HERZLICH WILLKOMMEN BEI MEDIA CONCEPT                                                          

ES IST GUT, DASS WIR UNS GEFUNDEN HABEN

 

MEDIA CONCEPT | UNSERE ANGEBOTE
Die Arbeitsschwerpunkte bei dem erfahrenen Fernsehjournalisten und Medientrainer Gerd Rapior und seinem Expertenteam (Treffen Sie das Expertenteam) von Media Concept bilden die mediale und politische Beratung, Medienseminare sowie die Entwicklung und Durchführung von imagefördernden Events.

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Gemeinsam mit seinem fachübergreifenden Expertenteam coacht der langjährige NDR-Fernsehredakteur und Vorsitzende der Landespressekonferenz Schleswig-Holstein sowie vierfache Journalistenpreisträger Sie, Ihr Unternehmen oder Ihre Institution in allen Bereichen der Medienarbeit, damit Sie in der medialen Welt perfekt aufgestellt sind.

 

 

Zu den Coachingangeboten gehören:
  • Medienseminare (Erfolgreicher Umgang mit und effizientes Nutzen von Medien)
  • Medientrainings (Optimale Präsentation vor laufender Kamera)
  • Präsentations- und Performancetrainings (Mit dem richtigen Auftritt und Outfit zum Erfolg)
  • Interviewtrainings (Die richtigen Antworten, glaubwürdig, verbindlich, verständlich und kurz auf die noch so komplizierten Fragen zu geben)
  • Mitarbeitercoachings (Stärkung des Teams und der Produktivität)

Weitere Schwerpunkte bilden neben der individuellen Medienberatung auch die Produktion von Imagefilmen und die Entwicklung von Unternehmensleitbildern.

MEDIA CONCEPT | UNSER ANSPRUCH
Unser Anspruch ist es, in unserer Branche zu den Besten zu gehören. Darum überprüfen wir immer wieder von Grund auf unser Können. Die positive Bewertung der Leistungen durch unsere Kunden, die kontinuierliche Überprüfung  unseres Handels im Expertenteam, unser Praxisbezug und die  Ergänzung durch wissenschaftliche Erkenntnisse geben uns ein Selbstbewusstsein, das auf unsere Auftraggeber abfärbt.

MEDIA CONCEPT | UNSERE KLIENTEL
Unsere Klientel besteht unter anderem Konzerne, Großunternehmen, aber auch kleinere und mittelständische Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, Verbänden, Kammern, Innungen, Krankenhäusern, Gesundheitskonzernen, Arztpraxen, Kanzleien, Steuerberatungsbüros, Agenturen, Parteien, Organisationen, Selbstständige und Repräsentanten aus der Bundespolitik (u.a. Bundestagsabgeordnete), verschiedener Bundesländer (u.a. Mitglieder von Landesregierungen) und Kommunen (u.a. Bürgermeister). Das Leistungsangebot von Gerd Rapior und seinem Team sind für die Menschen nahezu unerlässlich , die sich oder ihre Institution nach innen oder außen optimal präsentieren, Vorträge gekonnt halten, die Medien profesionell bedienen oder Verhandlungen erfolgreich führen möchten. 

MEDIA CONCEPT | UNSER HAUPTSITZ
Unser Hauptsitz befindet sich im hohen Norden, in der Landeshauptstadt Kiel. Dort wo der Himmel noch richtig blau ist, die frische Brise für einen klaren Kopf sorgt, die Menschen als verlässlich und gradlinig gelten, dort wo sich die besten Segler der Welt treffen. Büros bzw. Adressen unterhalten wir aber auch in Berlin, Rostock und Hamburg.

Mit einem Klick auf diesen Text erhalten Sie ein Überblick über unser Angebotsportfolio.

