GmbH haben angekündigt, dass sie für diesen zweiten und den später noch folgenden dritten Bauabschnitt wieder die thermovolt AG ins Boot holen wollen.(Pressesprecher: Gerd Rapior, MEDIA-CONCEPT)

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                     Neue Strukturen bei der thermovolt AG 

 Technik-Vorstand Hans-Christian Berndt verlässt den Vorstand des Rostocker Solaranlagenbauers und leitet in dem Unternehmen künftig den Bereich “Entwicklung internationale Zukunftsprojekte“.

Der Preiskampf in der Solarbranche und die sich ständig verändernden Rahmenbedingungen zwingen das Unternehmen zu nachhaltigen Veränderungen. Die thermovolt AG will künftig verstärkt im internationalen Geschäft neue Märkte erschließen, um als einer der großen mittelständigen Anlagenbauer in der Bundesrepublik im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Visionen und die Zukunftsprojekte sollen künftig von Hans-Christian Berndt entwickelt werden. Neue Strukturen bei der thermovolt AGTechnik-Vorstand Hans-Christian Berndt verlässt den Vorstand des Rostocker Solaranlagenbauers und leitet in dem Unternehmen künftig den Bereich “Entwicklung internationale Zukunftsprojekte“.Der Preiskampf in der Solarbranche und die sich ständig verändernden Rahmenbedingungen zwingen das Unternehmen zu nachhaltigen Veränderungen. Die thermovolt AG will künftig verstärkt im internationalen Geschäft neue Märkte erschließen, um als einer der großen mittelständigen Anlagenbauer in der Bundesrepublik im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Visionen und die Zukunftsprojekte sollen künftig von Hans-Christian Berndt entwickelt werden. (Pressesprecher Gerd Rapior, MEDIA-CONCEPT).

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Die 100 MW im Visier 

 
 ie Sonnenkraft ist im Aufwind und so hat sich die thermovolt AG auch für 2012 einiges vorgenommen. 100 MW Leistungen sollen die Sonnenkraftwerke erzeugen, die das Rostocker Solarunternehmen in diesem Jahr bauen will. Die Nachfrage sei sehr groß, berichten die Vorstände Gunnar Geske und Hans-Christian Berndt, man rechne mit zahlreichen Aufträgen. Die Macher in Sachen Solaranlagenbau verweisen darauf, dass der Sonnenenergiemarkt weiterhin außerordentlich rentabel sei.

2011 wurden nach Angaben aus Branchenkreisen 18 Milliarden kWh Strom durch Solaranlagen erzeugt. Das sind 60 % mehr als im Vorjahr. „Die hohen Preise für Öl und Gas und die sinkenden Kosten für die Solartechnik begünstigen dies“ sagte Finanzvorstand Gunnar Geske bei der Vorstellung der Jahreszahlen 2011. Der Solarmarkt sei ein Markt mit Zukunft, trotz einiger Turbulenzen.
Rund 80 MW haben die Solaranlagenbauer im vergangenen Jahr ans Netz gebracht, beziehungsweise soweit installiert, dass die Einspeisevergütung 2011 für die thermovolt-Kunden gesichert war.
„Hierdurch hat sich die thermovolt AG zu einem bundesdeutschen Spitzenreiter in Sachen Solaranlagenbau entwickelt“, berichtete Technikvorstand Hans-Christian Berndt. Er verweist mit Stolz darauf, das rund 65 MW allein in den letzten vier Monaten des vergangenen Jahres errichtet wurden. Nach Kundeninformationen seien die kurzen Bauzeiten, die Qualität der Leistungen und die Verlässlichkeit die Hauptgründe dafür, dass die Rostocker so gut im Geschäft sind.
Das Rostocker Unternehmen hat sich auf Großprojekte spezialisiert. So ist Ende 2011 eine 18 MW-Anlage auf dem Flugplatz in Ahlhorn erstellt geworden. Aber auch Solar-Kraftwerke auf Deponien, Konversionsflächen, Industriebrachen und Dachanlagen gehören zum Leistungsspektrum des Solarunternehmens. Die Vorstände sehen ihr Unternehmen in einem guten Fahrwasser. Sie freuen sich darüber, dass sie sich nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern Europas, wie zum Beispiel in Frankreich, Spanien, England und Italien einen guten Namen gemacht haben. Die Rostocker verweisen in diesem Zusammenhang gern auf das Solarkraftwerk auf dem Dach der Audienzhalle des Papstes im Vatikans, das im Auftrag von Solarworld installiert wurde. (Pressesprecher: Gerd Rapior, MEDIA-CONCEPT).

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                      Solarstrom für Meißen 
 8 MW-Anlage eingeweiht

Fröhlich ging es zu, als am 2. März der Solarpark in Meißen-Bohnitzsch eingeweiht wurde. Dort wo früher Soldaten marschierten, wird jetzt Solarstrom produziert. Auf dem 16 ha großen ehemaligen Kasernengelände befindet sich jetzt ein Sonnenkraftwerk, das jährlich 2100 Vier-Personen-Haushalte mit Strom versorgen kann. 2600 Pfosten wurden gesetzt, fast 63.000 Pfetten und 32.000 Solarmodule verschraubt. Damit es richtig losgehen konnte, mussten die Mannen von der thermovolt AG fast 270 km Kabel verlegen. Und das alles in einer Bauzeit von nur drei Monaten. Der kaufmännische Vorstand der thermovolt AG, Gunnar Geske, wies darauf hin, dass sich trotz aller Unkenrufe die Solarenergie im Aufwind befinde und im vergangenen Jahr Rekordzahlen beim Bau von Sonnenkraftwerken zu verzeichnen waren. Nach Angaben aus Branchenkreisen wurden 18 Milliarden kWh Strom durch Sonnenkraftwerk erzeugt, 60 % mehr als im Jahr zuvor. „Allein im vierten Quartal 2011 hat die thermovolt AG rund 50 MW ans Netz gebracht , beziehungsweise soweit installiert, dass die Einspeisevergütung 2011 für unsere Kunden gesichert waren“, sagte Gunnar Geske. Er forderte in seiner Rede die Politik auf, bei der Umsetzung der Energiewende verlässlich zu bleiben und die Investoren durch die Diskussion um die Kürzung der Einspeisevergütung nicht zu verunsichern. Geske verwies darauf, dass das Rostocker Solarunternehmen mit dem Bau drei neuer Projekte in Warin, Steinhausen und Hartmannsdorf mit einer Leistung von rund 6,5 MW begonnen hat. (Pressesprecher: Gerd Rapior, MEDIA-CONCEPT).

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Bücherpräsentationen mit Annemarie Stoltenberg

26. März 2015 | Gustke-Bücherfrühling 2015 | Gustke Logistik, Rostock

Gruppenfoto mit dem CDU-Kreisvorsitzenden und

Geschäftsführer Stefan Gustke hatte eingeladen und wieder sind ihm viele Freunde des guten Buches gefolgt. Wegen der großen Nachfrage fand die Veranstaltung in diesem Jahr in der Küstenmühle Rostock statt.
Die NDR-Kultur-Redakteurin Annemarie Stoltenberg präsentierte zahlreiche Bücher von der Leipziger Buchmesse 2015, erzählte aus dem Inhalt, bewertete und empfahl. Eine kurzweilige Veranstaltung mit kulinarischen Leckerbissen und einer interessanten musikalischen Umrahmung (Pressearbeit: Gerd Rapior).
Bild: von links: Detlev Göllner (CDU Kreisvorsitzender Rostock),  Stephan Gustke (Geschäftsführer Gustke Logistik), Annemarie Stoltenberg (NDR-Kultur) und Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT)

Zu der Fotogalerie kommen Sie mit diesen Klick >>.

Die Bücherliste erhalten Sie über diesen Link >>.

 

27. November 2014 | Bücher-Herbst 2014 | aditum, Lübeck (Fotos: Gerd Rapior)

Die Frankfurter Buchmesse hatte es wieder in sich. Fast 7.500 Aussteller aus mehr als 100 Ländern wollten mit ihren Büchern auf die Bestsellerlisten. 80.000 Neuerscheinungen erwartet in diesem Jahr allein der Deutsche Büchermarkt. Was gibt es, was lohnt sich, was eignet sich als Weihnachtsgeschenk? Diese Fragen beantwortete wie einmal charmant und kompetent die bekannte und beliebte NDR Kultur-Redakteurin und Buchexpertin Annemarie Stoltenberg. Sie hat verglichen, gelesen, bewertet und wieder Licht in den „Bücherdschungel“ gebracht. Eine humorvolle, informative und gut besuchte Veranstaltung der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei aditum.

Jens Kohberg, Annemarie Stoltenberg, Gerd Rapior, Ingo Hafke

 

v.l. Jens Koberg (aditum), Annemarie Stoltenberg (NDR Kulturredakteurin), Gerd Rapior (MEDIA CONCEPT), Ingo Hafke (aditum)

 

 

Lauten am Bücherstisch

Gewusel

Gewusel 2

Gewusel 3

Gewusel 4

27. März 2014″ Bücher-Frühling 2014″  |  Gustke-Logistik, Rostock

Die Leipziger Buchmesse ist gewesen, die Neuerscheinungen werden -wie immer – von Fachleuten und dem interessierten Publikum heftig und teilweise auch kontrovers diskutiert. Genau dann beginnt die Zeit der Buch-Präsentatoren. Gerd Rapior und sein Team von MEDIA-CONCEPT präsentierte Annemarie Stoltenberg bei dem Rostocker Speditions- und Logistikunternehmen Gustke. Die Literaturwissenschaftlerin und NDR-Kulturredakteurin bot den rund 80 Gästen des Unternehmens in den Gewölben der Rathaus-Arkaden einen vielfältigen Ausschnitt aus dem Konvolut der neuesten Druckerzeugnisse. Kompetent und charmant stellte sie rund 20 neue Werke vor, berichtete Neues aus den Verlagen, von den Autoren und plauderte über die Inhalte und Protagonisten. Natürlich kamen ihre persönlichen Bewertungen, verbunden mit viel Mutterwitz und Selbstironie, nicht zu kurz.