Treffen Sie das Expertenteam
Das Netzwerk
Die Kooperationen 

Hinweis: Bitte beachten Sie auch die Seminare „Jurisprudenz und Kommunikation“ (Trainer: Prof. Dr. Christoph Brüning | Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften an die CAU Kiel und Richter am Schleswig-Holsteinischen Verfassungsgericht und Gerd Rapior
sowie  „Projektmanagement und Kommunikation“ von WILKENDORF >> RAPIOR

 

 

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Große Gala im Hotel Atlantic Kempinski, Hamburg
Er gehört zu den wichtigsten gesellschaftlichen Ereignissen in der Hansestadt, der Ball der Hamburger Juristen. Eingeladen hatten der Hamburgische Anwaltsverein, Richterverein und Notarverein. Motto der 62. Ballnacht „Eine Nacht in Venedig“. Alles was in der Hamburger Justiz Rang und Namen hat aß und feierte in den Ballsälen des ehrwürdigen Traditionshotels. 500 Gäste bevölkerten das Domizil von Udo LINDENBERG, der sich auch kurz sehen ließ. Darunter Hamburgs Justizsenator Dr. Till Steffen und der Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz. Mit von der Partie waren auch Skandra Thern und Thorsten Wesslowski sowie Birgit und Gerd Rapior. Gerd Rapior und sein Team von Media-Concept sind Kooperationspartner vom Hamburgischen Anwaltsverein.
Für beste Unterhaltung sorgten die Band „ Max & Friends“, DJ Alex Naevecke und der Saxophonist Christian Gastl.
Eine gelungene Veranstaltung auf der die begeisterten Besucher bis in den Morgen das Tanzbein schwangen.
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Glück im Unglück
Unsere Spitzenseglerin Hannah Anderssohn war schon geschockt, als sie sich während des Segeltrainings das Knie verdrehte. Sie hatte starke Schmerzen, Kreuzbandriss wurde gemutmaßt. Und das genau jetzt in der wichtigen Trainingsphase. Schon im April wird es wieder um Plätze und Punkte gehen. Auf Gran Canaria bereitet sich derzeit die Nationalmannschaft auf die Wettbewerbe vor. Hannah brach heute kurzerhand das Training ab und flog zurück. Im Lubinus Clinicum haben Dr. Rainer Köck und sein Team die Sportlerin bereits erwartet. Nach dem MRT und einer gründlichen Untersuchung gab es dann Entwarnung. Kein Kreuzbandriss und auch kein Bruch. Ein Therapieplan wurde entwickelt und so soll, wenn alles planmäßig verläuft, Hannah in drei bis vier Wochen wieder trainieren können. Bei einem Kreuzbandriss hätte das deutlich länger gedauert.
Das passe vom Timing eigentlich ganz gut, meint die Kielerin. Schließlich sei sie doch mitten in der Abiturprüfung. Da wäre etwas mehr Zeit fürs Lernen schon ganz sinnvoll.
Die Lubinus-Stiftung und Gerd Rapior mit seinem Team von MEDIA CONCEPT unterstützen Hannah Anderssohn. Die Jungendweltmeisterin gehört zu den weltbesten Seglerinnen in der Laser-Klasse.
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Adieu liebe Ordensfrauen