Stephan Gustke begrüßt die Gäste

Stephan Gustke begrüßt die Gäste in den Rathaus-Arkaden, Rostock

Gerd Rapior moderierte die Bücherpräsentation

Gerd Rapior moderierte die Veranstaltung

Annemarie Stoltenberg in Aktion als Meisterin ihres Fachs

Annemarie Stoltenberg die Meisterin ihres Fachs

Der Büchertisch von Ingo Teichert

Die Gäste in den Arkaden    Bücher Frühling 2014 Annemarie Stoltenberg präsentiert von Gerd Rapior und MEDIA CONCEPT Die Gäste

Bücher Frühling 2014 Annemarie Stoltenberg präsentiert von Gerd Rapior und MEDIA CONCEPT Die Gäste  Bücher Frühling 2014 Annemarie Stoltenberg präsentiert von Gerd Rapior und MEDIA CONCEPT Der Pianist

28. 10. 2013  „Bücherherbst“

Gerd Rapior und sein Team von MEDIA-CONCEPT präsentierte Annemarie Stoltenberg für die  Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei  aditum, Lübeck. Die Frankfurter Buchmesse ist gewesen? Unzählige Werke warten nun auf die Leser? Was lohnt sich, was nicht? Was eignet sich als Weihnachtsgeschenk? Fragen die kompetent, witzig und liebenswürdig von der bekannten und beliebten NDR Kultur-Redakteurin Annemarie Stoltenberg beantwortet wurden. Sie hat verglichen, sie hat gelesen, bewertet und sie hat sich ihre Meinung gebildet.18 Neuerscheinungen (siehe Bücherliste) stellte die Buchexpertin in ihrer bekannt charmanten Art vor. Sie erzählte deren Geschichte, berichtete über Neuigkeiten aus der Autoren- und Verlagswelt, bewertete die Inhalte, gab Empfehlungen und stellte Vergleiche zu witzigen Ereignissen aus dem „Realleben“ an. Wie jedes Mal war  für jeden Geschmack und jede Vorliebe etwas dabei. Sogar die eingefleischten Krimifreunde kamen auf Ihre Kosten. Die Veranstaltung wurde musikalisch begleitet von dem Saxophonisten Rainer Schmidt. Ein kleines Kaleidoskop einer gelungenen Veranstaltung:(Fotos: Gerd Rapior)

              Medienseminare Gerd Rapior Buchpräsentation Eventberatung

Buchpräsentation Stoltenberg Eventberatung Media Docks Lübeck         Buchpräsentation Stoltenbegr MediaDocks Lübeck      Mitarbeiter aditum Gerd Rapior Kiel MEDIA CONCEPT Medienseminare Eventberatung Medientraining Medienberatung Imagefilme

Buchpräsentation Stoltenberg Media Docks Lübeck       Saxophonist Rainer Schmidt präsentiert von Gerd Rapior und MEDIA-CONCEPT Medienseminare Medientraining              aditum annemarie Stoltenberg

Eventberatung Gerd Rapior Medienseminare      Gerd Rapior Medienseminare Buchpräsentation     Stoltenberg Buchpräsentation Lübeck Media Docks

aditum Media Docks Buchpräsentation Lübeck      Buchpräsentation Stoltenberg Media Docks Lübeck     Buchpräsentation mit Annemarie Stoltenberg aditum Media Docks Lübeck

________________________________________________________________________8.03.2013     „Bücherfrühling“                                                                                                  Annemarie Stoltenberg präsentiert seit vielen Jahren eine Auswahl von Neuerscheinungen, die auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig für Aufsehen gesorgt haben. So präsentierte die NDR-Kultur-Redakteurin, die übrigens auch eine entsprechende Sendeleiste im NDR-Hörfunk unterhält, rund 20 Werke bekannter Autoren. Gastgeber war in diesem Fall das Speditions- und Logistikunternehmen Gustke Logistik in Rostock. Organisiert wurde diese Buchpräsentation von Gerd Rapior und seinem Team von MEDIA-CONCEPT. (Fotos: Carsten Lange)

Gerd Rapior und Media Concept präsentieren Annemarie Stoltenberg  Gerd Rapior und Media Concept präsentieren Annemarie Stoltenberg Gerd Rapior und Media Concept präsentieren Annemarie Stoltenberg  Gerd Rapior und Media Concept präsentieren Annemarie Stoltenberg  

 

 

 

 

 

 

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