Sie sind seit Jahrzehnten mit dem Sankt-Elisabeth-Krankenhaus eng verbunden und gehören seitdem auch zum Stadtbild der Landeshauptstadt Kiel. Die Ordensschwestern Hedwigis Stiller und Hildegund Reich verlassen als letzte Nonnen die Klinik am Königsweg. Sie sind allseits bekannt, äußerst beliebt und nicht nur für die Patienten ein Segen. Auch in der Stadt und beim Einkauf auf dem Wochenmarkt wurden sie angesprochen, sprachen mit Passanten ein kleines Gebet, spendeten Trost und Segen. Viele Menschen attestieren ihnen, dass sie gute Ratgeberinnen sind und von ihnen eine unerschütterliche Ruhe ausgeht.
Kein Wunder also, dass ein leiser Abschied der bescheidenen Ordensfrauen nicht möglich war. Der Weggang hat sich herumgesprochen und die Medien auf den Plan gerufen. Und so kamen schon vor der Verabschiedungsfeier die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, die Kieler Nachrichten und nicht zuletzt auch noch ein Fernsehteam von Sat 1.
Eigentlich sind die Damen für so viel Wirbel nicht zu haben, sehen sich eher in der zweiten Reihe. Erzählen nicht von sich, sondern lassen andere reden und hören zu. Aber diesmal ging es eindeutig andersherum. Sie waren die Hauptakteure und mussten unzählige Fragen beantworten: Wo sie geboren waren, warum sie in den Orden eingetreten sind, was sie alles bisher gemacht haben und ob sie sich auf ihr Altenteil freuen, auf das sie jetzt von ihrem Orden berufen wurden, usw. und so fort. Nein, war die klare Antwort. Sie haben sich im SEK wohlgefühlt und wären auch noch gern geblieben. Aber Gehorsamkeit gehört nun einmal zu dem Gelübde der Ordensfrauen. Die Fotografen schossen ihre Bilder und natürlich wollte das Fernsehen noch mehr. Der Alltag sollte gezeigt werden, ein Gespräch mit Patienten, die Arbeit in der Klinik-Kapelle und das Leben der Ordensfrauen im obersten Stockwerk des Krankenhauses. So ging es dann einige anstrengende Stunden, bis alle Medienvertreter zufrieden waren und mit den besten Wünschen für die beide Damen das Haus verließen. Dass es Ihnen gefallen hat, kann man an der außerordentlich positiven Berichterstattung sehen.
Aber dann gab es auch noch den offiziellen Abschied mit einer kleinen Feierstunde, ganz nach dem Geschmack der beiden Damen.
Und dann gab es auch noch einen Lichtblick. Zwar gehen Hedwigis Stiller und Hildegund Reich aufs Altenteil, aber sie kommen mehrmals im Jahr ins Sankt-Elisabethg-Krankenhaus zurück. Mit dem Orden wurde verabredet, dass es gemeinsame Projekte geben soll, bei denen die beiden Ordenfrauen nahezu unverzichtbar sind. Also dann bis bald wieder in Kiel, liebe Ordensschwestern.
Blumen vom Vorstandsvorsitzenden der Lubunus-Stiftung Otto Melchert. Mit von der Partie auch die stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende der Lubinus-Stiftung Dr. Cordelia Andreßen. Schwester Hedwiges und Schwester Hildegund mit Gerd Rapior bei einer Reportage vor der Verabschiedung.
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Digitale Revolution als Chance
Unter diesem Motto fand in diesem Jahr der Neujahrsempfang der Lubinus-Stiftung statt. Es war die 20. Veranstaltung dieser Art.
Stetig wachsende Rechnerleistungen treiben die Kommunikation und Konnektivität, die Autonomie und die Intelligenz künstlicher Systeme mittlerweile in einem Tempo voran, dass viele Experten schon von einer „digitalen Revolution“ sprechen. Welche Folgen das für die künftigen Generationen hat, ist noch nicht absehbar. Viele Experten sehen in dieser Entwicklung einen Segen, weil sie enorme Chancen bieten kann. Genauso viele empfinden diese aber als Fluch, weil ebenfalls enorme Risiken befürchtet werden müssen, die unser aller Leben dramatisch verändern könnten.
Gastredner in diesem Jahr war Norbert Basler, der Gründer der Basler AG. In seinem Vortrag konzentrierte sich der Unternehmer, der von Haus aus Diplom-Ingenieur ist, vor allem auf die Vorteile des technologischen Fortschritts. Er sieht viele Möglichkeiten, wie die Chancen für eine glücklich verlaufende Zeitenwende erhöht werden können. An vielen Beispielen machte er es fest und forderte, dass sich insbesondere Unternehmer als Experten der Wirtschaft politisch engagieren und diese Entwicklungen fachkundig begleiten sollten. Die Basler AG ist heute ein mittelständisches, international agierendes und börsennotiertes Technologieunternehmen mit ca. 500 Mitarbeitern. Sie ist führender Anbieter von digitaler Kameratechnologie für Industrieautomation, Robotik, Medizintechnik und Verkehr.
Gruppenbild:
von links Otto Melchert (Vorstandsvorsitzender), Hans Hinrich Neve (CDU-Landtagsabgeordneter), Hans-Werner Tovar (Stadtpräsident Kiel), Gerwin Stöcken (Dezernent für Soziales, Gesundheit, Wohnen und Sport der Landeshauptstadt Kiel), Dr. Cordelia Andreßen (stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende), Bernd Heinemann (SPD-Landtagsabgeordneter), Johann G. P. Lubinus (Vorstand), Gerd Rapior (Pressesprecher der Lubinus-Stiftung)
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Wir wünschen ein fröhgliches Weihnachtsfest sowie viel Glück und Gesundheit für 2018. ... See MoreSee Less

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